Anmerkungen

in Das deutsche Paris
Freier Zugang
Anmerkungen

Arnold, Freundschaft, S. 44 ff.

„Der Krieg wird es nicht fertigbringen, dass ich solche Vertreter Deutschlands als Feinde betrachte“, vermerkte Gide nach seinem Treffen mit Arnold in seinem Tagebuch am 16. März. Gide, Tagebuch, S. 264.

Für den ersten Hinweis auf diese Broschüre danke ich meinem Kollegen Matthias Reiss (Exeter).

Umso verdienstvoller der 2016 erschienene, freilich auf Frankreich als Ganzes bezogene Band von Luneau u. a. (Hg.), Comme un Allemand.

So der Titel eines von Wolfram Wette 1992 herausgegebenen Bandes.

Vgl. z. B. Didczuneit u. a. (Hg.), Schreiben im Krieg.

Zum Quellenwert der alliierten Abhörprotokolle vgl. Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 423–430.

Barden (Hg.), Briefe eines Neumärkers, S. 197 f.

Loch/Vette (Hg.), Potsdam ist geschlagen, S. 222 (Brief Nr. 153).

Goebbels, Tagebücher, I/4, S. 170.

Gide, Tagebuch 1939–1949, S. 32 (14.6.1940).

Vgl. Silverman, Life and Death of a „non-conformist“.

Vgl. Lottmann, Der Fall von Paris, S. 428 ff.

Meldungen aus dem Reich, Nr. 97 vom 17.6.1940, S. 1261.

Elisabeth S., Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.

Rolf L., Brieffragment vom 10.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

So Hans Robert Jauß, zit. nach: Westemeier, Jauß, S. 52.

Telegramm vom 14.6.1940, BArch, NS 10/18, Bl. 45.

Telegramm vom 17.6.1940, ADAP, Serie D/Bd. 9, S. 494.

Vgl. Stargardt, Der deutsche Krieg, S. 132.

Gerda („Baby“) M., Brief an ihren Mann vom 7.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 73 (21.6.1940).

Wilhelm H., Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.

Gerhard K., Brief an die Mutter vom 24.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

Gemeint ist vermutlich die so genannte Reichsteilung von Prüm, bei der Kaiser Lothar I. im Jahre 855 sein mittelfränkisches Reich unter seine drei Söhne aufteilte. Offenbar rechnete Kuby 1940 mit einer grundlegenden Neuregelung der Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich und dürfte damit Hitlers Intentionen gut getroffen haben.

Kuby, Mein Krieg, S. 47 (18.6.1940).

Martin Meier, Brief an seine Frau vom 18.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0. Vgl. bzgl. der Erwartung eines Angriffs auf England auch Moltke, Briefe an Freya, S. 186 (14.8.1940).

Steffens, Was ich erlebte, S. 97.

Keyserling, Aus der Kriegszeit, S. 193 f.

Steffens, Was ich erlebte, S. 97. Zum historischen Hintergrund der Schlacht um Paris vgl. Sardain, Défenses et sièges de Paris, Erster Teil/Kap. 1.

Wacker, Die alliierte Besetzung Frankreichs, S. 80 f.

Vgl. Speer, Erinnerungen, S. 186 ff.

Hierzu und zum Folgenden Planert, Vorbild oder Feindbild, S. 34 f.

Vgl. Moors/Pfeiffer (Hg.), Himmlers Taschenkalender, S. 276 f. (16./17. Juni 1940).

Vgl. DHM Berlin, Bildarchiv, PK 2004/525 bis 529.

So bei Gruat, Hitler in Paris.

Schwarz, Begegnungen an der Seine, S. 63.

Vgl. unter Berücksichtigung aller wichtigen Quellen auch ebd., S. 60–66.

Engel, Heeresadjutant, S. 83 (26.6.1940).

Breker, Im Strahlungsfeld, S. 165 f.; Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 202 (3.7.1940).

Breker, Im Strahlungsfeld, S. 156 f., 163 und 160 f.

Ebd., S. 159. Zu Hitlers Planungen für Berlin vgl. auch Arndt/Koch/Larsson (Hg.), Albert Speer.

Haffner, Pariser Kommune, S. 84 f.

Vgl. zu den Brandlegungen in Paris Fournier, Paris en ruines, Kap. III: Les destructions de la semaine sanglante.

Vgl. hierzu und zum Folgenden eingehender Lottmann, Fall von Paris.

Vgl. beispielhaft Wegleiter, Nr. 17 (1.–15. April 1941), S. 116 f.: „Hinter den Kulissen …“.

Stubenhöfer, Soldatenbriefe, S. 103 (Brief 15).

„L’exode de Paris commencé il y a huit jours prends des proportions extraordinaires: il faut retenir son billet deux jours à l’avance et faire queue sur le quai des heures entières.“ Zit. nach: L’Express, 6.9.2014: La Grande Guerre de Marthe.

Gefreiter A.M. (87. Inf.Div.) vom 21.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/Exzerpte „Frankreich 1940“.

von Bock, Zwischen Pflicht und Verweigerung, S. 156 (14.6.1940).

Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 137.

Pierre Mendès-France, zit. nach Diamond, Fleeing Hitler, S. 175.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 13 (13.6.1940).

Shirer, Berliner Tagebuch, Bd. 1, S. 386–389 (17.6.1940).

VB-Telegramm, Nr. 159 vom 7.6.1940.

So, unter Berufung auf die Polizeistatistik, Lottmann, Fall von Paris, S. 355. Etwas andere, jedoch proportional ähnliche Zahlen finden sich bei Ragache/Ragache, La Vie Quotidienne, S. 43. Das Flüchtlingsproblem wurde von der französischen Historiographie schon früh aufgearbeitet, doch leider macht keiner der Autoren von den zahlreich verfügbaren Selbstzeugnissen ehemaliger deutscher Soldaten Gebrauch. Vgl. zuletzt auch Diamond, Fleeing Hitler.

Vgl. Haffner/Venohr, Das Wunder an der Marne, sowie Herwig, The Marne, 1914.

Sevareid, Not So Wild a Dream, S. 141.

Zit. nach Kalmbach, Paris 1940–1944, S. 33.

Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 51.

Grimm, Mit offenem Visier, S. 201.

Vgl. Lottman, Der Fall von Paris, S. 354.

Walter Stucki am 13.6.1940 an den Chef des Politischen Departements, zit. nach: Diplomatische Dokumente der Schweiz, Bd. 13 (1939–1940), S. 718 (Dok. 306).

Sertorius, Paris am Abend des deutschen Einzugs, S. 7, BA-MA, Manuskript, MSg 2/5555.

So in der Wochenzeitung La Gerbe vom 11. Juli 1940, zit. nach Lottman, Fall von Paris, S. 355.

Angaben nach Jackson, The Dark Years, S. 120.

So z. B. Vidalenc, L’Exode, S. 415 f.; vgl. dazu auch Diamond, Fleeing Hitler, S. 81 ff.

Vgl. dazu Böhler, Auftakt zum Vernichtungskrieg.

Vgl. Lottmann, Der Fall von Paris, S. 211 ff., S. 321 ff.

Vgl. Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 168 ff.

Vgl. dazu Kramer, Dynamic of Destruction, sowie Kramer/Horne, Deutsche Kriegsgreuel 1914, ferner zu den deutschen Luftangriffen Thiéry, Paris bombardé.

Zit. nach Leiner, Deutschlandbild, S. 184 f.

Vgl. Drake, Paris at War, S. 42.

Cazas, Wiedersehen, S. 72.

Vgl. Drake, Paris at War, S. 42.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 15 (14.6.1940).

Gefreiter Heinrich Z. (Stab/Heeres-San.Abt. 601) vom 26.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.

Hans Simon, Brief an seine Eltern vom 30.5.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1288.

Gefr. H. (35. Inf.Div.) vom 19.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/ Exzerpte „Frankreich 1940“.

Feldwebel H. B. vom 22.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/Exzerpte „Frankreich 1940“.

Moltke, Briefe an Freya, S. 184 (Brief vom 14.8.1940).

Ebd., S. 185.

Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

Orłowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 101 (22.1.1941).

Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 106.

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Sporrenberg (=Pseudonym), Brief vom 20.6.1940 an die Eltern, zit. nach: Latzel, Deutsche Soldaten, S. 36 f.

Kuby, Mein Krieg, S. 37; vgl. auch Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 120.

So Latzel, Deutsche Soldaten, S. 136f.; vgl. auch Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 72–78 sowie Tewes, Frankreich, S. 230 ff.

Bopp, Kriegstagebuch, S. 42 (12.6.1940).

Allmayer-Beck, Kriegserinnerungen, S. 144.

Bopp, Kriegstagebuch, S. 39 (9.6.1940). Der Eintragung beigefügt ist das Foto eines verwüsteten Arbeitszimmers mit der Bildunterschrift: „9. Juni 1940: so hauste der deutsche Landser“. Vgl. im selben Sinne auch den Eintrag vom 17. Juni (S. 45): „Bei Jony en Brie sah man so richtig, wie der Kommiss haust. Vorher alles sauber und geordnet und nachher: alle Türen aufgebrochen, Schränke und Schubladen durchwühlt, der Inhalt auf dem Boden usw. Ein Bild der Unordnung und Demolierung.“

Bopp, Kriegstagebuch, S. 41 (10.6.1940).

Lothar Beckerle (= Pseudonym), Brief vom 24.6.1940, zit. nach: Latzel, Deutsche Soldaten, S. 137.

Kuby, Mein Krieg, S. 46.

Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 136 f.

De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 406.

Vgl. Diamond, Fleeing Hitler, S. 144 ff.

De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 392.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 210 (Brief vom 12.7.1940).

Vgl. die handschriftlichen Kriegserinnerungen des Rittmeisters Helmut Z., Einsatz im Westen. Kriegserinnerungen 1939–1945, BA-MA, MSg 1/1848, S. 8.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 274 (Brief vom 19.12.1940).

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 221 (Brief vom 13.7.1940).

De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 393 (30.6.1940).

Gefr. Heinrich K., Brieffragment vom 3.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/ Ordner 7. „Dieses Schicksal wollte Paris uns bereiten“, kommentierte Goebbels nur kurz und sarkastisch den Anblick der Schlangen, die auch ihm bei einem Kurzbesuch der Stadt in jenen Tagen nicht verborgen blieben, Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 201 (3.7.1940).

Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 55.

Von Arnim, Brandenburg, S. 197.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).

Felix Hartlaub, Brief vom 5.12.1940 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. I, S. 447.

Ebd., S. 449 (Brief vom 9.12.1940).

Rahn, Ruheloses Leben, S. 146.

Fabre-Luce, Waffenstillstand, S. 107.

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 293 (8.12.1941).

Felix Hartlaub, Brief vom 15.1.1941 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. I, S. 459.

Tucholsky, Kleine Geschichten, Kap. 30, S. 89 f.

Schätzungen nach Brunner, Frankreich-Komplex, S. 31 f.

Richard Cobb (French and Germans, S. 119) spricht – unter Bezugnahme auf Henri Michel – von 171.000 Parisern, die zur Arbeit in Deutschland verpflichtet wurden.

Vgl. Teroni/Klein, Pour la défense, ferner auch Mauthner, German writers, S. 148–164.

So Schilmar, Europadiskurs, S. 227. Ähnlich auch Möller, Emigration, S. 52. Vgl. ferner Saint Sauveur-Henn, Paris in den dreißiger Jahren, sowie Franke, Paris – eine neue Heimat?

Angaben zu deren Gesamtzahl schwanken stark und stellen aufgrund mannigfacher empirischer wie methodischer Schwierigkeiten stets nur Annäherungswerte dar. Laut den Schätzungen von Ruth Fabian und Corinna Coulmas lag die Gesamtzahl der zwischen 1933 und 1944 in Frankreich lebenden deutschsprachigen Emigranten „nie höher als 60 000“, auch wenn die Gesamtzahl jener, für die Frankreich zu einer Durchgangsstation auf ihrer Flucht wurde, weit größer war (Die deutsche Emigration, S. 15 f.)

Bereits im November 1938, nach der Ermordung eines deutschen Diplomaten in Paris durch einen polnisch-jüdischen Emigranten, die in Deutschland als Vorwand für die Reichspogromnacht diente, waren von der französischen Regierung Maßnahmen zur Internierung „verdächtiger Ausländer“ eingeleitet worden. Nach Kriegsausbruch 1939 wurde dann eine Internierung aller im Lande lebenden deutschen und ehemals österreichischen Männer vom 17. bis 56. Lebensjahr ohne Rücksicht auf Fluchtgründe und Verfolgtenstatus angeordnet. Vgl. Franke, Paris – eine neue Heimat?, S. 599 ff.

Hier und im Folgenden Zweig, Tagebücher, S. 469 (13.6.1940).

Zweig, Die Welt von Gestern, S. 152 f.

So Hartlaub, zit. nach O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 191.

Vgl. Pryce-Jones, Paris unter der deutschen Besatzung, S. 23.

Rosenberg, Gold und Blut.

So Zenkner, Frankreich fällt, S. 19.

Hier und im Folgenden zit. nach Krause, Mit Frankreich, S. 162 f.

Brix, Wie die Welt für Paris einstürzte.

Alle Zitate nachTroller, Paris geheim, S. 8.

Deutsche Truppen in Paris, in: Nordland-Echo. Frontzeitung des Infanterie-Regiments v. Beeren, Nr. 5 vom 16. Juni 1940, S. 1.

So Zweig, Die Welt von Gestern, S. 152.

Schmidt, Mitläuferin, S. 23.

„Das ist trotzdem ein unglaublicher Typ!“. Walter Stucki, Bericht vom 28.6.1940, zit. nach Stamm, Der große Stucki, S. 188.

Zum Streit über die zeitweise von Schließung bedrohte Ausstellung vgl. Berzel, Die französische Literatur, S. 18–21.

Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 6.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

Sartre, Paris unter der Besatzung, S. 39.

Vgl. Willms, Paris. Hauptstadt Europas.

So Heinrich Heine in seinen „Reisebildern“, zit. nach Höhn/Liedtke, Auf der Spitze der Welt, S. 10.

Vgl. Jeismann, Vaterland der Feinde, S. 191.

Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 166.

Vgl. hierzu und zum Folgenden: Cornelißen, Repräsentation.

Otto Modersohn, Tagebucheintrag vom 13.4.1902, zit. nach https://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Modersohn-Becker (acc. 11.9.2018).

Vinnen (Hg.), Protest deutscher Künstler.

[Heymel (Hg.)], Im Kampf um die Kunst.

Scheffler, zit. nach Krob, Paris through enemy eyes, S. 22.

Ludwig Lemme, zit. nach Münkler, Der große Krieg, S. 236.

Sommerfeld, Frankreichs Ende, S. 66.

Zit. nach Vondung, Apokalypse in Deutschland, S. 371.

Hier und im Folgenden: Tucholsky, Kleine Geschichten, Kap. 30, S. 90 f.

Vgl. Uthmann, Diable, S. 235 f., sowie Baird, To Die for Germany, S. 30–40.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 170 (12.6.1940).

Vgl. z. B. Abhörprotokoll vom 10.6.1944, NARA, Washington D.C., Room Conversation #556 (Mühlhauser–Kodrich).

Voigtländer, Das Tagebuch des Johann Heinrich Lang, S. 25.

Uxkull, Armeen und Amouren, S. 182.

Rudolf W., Stationen meines Lebens, S. 54, DTA Emmendingen, Sign. 317.

Adolf Görtz, Tagebucheintrag vom 29.4.1942, zit. nach Wölki, Und ab ging die Reise, S. 518.

Kuby, Mein Krieg, S. 48; das folgende Zitat ebd. S. 46.

So Ursula R. aus Mehlauken, zit. nach: Killius, Frauen für die Front, S. 44.

Schmidt, Mitläuferin, S. 22.

Vgl. Latzel, Deutsche Soldaten, Kap. 8. In Bezug auf unser Thema vgl. v. a. Gordon, Ist Gott französisch?, sowie ders., Warfare and Tourism, ferner die Magisterarbeit von Kerstin Wölki, Krieg als Reise.

Alle Zitate nach Latzel, Deutsche Soldaten, S. 134 (dort auch Einzelnachweise).

Zit. nach Röw, Militärseelsorge, S. 378.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 28.10.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Martin Meier, Postkarte vom 2.9.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Kdt. von Paris/Platzmajor, Zur Beachtung, o. D. [Juni 1940], Ziff. 4, AN, AJ 40/868.

Alle Beispiele aus: Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 71 vom 10.9.1940, Ziff. 1, AN, AJ 40/868.

Kuby, Mein Krieg, S. 46.

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 248 (11.5.1941).

Erich Kuby, Brief vom 27.9.1940, zit. nach: ders., Mein Krieg, S. 65. Die Begegnung fand nicht in Paris, sondern im Haus des Dichters im burgundischen Vézelay statt.

Heller, In einem besetzten Land, S. 53.

Schmidt, Mitläuferin, S. 23 f.

Zum Leben Felix Hartlaubs vgl. Marose, Unter der Tarnkappe.

Felix Hartlaub, Brief vom 9.12.1940 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 447–450, hier S. 450. Zur Rolle Hartlaubs als Flaneur im besetzten Paris vgl. auch O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 143–211.

Abhörprotokoll vom 4.7.1944, TNA London, SRGG 948.

Reckhard R., Brief an Mitschüler vom 15.11.1943, DTA Emmendingen, Sign. 1310.

Albert B., Was dann weiter geschieht, S. 24 (22.6.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198. Vgl. auch Geiger, L’image de la France, S. 192.

von Salomon, Boche in Frankreich. S. 22.

Hermann P., Brief vom 15.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

Felix Elger, Brief vom 20.6.1940, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).

Meier-Welcker, Aufzeichnungen eines Generalstabsoffiziers, S. 79 (Brief vom 27.6.1940).

Orlowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).

Ebd. (12.1.1941)

Feldpostbrief Lenz an „Mizzi“ vom 26.8.1943, MSPT Berlin, 3.2002.7394.

Der Militärbefehlshaber in Frankreich, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).

Rudolf W., Stationen meines Lebens, S. 53, DTA Emmendingen, Sign. 317.

Erinnerung (1988) eines Luftwaffen-Unteroffiziers, zit. nach: Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309.

Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 49.

Ebd., S. 55.

Erinnerung von Werner Mork, Als Soldat nach Paris 1940 (Juli 2004), zit. nach: Deutsches Historisches Museum, LeMO: https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 11.9.2018).

Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, DTA Emmendingen, Sign. 717, S. 67 und 69 (Brief aus Compiègne vom 22.6.1941).

Werner Leendertz, Brief vom 26.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.7247.

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Elisabeth S. aus Emmendingen (Baden), Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.

Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris (o. D.), Ziff. 1 [Hervorhebung im Original], BA-MA, RWD 19/20.

Ebd., Ziff. 2.

Gefr. Heinrich K., Brieffragment vom 3.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.

Uffz. Helmut H., Brief vom 11.8.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/ Ordner 8.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Abhörprotokoll vom 20.3.1943, TNA London, SRX. 1683.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Zit. nach Tewes, Frankreich, S. 306.

Theodor K., Brief an die Eltern vom 9.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.

Kdt, von Paris, Kommandanturbefehl Nr. 107 vom 6.11.1940, AN, AJ 40/868.

Gerhard K., Brief an die Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

Zit. nach Nebel, Zwischen den Fronten, S. 30 (Eintrag vom 22.4.1942).

Brief an Annemarie Böll vom 1.2.1943, in: Böll, Briefe, Bd. 1, S. 605.

Ebd., S. 606 und 608, Brief vom 2.2.1943.

Gefr. OA Rolf L., Brieffragment vom 17.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

von Salomon, Boche in Frankreich, S. 22.

Dieter D., Brief vom 4.7.1940, zit. nach Latzel, Deutsche Soldaten, S. 139.

DRK-Schwester Hildegard H., Brief an ihre Oberin vom 19.9.1940, zit. nach Tewes, Rotkreuzschwestern, S. 435.

Werner, Wie schlägt Frankreichs Herz ein Jahr nach dem verlorenen Krieg?, S. 4.

In eine solche war z. B. die Brasserie Viel an der Place de la Madeleine umgewandelt worden, an der nun ein vier Meter (!) hoher Aushang verkündete: „VICTORIA – Gaststätte für Reichsdeutsche. Auslandsorganisation der NSDAP, Landesgruppe Frankreich, Amt für Volkswohlfahrt“. Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 327.

Martin Meier, Brief vom 7.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Schon ein Jahr zuvor hatte ein anderer Landser geklagt, man sei geradezu „darauf angewiesen, draußen noch was zu essen“; Klaus K., Brief an die Eltern vom 29.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Vgl. Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 47.

Vgl. den Vorbericht im Wegleiter, Nr. 29 (1.–15.10.1941), S. 48.

Paula Busch, Brief an Gerhard Hauptmann vom 28.12.1940, zit. nach: Staatsbibliothek zu Berlin, Digitalisierte Sammlungen, http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN77118297X&PHYSID=PHYS_0002&DMDID=DMDLOG_0001 (acc. 11.9.2018).

Wegleiter, Nr. 34 (13.–27.12.1941), S. 53.

Vgl. Merkblatt für die Truppenbetreuung des Kommandanten von Groß-Paris [1940], DHM Berlin, Do2, 2008/1151.

Zum deutschen Gastspielwesen in Paris vgl. Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 240 ff.

Kurt L., Brief an seine Familie vom 12.1.1944, MSPT Berlin, 3.2002.876.

Paul K., Brief vom 3.8.1942 an seine Frau, BfZ Stuttgart, Sammlung N.

Wolfgang K., Brief an die Verlobte vom 26.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.

Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Hermann H., Brief an die Eltern vom 18.11.1942, BA-MA, MSg 2/5275. Auf das Essen kommt H. auch in einem Brief wenige Wochen später zurück: „Ihr fragt nun, wie ich mit dem Essen zurecht komme. Obwohl ich hier monatlich 150 RM ausbezahlt bekomme, muss dieses restlos für den leiblichen Wohlstand verbraucht werden. Um etwas billiger davonzukommen, bin ich jetzt schon dazu übergegangen, mittags mit der Belegschaft in der Kantine zu essen. Abends und sonntags esse ich dann in den Soldatenheimen.“ Als Randbemerkung: „Natürlich gibt’s hier auch alles auf Marken, pro Tag haben wir 400 Gramm Brot, 90 Gramm Fleisch, 30 Gramm Fett und 15 Gramm Käse.“ Brief vom 4.[?] 12. 1942, ebd.

H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 68 f.

So Wolfgang K., Brief vom 27.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.

Vgl. Meldung der Pariser Zeitung vom 30.12.1943: „Das erste Wehrmachtabitur. Aus dem Berufsförderungswerk der Wehrmacht – gute Ergebnisse“.

Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 100 („Paris 1810“).

Barden (Hg.), Briefe eines Neumärkers, S. 161 f.

Ernst Guicking, Brief vom 20.4.1941, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 52.

Merkblatt für den Aufenthalt in Paris, o. D. [1940], BA-MA, RWD 19/20.

Willy P., Brieffragment vom 29.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7 und Ordner 8.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 158 vom 1.2.1941, AN, AJ 40/868.

Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris (o. D.), Ziff. 3, 7 und 10, BA-MA, RWD 19/20.

Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Kdt. von Groß-Paris/Ia Nr. 460/41 vom 13.8.41, AN, AJ 40/868.

Böll, Briefe, Bd. 1, S. 607.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 130 f. (16.1.1944).

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 19.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Heeresgruppenkommando B an Chef der Militärverwaltung/Kommandostab vom 13.8.1940, CAMO 500/12454/29, Bl. 32 f.

Oberbefehlshaber 2. Armee/ Ic an Stadtkommandantur Paris vom 20.8.1940, CAMO 500/12454/29, Bl. 38.

,Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 14.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 200. Zur Zwiespältigkeit des Napoleonbildes unter den zeitgenössischen deutschen Autoren vgl. auch Geiger, L’image de la France, S. 201.

Kurt G., Autobiographisches Tagebuch, S. 56 (24.6.1940), BfZ Stuttgart, Sammlung N.

Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT Berlin, 3.2002.876.

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Einzelnachweise bei Maubach, Die Stellung halten, S. 122.

Feldpostbrief vom 28.4.1941, zit. nach Wölki, Und ab ging die Reise!, S. 520.

Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 37 (29.8.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.

Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 129–132.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Medicus (Hg.), Kathedralen in Frankreich unter deutschem Schutz, S. 3.

Vgl. Klee, Personenlexikon, S. 398.

Die Angaben bei Gordon, Warfare and Tourism, S. 621 f., der von 1 Million Besuchern spricht, erscheinen uns übertrieben.

Vgl. Shirer, Berlin Diary, S. 413.

Werner, Wie schlägt Frankreichs Herz ein Jahr nach dem verlorenen Krieg?, S. 4.

Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68, DTA Emmendingen, Sign. 717.

Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.

DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 165, BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.

Feldpostbrief vom 28.4.1941, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 53. Auch Heinrich Böll schreibt seiner Frau, er habe so viel „gespürt von Paris, dass mein nächstes Reiseziel mit Dir nach dem Kriege nur Paris sein wird“, Böll, Briefe, S. 284 (2.1.1942).

Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.

Hans K., Erinnerungen an das Zwanzigste Jahrhundert, S. 139, DTA Emmendingen, Sign. 1235.

Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 128 („Paris 1814“).

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 166 f.

Zit. nach: Betz, Giraudoux, Minder und die Emigranten, S. 207.

Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 138.

Allein das Fernsprechverzeichnis des Militärbefehlshabers Frankreich vom Oktober 1942 weist insgesamt 868 Namen mit eigenem Telefonanschluss auf; hinzu kommen Sekretärinnen, Schreibkräfte usw.

Vgl. Lottmann, Fall von Paris, S. 225.

Vgl. von Arnim, Brandenburg, S. 197 f.

Zum Schicksal der diversen beschlagnahmten Palais von Paris vgl. Desprairies, Ville lumière, années noires.

Murphy, Diplomat unter Kriegern, S. 59 f.

Bargatzky, Hotel Majestic, S. 40 f.

Hier und im Folgenden Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 189–191.

Vgl. Brunner, Frankreich-Komplex, S. 34 ff.

Zur Geschichte dieses sog. „Lutetia-Kreises“ vgl. Langkau-Alex, Deutsche Volksfront, S. 179 ff. Das Hôtel Lutecia fungierte 1945 als zentrale Aufnahmestelle für rückkehrende KZ-Überlebende.

Beispiele dazu bei Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 78.

Otto E., Brief vom 15.9.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1290.

Helmut Z., Einsatz im Westen. Kriegserinnerungen 1939–1945, S. 6, BA-MA, MSg 1/1848.

Mork, Als Soldat nach Paris 1940 (Juli 2004), zit. nach: Deutsches Historisches Museum, LeMO: https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 11.9.2018).

Vgl. DHM Berlin, DG90/510.10.

Heinz R., Brief an die Freundin vom 16.5.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.

Murphy, Diplomat unter Kriegern, S. 59.

Vgl. Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 192.

Ebd. S. 31 (22.4.1942).

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.

Berr, Pariser Tagebuch, S. 204.

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.

Berr, Pariser Tagebuch, S. 204.

Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris, o. D., BA-MA, RWD 19/20.

Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT Berlin, 3.2002.876.

Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68 (Brief vom 22.6.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.

Die folgenden Zitate aus: Wegleiter Paris, Nr. 29/1941 (1.-15.10.1941), S. 19–22.

Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 46.

Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 147.

Ebd., S. 148.

Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 45.

Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT, 3.2002.876.

Vgl. Meyer, Die deutsche Besatzung, Kap. III, sowie Neumaier, The Escalation of German Reprisal Policy.

„Usagers du métro, 75 stations sont fermées, le passage de rame est de plus en plus espacé, parce que nous manquons de courant? Non, parce que 100.000 kWh sont expédiés chaque heure vers l’Allemagne.“ Zit. nach Veillon, Vivre et survivre, S. 148, Anm. 44; vgl. ferner Léautaud, Kriegstagebuch, S. 40 (12.11.1940).

Zit. nach Gordon, Warfare and Tourism, S. 621.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 17 (18.6.1940).

Böll, Briefe, Bd. 1, S. 283.

Fritz P., Brief an die Familie vom 21.8.1940, zit. nach „Der Glöckel“, http://www.kriegskorrespondenz.dergloeckel.eu/2012/02/21-8-1940-ankunft-in-paris/ (acc. 11.9.2018).

Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 73 (12.7.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.

Lingemann, Pariser Tagebuch, S. 77.

Felix Elger, Brief vom 28.4.1941, zit. nach zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).

Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 450.

Uffz. H. E., Brieffragment vom 23.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/„Frankreich 1940“.

Werner, Frankreichs Herz, S. 3.

Vgl. Miller, Krieg, S. 101.

„Ein deutsches Mädchen“, zit. nach Tidl, Die Frau im Nationalsozialismus, S. 83. Das Gedicht entstand, wie die Eingangsformulierung erkennen lässt, offenbar in direkter Anlehnung an Klopstocks „Vaterlandslied“ von 1798.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 265 (Brief vom 14.12.1940).

So in einem Merkblatt für Luftnachrichten-Helferinnen, zit. nach Maubach, Die Stellung halten, S. 119.

Zit. nach Tidl, Frau im Nationalsozialismus, S. 83.

Maubach, Die Stellung halten, S. 123.

DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 161 f., BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 269 (14. 7.1941).

Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 37 (29.8.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.

Vgl. Herbert, Best, S. 295.

So Ludwig Schneyer im Nachwort zum 1925 erschienenen „Negerroman“ von Afim-Assanga, Die schwarze Welle, S. 191.

Alfred Rosenberg, Der Mythus des 20. Jahrhunderts, zit. nach: Erbar, Quellen, Dok. 24, S. 67 f.

Boelcke, Kriegspropaganda, S. 369 f. (30.5.1941).

Vgl. Schmidt-Scheeder, Reporter, S. 173 f.

Pleyer, Volk im Feld, S. 83 f. Walther Hubatsch verstieg sich 1943 in der Zeitschrift für Deutsche Geisteswissenschaft zu einer Eloge dieses Werkes „unseres gefallenen Lehrers“; vgl. auch den Nachruf von Theodor Schieder in der Vierteljahresschrift Jomsburg. Völker und Staaten im Osten und Norden Europas.

Ehmer, Die Nacht vor Paris, S. 114, 116, 124.

Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 25 (24.6.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.

Gefr. H. Sch., Brieffragment vom 19.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/„Frankreich 1940“. Vgl. auch die Beispiele entwürdigender Behandlung farbiger Kriegsgefangener bei Tewes, Frankreich, S. 98.

Lieb, Konventioneller Krieg, S. 18; vgl. eingehender dazu auch Scheck, Savages, sowie ders., Hitlers afrikanische Opfer.

Vgl. Adler, The Jews of Paris, S. 6 ff.

Vgl. Mitchell, Nazi Paris, S. 38.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 118 vom 25.11.1940, AN, AJ 40/868.

Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 26 (25.7.1940).

Vgl. Brunner, Frankreich-Komplex, S. 49.

Pierre Lion, Tagebucheintrag vom 26.7.1942, zit. nach: Verfolgung und Ermordung, Bd. 12, S. 653 (Dok. 247).

Berr, Pariser Tagebuch, S. 55 f. (Eintrag vom 8.6.1942). Hélène Berr wurde im März 1944 mit ihren Eltern deportiert und starb im April 1945 im KZ Bergen-Belsen, wenige Tage vor der Befreiung des Lagers.

Ebd., S. 57 (Eintrag vom 9.6.1942).

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 351 (7.6.1942).

Vgl. Ernst Jünger – Dossier conçu, S. 18.

Vgl. beispielhaft van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 141–148.

Ebd., S. 146 f.

Dieses und das folgende Zitat nach: Schulz-Wilmersdorf, Paris – deutsch gesehen, S. 51 ff.

Bargatzky, Hotel Majestic, S. 105; das folgende Zitat ebd. S. 103. Vgl. im übrigen Herbert, Best, S. 320f.]

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, 18.7.1942, S. 363. Ein erschütternder Bericht über die Deportation jüdischer Kinder im August 1942 findet sich in: Verfolgung und Ermordung, Bd. 12, S. 679–681 (Dok. 259).

Lagebericht vom 31.3.1942, AN Paris, AJ 40/444, zit. nach: http://www.ihtp.cnrs.fr/prefets/de/content/lagebericht-februar-märz-1942-mbf (acc. 11.9.2018).

So die Erinnerung eines ehemaligen Unteroffiziers der Luftwaffe, zit. nach Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309. Ganz ähnlich die Charakterisierung in vielen anderen Zeugnissen, wie z. B. im Brief eines Landsers vom 3.10.1940: „Die Franzosen selbst sind im Allgemeinen uns gegenüber freundlich oder respektvoll zurückhaltend, wenngleich es auch manche gibt, die noch von England die Rettung erwarten.“, zit. nach: Gisela Beck, Feldpostbriefe eines Landsers, S. 27 f.

Propaganda-Abteilung Frankreich, Sonderbericht (o. D.): Gedanken zur Stimmungsentwicklung im besetzten Frankreich, BA-MA, RW 4/221, Bl. 65.

Gefr. Heinrich Z., Brieffragment vom 20.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 18 f. (20.6.1940).

Hartlaub, zit. nach O’Keefe, A Literary Occupation, S. 174.

Felix Elger, Brief vom 12.8.1940, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).

Felix Elger, Brief vom 29.7.1940, zit. nach ebd.

Soldat Erich D., Brieffragment vom 5.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

Vgl. Spotts, The Shameful Peace, S. 66.

Hans S., undatierter Brief von 1940, MSPT Berlin, 3.2002.1288.

Willi R., Brieffragment vom 24.8.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 8.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 64 vom 2.9.1940, AN, AJ 40/868.

Vgl. Monchablon, La manifestation étudiante.

Vgl. Bericht des MilBefh. in Frankreich/Kommandostab betr. „Jeanne d’Arc-Tag“ vom 12.5.1941, AN, AJ 40/884. Für diesen und den folgenden Hinweis danke ich Christine Eckel (Hamburg).

Polizeibericht über die Vorkommnisse am 14. Juli 1941, AN, AJ 40/887.

Zit. nach Tewes, Der Einsatz der Schwestern, S. 1268. Vgl. auch Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).

Liesel E., Kriegstagebuch, S. 163 (2.3.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.

Vgl. Berggötz, Ernst Jünger und die Geiseln.

Vgl. Delacor, Attentate und Repressionen.

Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Sanitäter Arp, zit. nach: Wendt, Badetrieb und Winterschlaf, S. 111.

DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 168 (3.5.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.

Ebd., S. 175f. (2.10.1943).

Ernst Jünger, Brief an Hans Speidel vom 9.10.1942, DLA Marbach, A: Jünger/ HS.2005.060.

Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 11 (19.2.1943).

Dieses und die beiden folgenden Zitate aus Ernst Jünger, Brief an Hans Speidel vom 20.3.1943, DLA Marbach, A: Jünger/ HS.2005.060.

Wegleiter Paris Nr. 34, 13.-27.12.1941, S. 4.

Vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 797.

Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Meldungen aus dem Reich vom 9.3.1942 (S. 3433 und 3436) sowie vom 19.3.1942 (S. 3492).

Vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 183 f.

Hermann H., Brief an die Eltern vom 7.4.1943, BA-MA, MSg 2/5275. Der beigefügte Artikel der Pariser Zeitung vom 6.4.1943 trägt die Überschrift: „Tausend Pariser von Roosevelts Bomben getroffen. Bis jetzt 250 Tote und über 700 Verletzte.“

Hermann H., Brief an die Mutter vom 15.1.1944, BA-MA, MSg 2/5275.

Ebd.

Zu Jüngers Haltung als Tagebuchschreiber vgl. auch Bluhm, Ernst Jünger als Tagebuchautor und die „innere Emigration“. Im Sinne der für Jünger charakteristischen Haltung als distanzierter „Registrator“ ist bislang auch sein wohl berühmtester Tagebucheintrag vom 27.5.1944 gelesen worden: „Alarme, Überfliegungen. Vom Dach des ‚Raphael‘ sah ich zweimal in Richtung von St. Germain gewaltige Sprengwolken aufsteigen, während Geschwader in großer Höhe davonflogen. […] Beim zweiten Mal, bei Sonnenuntergang, hielt ich ein Glas Burgunder, in dem Erdbeeren schwammen, in der Hand. Die Stadt mit ihren roten Türmen und Kuppeln lag in gewaltiger Schönheit, gleich einem Kelche, der zu tödlicher Befruchtung überflogen wird. Alles war Schauspiel, war reine, von Schmerz bejahte und erhöhte Macht.“ (Das zweite Pariser Tagebuch, S. 280 f.). Mittlerweile hat Tobias Wimbauer in einer aufwendigen Analyse plausibel machen können, dass am fraglichen Abend Bombenangriffe auf Paris offenbar gar nicht stattgefunden hatten und Jüngers Zeilen vielmehr als eine erotische Metapher zu lesen sind. Vgl. Wimbauer, Kelche sind Körper, hier v. a. S. 3 ff.

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 336 (28.3.1942).

Jünger, ebd., S. 327 (3.3.1942).

Ebd., S. 328 (4.3.1942). Vgl. auch Pariser Zeitung vom 5.3.1942. Die Opferangaben des französischen Luftschutzes wurden später auf 391 Tote und 558 Schwerverletzte korrigiert (Overy, Bombenkrieg, S. 797). Vgl. zu ähnlichen Vorkommnissen auch Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 134 f. (24.8.1943).

Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S: 145 f. (4.9.1943). Zu den Opferzahlen vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 803.

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 166.

Ausgabe Paris 1878, zit. nach Moret, Images de Paris, S. 89.

H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 68.

Ernst Rudolf Huber, Straßburger Erinnerungen (unveröff. Ms., o. D., vermutl. Winter 1944/45), zit. nach: Morgenstern, Rückkehr, S. 263.

Vgl. zum Folgenden: Lemire (Hg.), Où sortir à Paris?, S. 9–14 sowie Geiger, L’image de la France, S. 379 ff.

Vgl. beispielhaft Wegleiter, Nr. 79 (11.-25.9.1943), S. 47–50.

Nachstehende Informationen beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf die Wegleiter-Ausgabe Nr. 17 (1.-15.4.1941).

Dieses und das nachstehende Zitat nach Vossler, Propaganda, S. 343.

So die Charakterisierung von Kessler, Tagebuch, Bd. 7, S. 607 (8.1.1923).

Breker, Paris, Hitler et moi, S. 290.

Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 72; Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 226.

Otto E., Brief vom 15.8.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1290.

Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 68.

Ernst Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 240 (6.4.1941).

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Wegleiter, Nr. 17, S. 26.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).

Zit. nach Tewes, Der Einsatz der Schwestern, S. 411.

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 240 (6.4.1941).

Feldpostbrief Lenz an „Mizzi“ vom 26.8.1943, MSPT Berlin, 3.2002.7394.

Vgl. Wegleiter 1942, Nr. 79 (23.5.-6.6.), Werbung auf Umschlagseite innen.

Wolfgang K., Brief an seine Verlobte vom 8.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.

Zahlenangaben nach Régnier, Jazz, S. 85 f.

Lt. Eintrittskarte zum „Moulin Rouge“, o. D., ca. 1942/43, Privatbesitz.

Vgl. Régnier, Jazz, S. 86.

Peter Sch., Brief vom 19.11.1943, zit. nach Jasper, Zweierlei Weltkriege, S. 271.

Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 98 f.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 274 (Brief vom 19.12.1940).

Vgl. die zahlreichen einschlägigen Verweise im ersten Pariser Tagebuch, z. B. S. 251, 273, 275, 282, 298, 301, 304, 312, 336, 384, 391.

Vgl. Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 47 f.

Vgl. ebd., S. 216.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 89 vom 8.10.1940, Ziff. 2, AN, AJ 40/868.

Alle Zitate aus Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 90.

Ebd.

Vgl. ebd., innere Umschlagseite.

So die (historiografisch nicht immer ganz zuverlässige) Darstellung von Kladstrup, Wein & Krieg, S. 134.

Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 88. Einen Eindruck von einem Besuch im Maxim’s vor dem Kriege vermittelt Sieburg, Unsere schönsten Jahre, S. 81–90.

Breker, Im Strahlungsfeld, S. 252.

Vgl. MacDonogh, Otto Horcher.

Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 104; Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 286 f., ferner auch Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).

Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 357 (4.7.1942).

Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).

Buchheim, Mein Paris, S. 70.

So jedenfalls die – quellenmäßig unzulänglich belegte – Darstellung von Kladstrup, Wein & Krieg, S. 62–66.

Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 88; vgl. ferner Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 52.

Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 87.

So die Restaurants „Moscou“ „Kiew“ und „A la ville de Petrograd“; vgl. Wegleiter, Nr. 29 ( 1.-15.10.1941), S. 94 sowie Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 92 und 94.

Vgl. Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 94 sowie Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 102.

Sämtliche Nachweise im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 88, 91 und 93.

Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 55.

Wegleiter, Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 57.

Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 76 und 78.

Vgl. Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 98 ff.

So die Fa. Harriet Hubbard Ayer im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 76; vgl. die übrigen Nachweise ebd. S. 75 und 78.

Ebd., S. 71.

Vgl. Wegleiter, Nr. 45 (23.5.-6.6.1942), S. 66.

Vgl. zum Hintergrund Heuss, Kunst- und Kulturraub, sowie Löhr, Kunst als Waffe, Kap. 4.

Lange, Der Reichsmarschall im Kriege, S. 70. Die folgenden Zitate nach ebd.

So Dr. ing. Sch. lt. Abhörprotokoll vom 16.9.1944, TNA London, SRM 902.

Vgl. Der Spiegel, 11.4.2005, S. 34.

Keyserling, Aus der Kriegszeit, S. 233.

Martin Meier, Brieffragment, o. D. [Oktober 1940], MSPT Berlin, 3.2002.0904.0. Ähnliche Berichte finden sich aus den ersten Monaten der Besatzung zahlreich; vgl. z. B. den Tagebuchvermerk eines jungen Soldaten der 12. Panzerdivision über einen Restaurantbesuch zwei Tage nach dem Waffenstillstand: „Ich verzehre drei Bier, ein Beefsteak mit Röstkartoffeln, ein Käsebrot sowie zum Abschluss einen Bohnenkaffee, – alles zusammen für eine Reichsmark!“, Kurt G., Autobiographisches Tagebuch, S. 57, BfZ Stuttgart, Sammlung N.

Martin Meier, Brief vom 7.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Gottfried Sch., Brief vom 22.6.1941, zit. nach: ders., Mein Kriegstagebuch, Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68, DTA Emmendingen, Sign. 717.

Heinz R., Brief an seine Freundin vom 17.7.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.

Vgl. Latzel, Deutsche Soldaten, S. 136.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Vgl. Kästner, Das blaue Buch, S. 44 (16.1.1941).

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 67 vom 5.9.1940, AN, AJ 40/868.

Martin M., Brief vom 8.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Martin M., Brief vom 10.7.1940, ebd.

Wachtmeister Hermann H., Brief an seine Eltern vom 3.2.1943, BA-MA, MSg 2/5275.

„Du kannst die Flaschen geschlossen lassen. Du musst sie nur flach auf den Boden legen, so dass sie lang liegen.“ Ernst Guicking, Brief vom 30.4.1941, MSPT Berlin, 3.2002.0349.

Ebd.

Ebd.

Dem Erlass vom August 1942 zufolge durfte jeder Wehrmachtangehörige bei Dienst- und Urlaubsreisen ins Reich so viel an Genuss- und Lebensmitteln über die Grenze schaffen, wie er tragen konnte; vgl. Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 5/Erster Halbband, S. 236 f. (Beitrag Umbreit).

Kästner, Das blaue Buch, S. 45 (18.1.1941).

Martin Meier, Brief vom [Datum unleserlich] 1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.

Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 24, BA-MA, MSg 2/3156.

Zit. nach Beck, Feldpostbriefe eines Landsers, S. 27 f. (Brief vom 3.11.1940).

Felix Hartlaub, Feldpostbrief vom 9.12.1940, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 53.

Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 24 f., BA-MA, MSg 2/3156.

Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).

Gide, Tagebuch, S. 42 f. (13.7.1940).

Ebd., S. 41 (9.7.1940).

Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 410 (3.10.1942).

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 40 (12.11.1940).

Guéhenno, Journal des années noires, S. 101 (3.1.1941).

Ebd., S. 102 (7.1.1941).

Egon N., Brieffragment vom 28.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (20.10.1940).

So in Zusammenfassung eines Buches von Kleo Pleyer, vgl. Hubatsch, Ein Tagebuch für Viele, S. 134.

Zit. nach Nestler (Hg.), Die faschistische Okkupationspolitik, S. 60.

Vgl. Mitchell, Nazi Paris, S. 65 f.

Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).

Vgl. Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 114.

Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 25, BA-MA, MSg 2/3156.

Zitate aus Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 192 f.

Vgl. Boldorf, Die gelenkte Kriegswirtschaft, S. 123 ff.

Die folgenden Zitate nach: Der Militärbefehlshaber in Frankreich/Propaganda-Abteilung/Referat Lektorat, Lagebericht 1. bis 15.11.1941 vom 17.11.1941, BA-MA, RW 4/220. Eine Übersicht über die offiziellen Zuteilungsmengen an Brot, Fleisch, Fetten und Wein im Monat Oktober 1941 bietet Veillon, Vivre et Survivre, S. 342.

Ein frühes Beispiel bietet ein Brieffragment des Sanitätssoldaten Otto H., der seine Angehörigen schon am 2.7.1940 darauf hinweist, dass „die ersten Soldaten alles aufgekauft“ hätten, die Bevölkerung daher nun Schlange stehe und „auf die Soldaten nicht besonders gut zu sprechen“ sei, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/ Ordner 7.

Der Militärbefehlshaber in Frankreich/Propaganda-Abteilung/Referat Lektorat, Lagebericht 1. bis 15.11.1941 vom 17.11.1941, BA-MA, RW 4/220. In der Tat litt die deutsche Kriegführung an der Ostfront im Herbst und Winter 1941 unter einer gigantischen Transportkrise insbesondere auf dem Eisenbahnsektor.

So Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 72 (9.4.1942).

Rahn, Ruheloses Leben, S. 196.

So die Überschrift eines Artikels in der Pariser Zeitung Nr. 30 vom 13.2.1941, S. 2. Die nachstehenden Zitate nach ebd.

Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).

Hermann H., Brief vom 16.12.1942 an seine Eltern, BA-MA, MSg 2/5275.

Theodor K., Brief an die Eltern vom 17.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.

Vgl. z. B. Klaus K., Briefe an die Eltern vom 19. und 21.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Hermann H., Brief vom 16.1.1943, BA-MA, MSg 2/5275.

Paul K., Brief an seine Frau vom 27.11.1942, BfZ Stuttgart, Sammlung N.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 7.11.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Heinz R., Brief an seine Freundin vom 26.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 28.10.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 67 vom 5.9.1940, AN, AJ 40/868.

Aus anderen, etwa zeitgleichen Briefen des Verfassers geht hervor, dass er insgesamt maximal 50 Reichsmark monatlich durch Überweisungen aus Deutschland erhalten durfte.

Hermann H., Postkarte an die Eltern vom 31.8.1943, BA-MA, MSg 2/5275.

Theodor K., Brief an seine Eltern vom 17.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.

Klaus K., Brief an seine Eltern vom 21.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.

Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt.A, Urteil in der Strafsache gegen den Lt. Hermann St. vom 27.3.1942, BA-MA, PERS 15/7583.

Abhörprotokoll vom 27.7.1944, TNA London, SRM 701.

Abhörprotokoll vom 14.6.1944, TNA London, SRM 557.

Abhörprotokoll vom 28.5.1944, NARA Washington D.C., Room conversation #418 (Geiser–Wamser).

Abhörprotokoll vom 30.9.1944, TNA London, SRM 927.

Abhörprotokoll vom 25.7.1944, TNA London, SRM 681.

Zimmermann, Alfred Toepfer, S. 116. Vgl. im übrigen Radtke-Delacor, Die wirtschaftlichen Aktivitäten Alfred Toepfers, sowie Boissou, Les activités du Bureau d’achat.

Cazas, Auf Wiedersehen in Paris, S. 97.

Trady-Marcus, Als Tänzerin im Pariser Exil, S. 309.

Ebd.

Vgl. hierzu und zum Folgenden auch Cobb, French and Germans, S. 57 ff. und 61 ff.

Ebd., S. 63.

So (unter Berufung auf Henri Michel) ebd., S. 119; weitere 171.000 waren demzufolge zur Arbeitsleistung nach Deutschland verbracht worden.

Vgl. ebd., S. 125.

Eine Tendenz zur extensiven Interpretation jeglicher Form der Zusammenarbeit von Besatzern und Besetzten als „politisch“ findet sich bei Pryce-Jones, Paris in the Third Reich; vgl. im übrigen Ory, Les Collaborateurs.

Gide, Tagebuch, S. 76 (12.1.1941).

Vgl. Spotts, Shameful peace, S. 14 ff., 73 ff.

Vgl. ebd., S. 65. Vgl. auch Michels, Das Deutsche Institut.

Zit. nach Flügge, Paris ist schwer, S. 183.

Vgl. Apel-Muller, L’édition de 1942. Zur deutschen Literaturpolitik in Frankreich und zur Rolle des für sie zuständigen Sonderführers Gerhard Heller vgl. neben dessen Erinnerungen („In einem besetzten Land“) kritisch Flügge, Paris ist schwer, S. 175–197.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 44 f. (3.12.1940); vgl. auch die Eintragungen auf S. 42f. (25.11.1940) und 129 f. (11.1.1944)

Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 46 (18.4.1943).

Vgl. zum Folgenden auch Veillon, Fashion under the occupation, S. 112; Riding, And the Show went on, S. 255 ff.; Spotts, Shameful Peace, S. 49 ff.; Sebba, Les Parisiennes, S. 100 ff. sowie Benaïm, Marie Laure de Noailles.

Ernst Jünger, Brief an Gerhard Heller vom 31.1.1943, DLA Marbach, A: Jünger/HS.2005.060.

Gerhard Heller, Brief an Ernst Jünger vom 22.1.1943, DLA Marbach, A: Jünger/HS.1994.0009. Vgl. zu Gould auch die Biographie von Ronald, A dangerous woman.

Vgl. Spotts, Shameful Peace, S. 20 f.

Vgl. ebd., S. 21.

Vgl. Petropoulos, The Faustian Bargain, S 233, sowie ders., Artists under Hitler, S. 272.

Vgl. Brief Sternbergers an Jünger vom 15.12.1941, abgedr. in: Schöttker, Gefährlich leben, S. 448 f.

Bargatzky, Hotel Majestic, S. 46.

Vgl. Herbert, Militärverwaltung, S. 447.

Speidel, Aus unserer Zeit, S. 112.

Nebel, Zwischen den Fronten, S. 32 f.; vgl. auch Krüger, Hans Speidel, S. 33 f.

von Wedel, Geschichte eines Offiziers, S. 291.

Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 171 („Paris 1814“).

Dieses und das nachstehende Zitat aus: Der Deutsche Wegleiter, Nr. 2 vom 15.8.1940, S. 3.

Vgl. Ragache, La Vie Quotidienne, S. 44 f. sowie Marsh, Theater, S. 179 f.

Vgl. in diesem Zusammenhang François Truffauts atmosphärisch ungemein dichten, zudem historisch im wesentlichen authentischen Spielfilm „Le Dernier Métro“ (1981).

Vgl. Marsh, Theater, S. 180.

Militärbefehlshaber Frankreich/Propaganda-Abteilung, Lagebericht 16. bis 31.10.1941 vom 2.11.1941, S. 5, BA-MA, RW 4/220.

Vgl. Buisson, Années érotiques, S. 467, ferner auch Amouroux, La Vie des Français sous l’Occupation, S. 40.

BA-MA, RW 4/220 (dort auch eine Auflistung sämtlicher Titel) sowie Armes, Kino der Widersprüche, S. 162 f.

Vgl. dazu eingehend Ehrlich, Cinema of Paradox, Kap. 7 (S. 135–157).

Vgl. auch Spotts, Shameful Peace, S. 35.

Zu den Querelen im Vorfeld der Gastspielreise vgl. Engel, Die deutsche Kulturpolitik, S. 251 ff.

Vgl. Pariser Zeitung vom 16.5.1941, S. 4.

Hier und im Folgenden: Meldungen aus dem Reich, SD-Berichte zu Inlandsfragen vom 25.10.1943, S. 5922.

Von Arnim, Brandenburg, S. 199.

Liesel E., Kriegstagebuch, S. 170 f. (2.7.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.

Meldungen aus dem Reich vom 25.10.1943, S. 5923 f. sowie vom 1.11.1943, S. 5949.

Ebd., Bericht vom 25.10.1943, S. 5925.

Zwischen Oktober 1940 und Juli 1943 organisierte das Deutsche Institut nicht weniger als 109 derartige Vorträge und Lesungen von z. T. sehr renommierten deutschen Gastrednern, Wissenschaftlern, Publizisten und Schriftstellern; vgl. Michels, Das Deutsche Institut in Paris, S. 248 ff.

Vgl. Burrin, La France à l’heure Allemande, S. 297 ff.

Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 647 (30.6.1942).

Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 49.

Ebd., S. 73.

Vgl. Buchheim, Mein Paris, S. 15.

Léo Marjanes Auftritt wurde auf dem Titelblatt des Wegleiters, Nr. 38 (14.-28. Februar 1942) beworben.

Dies und das folgende Zitat von Walter Dreizner, zit. nach: Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 515.

Das ursprünglich aus Italien stammende Lied gehörte seit 1939 zum Repertoire auch von Tino Rossi und Jean Sablon.

Lediglich 1936 hatte sie sich in einem Chanson („Il n’est pas distingué“) einmal verächtlich über Hitler geäußert. Dass dieses Lied während der Besatzungsjahre einmal leichtfertig in einem Rundfunkprogramm ausgestrahlt wurde, führte zwar kurzfristig zu Irritationen, hatte letztlich aber weder für Piaf noch für den zuständigen Textdichter Konsequenzen. Vgl. Crosland, Piaf, S. 62 f., ferner Lange, Edith Piaf, S. 78 ff.

Vgl. Crosland, Piaf, sowie, differenzierter, Rosteck, Edith Piaf, S. 157.

Zit. nach Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 200.

Zit. nach ebd. S. 204. Dies implizierte, wie Engel zeigt, ein Einschreiten des Zensors nicht nur gegenüber tendenziell anti-deutschen, sondern auch gegenüber allzu plumpen pro-deutschen Darbietungen.

Vgl. Henke, Süchtig nach der Sehnsucht, S. 110 ff. sowie Rosteck, Edith Piaf, S. 132 ff.

Zum Leben dieses heute trotz etlicher musikalischer Welterfolge weithin vergessenen Komponisten vgl. Freyeisen, Chanson für Edith.

So, leider ohne näheren Nachweis: Henke, Süchtig nach der Sehnsucht, S. 99.

Vgl. Zwerin, La Tristesse, S. 40.

Vgl. die zahlreichen Annoncen z. B. im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), hier v. a. S. 104–118. Zur Frage, warum aus der Vorliebe für Zigeunerromantik kein Widerstand gegen die Deportation und Vernichtung von Roma und Sinti erwuchs vgl. Solms, Die schöne Zigeunerin, S. 329–346.

Vgl. dazu Zimmermann, Rassenutopie und Genozid; sowie Bastian, Sinti und Roma.

Zu ihrem Schicksal vgl. Glass, Americans in Paris.

Vgl. Dümling/Girth (Hg.), Dokumentation und Kommentar zur Düsseldorfer Ausstellung von 1938. Dass der Jazz dessen ungeachtet auch in Deutschland nicht tot war, ja sogar eine gewisse propagandistische Funktion erfüllte, zeigt Kater, Gewagtes Spiel.

Pariser Zeitung vom 5.4.1941, S. 6: „Bummel durch Pariser Kabaretts“.

Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 61. Der Klarinettist und Saxophonist André Ekyan war ein reiner Jazz-Musiker mit eigenem Quintett, während es sich bei Gus Viseur um einen belgischen Musette-Akkordeonisten handelte, der sich im gypsy jazz einen Namen gemacht hatte, aber z. B. auch als Begleiter von Edith Piaf hervorgetreten war.

Wegleiter, Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 90 sowie Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 116.

Wegleiter, Nr. 33 (1.-15.12.1941).

So der Untertitel des Buches von Zwerin, Swing under the Nazis.

Dieses und das folgende Zitat nach: Meldungen aus dem Reich, Nr. 266, vom 9.3.1942, S. 3437 f.

Wolfgang K., Brief an die Verlobte vom 10.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.

Vgl. Zwerin, La Tristesse, S. 40.

Ebd., S. 39.

Zit. nach Moret, Images de Paris, S 79.

Schmidt, Pariser Typen, S. 147.

H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 102 f.

Reckhard R., Brief vom 15.11.1943, DTA Emmendingen, Sign. 1310.

Willy P., Brieffragment vom 29.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7 und Ordner 8.

Zit. nach Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 167.

Guide des Plaisirs à Paris, Paris 1930, S. 5.

So in einem Brief an Karl Gutzkow vom 23.8.1838, zit. nach Höhn/Liedtke, Auf der Spitze der Welt, S. 35.

Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 246 (1.5.1941).

Schmidt, Pariser Typen, S. 147 f.

Vgl. Rosteck, Paris, S. 15.

Schulz-Wilmersdorf, Paris – deutsch gesehen, S. 94.

Ebd.

Instructions for American Servicemen, S. 16 und 19.

Vgl. Roberts, What soldiers do.

In Großbritannien sei, wie ein einschlägiges Merkblatt aus dem Jahre 1944 feststellte, die Annahme weit verbreitet, „that the French are a particularly gay, frivolous people with no morals and few convictions“. Instructions for British Servicemen, S. 25.

Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 68.

Erinnerung (1988) eines ehemaligen Unteroffiziers (Jg. 1919) aus dem Stab der Jagdfliegerschule 5, zit. nach Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309.

Ebd.

Felix Hartlaub, Brief vom 22.7.1941 an Gustav Friedrich Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 482.

Ernst Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 246 (1.5.1941).

Vgl. Picaper/Norz, Die Kinder der Schande.

Dabei handelt es sich ausschließlich um Beziehungen deutscher Männer mit französischen Frauen, niemals um solche deutscher Frauen zu französischen Männern. Ob es solche tatsächlich nicht gab, oder ob sie nur diskreter gehandhabt wurden, lässt sich schwer entscheiden. Vgl. auch Maubach, Die Stellung halten, S. 119, die mit Bezug auf die Wehrmachthelferinnen diesen Befund bestätigt. Lediglich in den oftmals großsprecherisch sexistischen Gesprächen unter Soldaten ist bisweilen davon die Rede, es sei „gar keine Seltenheit“, dass deutsche Blitzmädel „mit den Franzosen rumhuren“, ja viele von ihnen „in erster Linie ja nur darauf hinaus“ wollten (zit. nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 225f.).

Vgl. Wimbauer, Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers, S. 251. Zu Verbindungen Sophie Ravoux’ zur Résistance s. auch Schöttker, Gefährlich leben, S. 441 ff.

Vgl. dazu Vaughan, Coco Chanel.

Vgl. Demonpion, Arletty; ferner Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 37–49 sowie Harpprecht, Arletty und ihr deutscher Offizier.

Vgl. Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 27 f.

Vgl. Spotts, Shameful peace, S. 199 f. sowie Hiding, And the Show went on, S. 255.

Vgl. Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 253 (29.5.1941).

Abhörprotokoll vom 25.7.1944, TNA London, SRM 681.

Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 398 f.

Gerhard St., Mit Stenoblock und Kübelwagen, S. 225, DTA Emmendingen, Sign. 1479.2.

Oberbefehlshaber 2. Armee, Armee-Tagesbefehl vom 8.8.1940, AN, AJ 40/868. Wenig später erging in Anlehnung an die Bestimmungen im Reichsgebiet ein allgemeines Tanzverbot für alle Wehrmachtangehörigen, vgl. Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 56 vom 22.8.1940, Ziff. 1, AN, AJ 40/868.

Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 64 vom 2.9.1940, AN, AJ 40/868.

Vgl. z. B. die einschlägigen Warnungen in Instructions for American Servicemen, S. 15 ff.

Der Kommandant von Groß-Paris, Der Leitende Sanitätsoffizier, Auszüge aus dem Merkblatt „Deutscher Soldat“ , o. D., BA-MA, RWD 19/21. Vgl. zum Kontext auch Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 56 f.

Zit. nach Harpprecht, Eine Liebe.

De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 222 (Brief vom 13.7.1940).

Heinz Rahe., Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7

Rolf L., Brieffragment vom 17.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

Wolfgang K., Brief an seine Verlobte vom 27.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.

Dieses und das nächste Zitat nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 225 f.

Arnold, Freundschaft in Jahren der Feindschaft, S. 95.

Kommandant von Groß-Paris/Ltd. Sanitätsoffizier, „Bericht über Geschlechtskrankheitenerfassung und -bekämpfung in Frankreich“ vom 13.5.1942, S. 5; BA-MA, RH 12–23/1371.

Heinz R., Brief an seine Freundin vom 26.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.

Rahn, Ruheloses Leben, S. 146.

Gerhard St., Mit Stenoblock und Kübelwagen, S. 223, DTA Emmendingen, Sign. 1479.2.

Ebd. S. 223 f.

Kdt. von Groß-Paris, Ia Nr. 460/41 vom 13.8.1941, AN, AJ 40/868.

Felix Hartlaub, Brief vom 22.7.1941 an Gustav Friedrich Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 482.

Felix Hartlaub: Place Pigalle, in: Umriss, Bd. I, S. 47 f.

Während Bremer bald danach fiel, wurde Brasillach im Februar 1945 als Kollaborateur hingerichtet. Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 99, ferner Dufay, Herbstreise, S. 98 f.

Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 98 f.

Abhörprotokoll vom 21.7.1941, TNA London, SRN 570.

So Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 8.

Willy P., Brieffragment vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.

Erinnerung von Werner Mork, Werner Mork, Als Soldat nach Paris 1940, Juli 2004, www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 25.5.2018).

Zit. nach Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 159. (Der Bericht bezieht sich auf ein Etablissement in Marseille).

Willy P. vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.

Vgl. Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 197 sowie S. 250, Anm. 21. Zu Einzelnachweisen vgl. die einschlägigen Adressen bei Desprairies, Paris dans la Collaboration.

Der Kdt. Von Groß-Paris, Der Leitende Sanitätsoffizier, Merkblatt betr. „Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten“, 1942, DHM Berlin, Do2, 2001/185.

Vgl. Buisson, Années érotiques, Bd. 1, S. 103.

Angaben zu Angers und Tours vgl. Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 204

Hermann S., Brieffragment vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

Zit. nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 227. Auch wenn der Bericht sich nicht auf die französische Hauptstadt bezog, dürften die Verhältnisse dort nicht wesentlich anders gewesen sein.

Orlowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 101 (17.1.1941).

Hermann S., 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7

Abhörprotokoll vom 30.12.1943, TNA London, SRM 430.

Befehl vom 15.12.1940, zit. nach Vossler, Propaganda in die eigene Truppe, S. 344.

Weisung betr. „Prostitution und Bordellwesen in Belgien und im besetzten Gebiet Frankreichs“ vom 29.7.1940, BA-MA, RH 12–23/1371.

Kuby, Mein Krieg, S. 418.

Vgl. zum Folgenden Lemonier/Dupouy, Histoire(s) du Paris libertin, S. 38 f.

Vgl. BA-MA, RWD 19/21.

Buchheim, Paris – Paris, S. 76 f.

Vgl. Lemonier/Dupouy, Paris libertin, S. 33 ff.

Vgl. ebd., S. 164 ff.

Jamet, Der nächste Herr, S. 120.

Ebd., S. 127.

Heute: Rue Paul-Valéry.

Madame Billy [= Aline Soccodato], La Maîtresse de „Maison“, S. 104. Vgl. auch Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 148 ff.

Vgl. dazu die zahlreichen, bisweilen unfreiwillig komischen Unterlagen im Bestand des BA-MA, RH 12–23/1371.

Zit. nach Meyer, Kleistische Prosa, S. 286.

Belege dazu bei Place, Wehrmacht soldiers, S. 214 f.

Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt. A: Urteil in der Strafsache gegen den Schützen Heinz K. vom 23.3.1943, BA-MA, PERS 15/7487.

Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt. A, Feldurteil in der Strafsache gegen den Gefr. Günther T. vom 22.6.1943, BA-MA, PERS 15/7576.

Die folgenden Zitate und Ausführungen nach: Enzian, Vom unwilligen Vollstrecker, S. 97–103.

Vgl. zur Rolle und Bedeutung des Abbé Franz Stock: Guérend (Hg.), Franz Stock.

Major R., Abhörprotokoll vom 12.9.1944, TNA London, SRM 889.

Vgl. Feldurteil in der Strafsache gegen den Schützen Theodor C. vom 4.6.1942, BA-MA, PERS 15/7515.

Vgl. von Schnitzler, Meine Schlösser, S. 95.

Vgl. die Kurzbiographie Heisels in Hamacher, Gegen Hitler, S. 80.

So in der Fernsehdokumentation von Wolfgang Schoen und Frank Gutermuth, Frankreichs Fremde Patrioten – Deutsche in der Résistance (2006). Vgl. auch Heisels TV-Interview im Rahmen der ARTE- Dokumentationsreihe von Bernard George: „Schattenkampf: Zeugen des Widerstands berichten“ (2011).

Vgl. die Kurzbiographien bei Hamacher, Gegen Hitler, S. 49 und 74. Vgl. auch Vesper, Der Wehrmachtsdeserteur.

Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 227 f.

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 173.

Zit. nach Pommerin/Marcowitz, Quellen zu den deutsch-französischen Beziehungen, S. 170 (Dok. 59).

Abhörprotokoll vom 23.8.1944, TNA London, SRGG 979. Badinski war drei Tage zuvor in britische Kriegsgefangenschaft geraten.

Vgl. Jackson, France, S. 535 f.

Walter Dreizner, zit. nach Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 515. Zu Dreizner als Fotograf in Paris vgl. Denoyelle, Walter Dreizner.

Zit. nach Michels, Die Stimmung in Frankreich, S. 156.

Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517.

Militärbefehlshaber Frankreich, Lagebericht für Juni 1944 vom 13.7.1944, Ziff. I./1, AN, AJ 40/444. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-juni-1944-mbf (acc. 11.9.2018).

Oberst M.-R., Vernehmungsprotokoll vom 29.8.1944, TNA London, SRM 856.

Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 32.

Vgl. von Arnim, Brandenburg, S. 215.

Dieses und das folgende Zitat nach Kuby, Mein Krieg, S. 419.

Walter Dreizner, zit. nach Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517.

Hermann H., Brief an seine Eltern vom 11.6.1944, BA-MA, MSg 2/5275.

Kuby, Mein Krieg, S. 416.

Entsprechende Absichten waren im Juli 1944 in der Reichskanzlei tatsächlich diskutiert worden und führten am 19. August zu einem entsprechenden OKW-Befehl, der indes keine Auswirkungen mehr hatte; vgl. Ludewig, Rückzug, S. 159 f. sowie Lieb, Konventioneller Krieg, S. 474.

Militärbefehlshaber, Lagebericht für Juni 1944 vom 13.7.1944, Ziff. II/“Verkehr“ und II/1“ Wi-Transporte/Eisenbahn“, AN, AJ 40/444. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-juni-1944-mbf (acc. 11.9.2018).

Walter Dreizner, Erlebtes (Paris, 1. Mai 1944), zit. nach: Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 514.

Diese und die folgenden Angaben nach Mitchell, Nazi Paris, S. 141.

Einigen französischen Angaben zufolge auf 21 Uhr; vgl. Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.

Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 25.

Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.

Vgl. Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517 (Anm. 26).

Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 4 f.

Ebd., S. 29.

Ebd., S. 48.

So Régnier, Jazz, S. 86.

Oberwachtmeister K., Briefauszug vom 21.8.1944, zit. nach Tätigkeitsbericht der Feldpostprüfstelle bei A.O.K. 15 für August 1944 vom 8.9.1944, S. 11, BA-MA, RH 13/48.

Leutnant Ernst Sch., Brief vom 8.8.1944, zit. nach ebd., S. 9.

Léautaud, Kriegstagebuch, S. 147 (11.8.1944).

Nachstehende Zitate, soweit nicht anders angegeben, nach: Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.

Vgl. Ludewig, Rückzug, S. 159.

Anschaulich zu den Modalitäten des Abzugs: Collins/Lapierre, Brennt Paris?, S. 73 ff.

Bargatzky, Hotel Majestic, S. 152 f.

Zit. nach ebd., S. 154 f.

Oberleutnant K., Abhörprotokoll vom 7.1.1945, TNA London, SRX 2079.

Vgl. hierzu und zum Folgenden Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.

Vgl. zu den Hintergründen Zur Mühlen, Der 20. Juli, sowie Müller, Stülpnagel.

Vgl. Lieb, Konventioneller Krieg, S. 54 f.

Goebbels, Tagebücher, Bd. 13, S. 336 (17.8.44).

Oberst M.-R., Abhörprotokoll vom 28.8.1944, TNA London, SRM 851.

Ebd. Tatsächlich wurden bei Abzug der deutschen Stäbe aus der hungernden Stadt zum Teil „riesige Vorratslager“ zurückgelassen, vgl. Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.

Flugblatt des Komitee „Freies Deutschland“ für den Westen, 20.8.1944, DHM Berlin, Do2, 2008/1151.

Zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 151.

Vgl. Lieb, Konventioneller Krieg, S. 471 ff.

So Breker, Im Strahlungsfeld, S. 165.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 169 (12.6.1940).

Zit. nach: Jochmann (Hg.), Monologe im Führerhauptquartier, S. 116 (29.10.1941).

Zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 152.

Zur Begründung vgl. Ludewig, Rückzug, S. 151 f.

Zahlen nach ebd., S. 159 f.

Bis Kriegsende insgesamt 19; vgl. Hölsken, V-Waffen, S. 144 und 163.

Vgl. Ludewig, der deutsche Rückzug, S. 171 f.

Vgl. Kladstrup, Wein & Krieg, S. 238.

So das Kriegstagebuch des Luftflottenkommandos 3 vom 27.8.1944, zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 172.

Choltitz, Soldat, S. 230.

Vgl. Hürter, Hitlers Heerführer.

Zu diesbezüglichen Stimmen vgl. Treutlein, Paris unter deutscher Besatzung, S. 16 ff.

Für eine eingehendere Diskussion der Zerstörungsfrage vgl. Ludewig, Der deutsche Rückzug, Teil B/Kap. II sowie Lieb, Konventioneller Krieg, S. 480–484.

Oberst M.-R., Vernehmungsprotokoll vom 29.8.1944, TNA London, SRM 856.

v. Arnim, Brandenburg, S. 227; die folgende Darstellung, soweit nicht anders vermerkt, nach ebd. S. 228 ff.

Zit. nach Coudy, Hugenottenkriege, S. 199.

FFI = Forces Françaises de l’Interieur, militärischer Arm der französischen Résistance.

von Arnim, Brandenburg, S. 230 f. Das folgende Zitat ebd. S. 231 f.

Beide Zitate nach Treutlein, Paris unter deutscher Besatzung, S. 51 f.

Zit. nach ebd., S. 18.

Oberst M.-R., Abhörprotokoll vom 28.8.1944, TNA London, SRM 851..

BA-MA, MSg 2/5526 („Von Melgven bis Paris“, 1994).

Militärbefehlshaber Frankreich, Kommandostab Ic, Nr. 1559/40, 28.11.1940, AN, AJ 40/549. Vgl. auch in eleganterer Übersetzung Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 1.

Heinz R., Brief an seine Freundin vom 17.7.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.

So Pleyer, Volk im Feld, S. 79.

Felix Elger, Brief vom 19.1.1941, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).

Zit. nach Herbert, Best, S. 255.

Böll, Briefe, S. 607 f. (2.2.1943).

Felix Elger, Brief vom 3.5.1941, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).

Wittkop, Pariser Tagebuch, S. 18.

So Geiger, L’image de la France, S. 191.

Peter G., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.

von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.

Abgedr. in: Aurousseau, The letters of F.W. Ludwig Leichhardt, Bd. 1, Dok. 18.

Adolf Hitler am 26.8.1942, zit. nach Jochmann (Hg.), Adolf Hitler: Monologe, S. 367.

Aus einer Orientierung der Reichspressekonferenz vom 9.7.1940, zit. nach: Nestler (Hg.), Die faschistische Okkupationspolitik, Dok. 7.

Vgl. ebd., Dok. 71.

Goebbels, Tagebücher, Bd. II/4, S. 210 (30.4.1942).

Äußerung vom 2.4.1945, zit. nach Jäckel, Frankreich, S. 370.

Ministerkonferenz vom 26.6.1940, zit. nach Boelcke (Hg.), Kriegspropaganda 1939–1941, S. 406 f.

Ministerkonferenz vom 27.6.1940, zit. nach ebd., S. 409.

Hartlaub, zit. nach O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 200.

Deutscher Soldatenführer durch Paris, hg. mit Genehmigung des Kommandanten der Stadt Paris, Abt. Ic, Dezember 1940, Geschichtliche Einführung.

Pariser Zeitung vom 22.7.1942, S. 4: „Paris unter nächtlichem Himmel“.

Tank, Pariser Tagebuch, S. 106 (1.11.1940).

Leixner, Von Lemberg bis Bordeaux, S. 271.

van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 129.

Die folgenden Zitate aus Hutter, Am Rande der Front, S. 44–53.

Heller, Brief vom 22.1.1943, DLA Marbach, A:Jünger/HS.1994.0009.

Umso bemerkenswerter, dass Lingemanns „Pariser Tagebuch“ aus nicht näher bekannten Gründen vom Präsidenten der Reichsschrifttumskammer 1941 auf die Jahresliste des „schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ gesetzt wurde.

Lingemann, Pariser Tagebuch, S. 48 f.; die folgenden Zitate nach ebd. S. 119–124.

Ebd., S. 124.

Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 384 (20.10.1940).

Gemeint sind Publikationen des Wegleiter-Verlags wie „Soldaten photographieren Frankreich“ (1943) und „Kathedralen in Frankreich“ (1942).

Memorandum der Botschaft vom 27. 11.1943, zit. nach Krob, Paris through enemy eyes, S. 19.

Meldungen aus dem Reich, S. 4431 (5.11.1942).

Chef Wehrmachtführungsstab, Bemerkungen zu meiner Reise im Bereich der 15. und 7. Armee vom 24.1.1944, Ziff. 1 und 3, BA-MA, RM 7/1099.

Goebbels, Tagebücher, II/7, S. 505 (9.3.1943).

Zitate nach Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940), 170 (12.6.1940) und 384 (20.10.1940).

Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 72 (9.4.1942).

Dieses und das folgende Zitat aus: Kitzing, Wir liegen in Paris, S. 75 f.

Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 7.11.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.

Die 1925 gegründete „Akademie zur wissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums/Deutsche Akademie“ betrieb während des Krieges vor allem über den von ihr organisierten Sprachunterricht NS-Kulturpropaganda in den vom Reich besetzten oder mit ihm verbündeten Staaten; vgl. dazu Michels, Das Deutsche Institut in Paris, S. 188 ff.

Willi Koch, Tagungsreferat vom Februar 1944, zit. nach ebd. S. 197.

Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 72 (12.7.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.

Buchheim, Mein Paris, S. 72.

Fußnoten

1Arnold, Freundschaft, S. 44 ff.
2„Der Krieg wird es nicht fertigbringen, dass ich solche Vertreter Deutschlands als Feinde betrachte“, vermerkte Gide nach seinem Treffen mit Arnold in seinem Tagebuch am 16. März. Gide, Tagebuch, S. 264.
3Für den ersten Hinweis auf diese Broschüre danke ich meinem Kollegen Matthias Reiss (Exeter).
4Umso verdienstvoller der 2016 erschienene, freilich auf Frankreich als Ganzes bezogene Band von Luneau u. a. (Hg.), Comme un Allemand.
5So der Titel eines von Wolfram Wette 1992 herausgegebenen Bandes.
6Vgl. z. B. Didczuneit u. a. (Hg.), Schreiben im Krieg.
7Zum Quellenwert der alliierten Abhörprotokolle vgl. Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 423–430.
1Barden (Hg.), Briefe eines Neumärkers, S. 197 f.
2Loch/Vette (Hg.), Potsdam ist geschlagen, S. 222 (Brief Nr. 153).
3Goebbels, Tagebücher, I/4, S. 170.
4Gide, Tagebuch 1939–1949, S. 32 (14.6.1940).
5Vgl. Silverman, Life and Death of a „non-conformist“.
6Vgl. Lottmann, Der Fall von Paris, S. 428 ff.
7Meldungen aus dem Reich, Nr. 97 vom 17.6.1940, S. 1261.
8Elisabeth S., Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.
9Rolf L., Brieffragment vom 10.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
10So Hans Robert Jauß, zit. nach: Westemeier, Jauß, S. 52.
11Telegramm vom 14.6.1940, BArch, NS 10/18, Bl. 45.
12Telegramm vom 17.6.1940, ADAP, Serie D/Bd. 9, S. 494.
13Vgl. Stargardt, Der deutsche Krieg, S. 132.
14Gerda („Baby“) M., Brief an ihren Mann vom 7.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
15Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 73 (21.6.1940).
16Wilhelm H., Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.
17Gerhard K., Brief an die Mutter vom 24.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
18Gemeint ist vermutlich die so genannte Reichsteilung von Prüm, bei der Kaiser Lothar I. im Jahre 855 sein mittelfränkisches Reich unter seine drei Söhne aufteilte. Offenbar rechnete Kuby 1940 mit einer grundlegenden Neuregelung der Grenzen zwischen Deutschland und Frankreich und dürfte damit Hitlers Intentionen gut getroffen haben.
19Kuby, Mein Krieg, S. 47 (18.6.1940).
20Martin Meier, Brief an seine Frau vom 18.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0. Vgl. bzgl. der Erwartung eines Angriffs auf England auch Moltke, Briefe an Freya, S. 186 (14.8.1940).
21Steffens, Was ich erlebte, S. 97.
22Keyserling, Aus der Kriegszeit, S. 193 f.
23Steffens, Was ich erlebte, S. 97. Zum historischen Hintergrund der Schlacht um Paris vgl. Sardain, Défenses et sièges de Paris, Erster Teil/Kap. 1.
24Wacker, Die alliierte Besetzung Frankreichs, S. 80 f.
25Vgl. Speer, Erinnerungen, S. 186 ff.
26Hierzu und zum Folgenden Planert, Vorbild oder Feindbild, S. 34 f.
27Vgl. Moors/Pfeiffer (Hg.), Himmlers Taschenkalender, S. 276 f. (16./17. Juni 1940).
28Vgl. DHM Berlin, Bildarchiv, PK 2004/525 bis 529.
29So bei Gruat, Hitler in Paris.
30Schwarz, Begegnungen an der Seine, S. 63.
31Vgl. unter Berücksichtigung aller wichtigen Quellen auch ebd., S. 60–66.
32Engel, Heeresadjutant, S. 83 (26.6.1940).
33Breker, Im Strahlungsfeld, S. 165 f.; Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 202 (3.7.1940).
34Breker, Im Strahlungsfeld, S. 156 f., 163 und 160 f.
35Ebd., S. 159. Zu Hitlers Planungen für Berlin vgl. auch Arndt/Koch/Larsson (Hg.), Albert Speer.
36Haffner, Pariser Kommune, S. 84 f.
37Vgl. zu den Brandlegungen in Paris Fournier, Paris en ruines, Kap. III: Les destructions de la semaine sanglante.
38Vgl. hierzu und zum Folgenden eingehender Lottmann, Fall von Paris.
39Vgl. beispielhaft Wegleiter, Nr. 17 (1.–15. April 1941), S. 116 f.: „Hinter den Kulissen …“.
1Stubenhöfer, Soldatenbriefe, S. 103 (Brief 15).
2„L’exode de Paris commencé il y a huit jours prends des proportions extraordinaires: il faut retenir son billet deux jours à l’avance et faire queue sur le quai des heures entières.“ Zit. nach: L’Express, 6.9.2014: La Grande Guerre de Marthe.
3Gefreiter A.M. (87. Inf.Div.) vom 21.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/Exzerpte „Frankreich 1940“.
4von Bock, Zwischen Pflicht und Verweigerung, S. 156 (14.6.1940).
5Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 137.
6Pierre Mendès-France, zit. nach Diamond, Fleeing Hitler, S. 175.
7Léautaud, Kriegstagebuch, S. 13 (13.6.1940).
8Shirer, Berliner Tagebuch, Bd. 1, S. 386–389 (17.6.1940).
9VB-Telegramm, Nr. 159 vom 7.6.1940.
10So, unter Berufung auf die Polizeistatistik, Lottmann, Fall von Paris, S. 355. Etwas andere, jedoch proportional ähnliche Zahlen finden sich bei Ragache/Ragache, La Vie Quotidienne, S. 43. Das Flüchtlingsproblem wurde von der französischen Historiographie schon früh aufgearbeitet, doch leider macht keiner der Autoren von den zahlreich verfügbaren Selbstzeugnissen ehemaliger deutscher Soldaten Gebrauch. Vgl. zuletzt auch Diamond, Fleeing Hitler.
11Vgl. Haffner/Venohr, Das Wunder an der Marne, sowie Herwig, The Marne, 1914.
12Sevareid, Not So Wild a Dream, S. 141.
13Zit. nach Kalmbach, Paris 1940–1944, S. 33.
14Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 51.
15Grimm, Mit offenem Visier, S. 201.
16Vgl. Lottman, Der Fall von Paris, S. 354.
17Walter Stucki am 13.6.1940 an den Chef des Politischen Departements, zit. nach: Diplomatische Dokumente der Schweiz, Bd. 13 (1939–1940), S. 718 (Dok. 306).
18Sertorius, Paris am Abend des deutschen Einzugs, S. 7, BA-MA, Manuskript, MSg 2/5555.
19So in der Wochenzeitung La Gerbe vom 11. Juli 1940, zit. nach Lottman, Fall von Paris, S. 355.
20Angaben nach Jackson, The Dark Years, S. 120.
21So z. B. Vidalenc, L’Exode, S. 415 f.; vgl. dazu auch Diamond, Fleeing Hitler, S. 81 ff.
22Vgl. dazu Böhler, Auftakt zum Vernichtungskrieg.
23Vgl. Lottmann, Der Fall von Paris, S. 211 ff., S. 321 ff.
24Vgl. Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 168 ff.
25Vgl. dazu Kramer, Dynamic of Destruction, sowie Kramer/Horne, Deutsche Kriegsgreuel 1914, ferner zu den deutschen Luftangriffen Thiéry, Paris bombardé.
26Zit. nach Leiner, Deutschlandbild, S. 184 f.
27Vgl. Drake, Paris at War, S. 42.
28Cazas, Wiedersehen, S. 72.
29Vgl. Drake, Paris at War, S. 42.
30Léautaud, Kriegstagebuch, S. 15 (14.6.1940).
31Gefreiter Heinrich Z. (Stab/Heeres-San.Abt. 601) vom 26.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.
32Hans Simon, Brief an seine Eltern vom 30.5.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1288.
33Gefr. H. (35. Inf.Div.) vom 19.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/ Exzerpte „Frankreich 1940“.
34Feldwebel H. B. vom 22.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/Exzerpte „Frankreich 1940“.
35Moltke, Briefe an Freya, S. 184 (Brief vom 14.8.1940).
36Ebd., S. 185.
37Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
38Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
39Orłowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 101 (22.1.1941).
40Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
41Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
42Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
43van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 106.
44Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
45Sporrenberg (=Pseudonym), Brief vom 20.6.1940 an die Eltern, zit. nach: Latzel, Deutsche Soldaten, S. 36 f.
46Kuby, Mein Krieg, S. 37; vgl. auch Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 120.
47So Latzel, Deutsche Soldaten, S. 136f.; vgl. auch Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 72–78 sowie Tewes, Frankreich, S. 230 ff.
48Bopp, Kriegstagebuch, S. 42 (12.6.1940).
49Allmayer-Beck, Kriegserinnerungen, S. 144.
50Bopp, Kriegstagebuch, S. 39 (9.6.1940). Der Eintragung beigefügt ist das Foto eines verwüsteten Arbeitszimmers mit der Bildunterschrift: „9. Juni 1940: so hauste der deutsche Landser“. Vgl. im selben Sinne auch den Eintrag vom 17. Juni (S. 45): „Bei Jony en Brie sah man so richtig, wie der Kommiss haust. Vorher alles sauber und geordnet und nachher: alle Türen aufgebrochen, Schränke und Schubladen durchwühlt, der Inhalt auf dem Boden usw. Ein Bild der Unordnung und Demolierung.“
51Bopp, Kriegstagebuch, S. 41 (10.6.1940).
52Lothar Beckerle (= Pseudonym), Brief vom 24.6.1940, zit. nach: Latzel, Deutsche Soldaten, S. 137.
53Kuby, Mein Krieg, S. 46.
54Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 136 f.
55De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 406.
56Vgl. Diamond, Fleeing Hitler, S. 144 ff.
57De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 392.
58De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 210 (Brief vom 12.7.1940).
59Vgl. die handschriftlichen Kriegserinnerungen des Rittmeisters Helmut Z., Einsatz im Westen. Kriegserinnerungen 1939–1945, BA-MA, MSg 1/1848, S. 8.
60De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 274 (Brief vom 19.12.1940).
61Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
62De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 221 (Brief vom 13.7.1940).
63De Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 393 (30.6.1940).
64Gefr. Heinrich K., Brieffragment vom 3.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/ Ordner 7. „Dieses Schicksal wollte Paris uns bereiten“, kommentierte Goebbels nur kurz und sarkastisch den Anblick der Schlangen, die auch ihm bei einem Kurzbesuch der Stadt in jenen Tagen nicht verborgen blieben, Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 201 (3.7.1940).
65Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 55.
66Von Arnim, Brandenburg, S. 197.
67Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).
68Felix Hartlaub, Brief vom 5.12.1940 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. I, S. 447.
69Ebd., S. 449 (Brief vom 9.12.1940).
70Rahn, Ruheloses Leben, S. 146.
71Fabre-Luce, Waffenstillstand, S. 107.
72Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 293 (8.12.1941).
73Felix Hartlaub, Brief vom 15.1.1941 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. I, S. 459.
1Tucholsky, Kleine Geschichten, Kap. 30, S. 89 f.
2Schätzungen nach Brunner, Frankreich-Komplex, S. 31 f.
3Richard Cobb (French and Germans, S. 119) spricht – unter Bezugnahme auf Henri Michel – von 171.000 Parisern, die zur Arbeit in Deutschland verpflichtet wurden.
4Vgl. Teroni/Klein, Pour la défense, ferner auch Mauthner, German writers, S. 148–164.
5So Schilmar, Europadiskurs, S. 227. Ähnlich auch Möller, Emigration, S. 52. Vgl. ferner Saint Sauveur-Henn, Paris in den dreißiger Jahren, sowie Franke, Paris – eine neue Heimat?
6Angaben zu deren Gesamtzahl schwanken stark und stellen aufgrund mannigfacher empirischer wie methodischer Schwierigkeiten stets nur Annäherungswerte dar. Laut den Schätzungen von Ruth Fabian und Corinna Coulmas lag die Gesamtzahl der zwischen 1933 und 1944 in Frankreich lebenden deutschsprachigen Emigranten „nie höher als 60 000“, auch wenn die Gesamtzahl jener, für die Frankreich zu einer Durchgangsstation auf ihrer Flucht wurde, weit größer war (Die deutsche Emigration, S. 15 f.)
7Bereits im November 1938, nach der Ermordung eines deutschen Diplomaten in Paris durch einen polnisch-jüdischen Emigranten, die in Deutschland als Vorwand für die Reichspogromnacht diente, waren von der französischen Regierung Maßnahmen zur Internierung „verdächtiger Ausländer“ eingeleitet worden. Nach Kriegsausbruch 1939 wurde dann eine Internierung aller im Lande lebenden deutschen und ehemals österreichischen Männer vom 17. bis 56. Lebensjahr ohne Rücksicht auf Fluchtgründe und Verfolgtenstatus angeordnet. Vgl. Franke, Paris – eine neue Heimat?, S. 599 ff.
8Hier und im Folgenden Zweig, Tagebücher, S. 469 (13.6.1940).
9Zweig, Die Welt von Gestern, S. 152 f.
10So Hartlaub, zit. nach O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 191.
11Vgl. Pryce-Jones, Paris unter der deutschen Besatzung, S. 23.
12Rosenberg, Gold und Blut.
13So Zenkner, Frankreich fällt, S. 19.
14Hier und im Folgenden zit. nach Krause, Mit Frankreich, S. 162 f.
15Brix, Wie die Welt für Paris einstürzte.
16Alle Zitate nachTroller, Paris geheim, S. 8.
17Deutsche Truppen in Paris, in: Nordland-Echo. Frontzeitung des Infanterie-Regiments v. Beeren, Nr. 5 vom 16. Juni 1940, S. 1.
18So Zweig, Die Welt von Gestern, S. 152.
19Schmidt, Mitläuferin, S. 23.
20„Das ist trotzdem ein unglaublicher Typ!“. Walter Stucki, Bericht vom 28.6.1940, zit. nach Stamm, Der große Stucki, S. 188.
21Zum Streit über die zeitweise von Schließung bedrohte Ausstellung vgl. Berzel, Die französische Literatur, S. 18–21.
22Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 6.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
23Sartre, Paris unter der Besatzung, S. 39.
24Vgl. Willms, Paris. Hauptstadt Europas.
25So Heinrich Heine in seinen „Reisebildern“, zit. nach Höhn/Liedtke, Auf der Spitze der Welt, S. 10.
26Vgl. Jeismann, Vaterland der Feinde, S. 191.
27Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 166.
28Vgl. hierzu und zum Folgenden: Cornelißen, Repräsentation.
29Otto Modersohn, Tagebucheintrag vom 13.4.1902, zit. nach https://de.wikipedia.org/wiki/Paula_Modersohn-Becker (acc. 11.9.2018).
30Vinnen (Hg.), Protest deutscher Künstler.
31[Heymel (Hg.)], Im Kampf um die Kunst.
32Scheffler, zit. nach Krob, Paris through enemy eyes, S. 22.
33Ludwig Lemme, zit. nach Münkler, Der große Krieg, S. 236.
34Sommerfeld, Frankreichs Ende, S. 66.
35Zit. nach Vondung, Apokalypse in Deutschland, S. 371.
36Hier und im Folgenden: Tucholsky, Kleine Geschichten, Kap. 30, S. 90 f.
37Vgl. Uthmann, Diable, S. 235 f., sowie Baird, To Die for Germany, S. 30–40.
38Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 170 (12.6.1940).
39Vgl. z. B. Abhörprotokoll vom 10.6.1944, NARA, Washington D.C., Room Conversation #556 (Mühlhauser–Kodrich).
1Voigtländer, Das Tagebuch des Johann Heinrich Lang, S. 25.
2Uxkull, Armeen und Amouren, S. 182.
3Rudolf W., Stationen meines Lebens, S. 54, DTA Emmendingen, Sign. 317.
4Adolf Görtz, Tagebucheintrag vom 29.4.1942, zit. nach Wölki, Und ab ging die Reise, S. 518.
5Kuby, Mein Krieg, S. 48; das folgende Zitat ebd. S. 46.
6So Ursula R. aus Mehlauken, zit. nach: Killius, Frauen für die Front, S. 44.
7Schmidt, Mitläuferin, S. 22.
8Vgl. Latzel, Deutsche Soldaten, Kap. 8. In Bezug auf unser Thema vgl. v. a. Gordon, Ist Gott französisch?, sowie ders., Warfare and Tourism, ferner die Magisterarbeit von Kerstin Wölki, Krieg als Reise.
9Alle Zitate nach Latzel, Deutsche Soldaten, S. 134 (dort auch Einzelnachweise).
10Zit. nach Röw, Militärseelsorge, S. 378.
11Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 28.10.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.
12Martin Meier, Postkarte vom 2.9.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
13Kdt. von Paris/Platzmajor, Zur Beachtung, o. D. [Juni 1940], Ziff. 4, AN, AJ 40/868.
14Alle Beispiele aus: Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 71 vom 10.9.1940, Ziff. 1, AN, AJ 40/868.
15Kuby, Mein Krieg, S. 46.
16Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 248 (11.5.1941).
17Erich Kuby, Brief vom 27.9.1940, zit. nach: ders., Mein Krieg, S. 65. Die Begegnung fand nicht in Paris, sondern im Haus des Dichters im burgundischen Vézelay statt.
18Heller, In einem besetzten Land, S. 53.
19Schmidt, Mitläuferin, S. 23 f.
20Zum Leben Felix Hartlaubs vgl. Marose, Unter der Tarnkappe.
21Felix Hartlaub, Brief vom 9.12.1940 an Gustav Friedrich und Erika Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 447–450, hier S. 450. Zur Rolle Hartlaubs als Flaneur im besetzten Paris vgl. auch O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 143–211.
22Abhörprotokoll vom 4.7.1944, TNA London, SRGG 948.
23Reckhard R., Brief an Mitschüler vom 15.11.1943, DTA Emmendingen, Sign. 1310.
24Albert B., Was dann weiter geschieht, S. 24 (22.6.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198. Vgl. auch Geiger, L’image de la France, S. 192.
25von Salomon, Boche in Frankreich. S. 22.
26Hermann P., Brief vom 15.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
27Felix Elger, Brief vom 20.6.1940, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).
28Meier-Welcker, Aufzeichnungen eines Generalstabsoffiziers, S. 79 (Brief vom 27.6.1940).
29Orlowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).
30Ebd. (12.1.1941)
31Feldpostbrief Lenz an „Mizzi“ vom 26.8.1943, MSPT Berlin, 3.2002.7394.
32Der Militärbefehlshaber in Frankreich, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).
33Rudolf W., Stationen meines Lebens, S. 53, DTA Emmendingen, Sign. 317.
34Erinnerung (1988) eines Luftwaffen-Unteroffiziers, zit. nach: Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309.
35Oehmichen/Mann, Der Weg der 87. Infanterie-Division, S. 49.
36Ebd., S. 55.
37Erinnerung von Werner Mork, Als Soldat nach Paris 1940 (Juli 2004), zit. nach: Deutsches Historisches Museum, LeMO: https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 11.9.2018).
38Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, DTA Emmendingen, Sign. 717, S. 67 und 69 (Brief aus Compiègne vom 22.6.1941).
39Werner Leendertz, Brief vom 26.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.7247.
40Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
41Elisabeth S. aus Emmendingen (Baden), Brieffragment vom 14.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.
2Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris (o. D.), Ziff. 1 [Hervorhebung im Original], BA-MA, RWD 19/20.
3Ebd., Ziff. 2.
4Gefr. Heinrich K., Brieffragment vom 3.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.
5Uffz. Helmut H., Brief vom 11.8.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/ Ordner 8.
6Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
7Abhörprotokoll vom 20.3.1943, TNA London, SRX. 1683.
8Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
9Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
10Zit. nach Tewes, Frankreich, S. 306.
11Theodor K., Brief an die Eltern vom 9.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.
12Kdt, von Paris, Kommandanturbefehl Nr. 107 vom 6.11.1940, AN, AJ 40/868.
13Gerhard K., Brief an die Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
14Zit. nach Nebel, Zwischen den Fronten, S. 30 (Eintrag vom 22.4.1942).
15Brief an Annemarie Böll vom 1.2.1943, in: Böll, Briefe, Bd. 1, S. 605.
16Ebd., S. 606 und 608, Brief vom 2.2.1943.
17Gefr. OA Rolf L., Brieffragment vom 17.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
18von Salomon, Boche in Frankreich, S. 22.
19Dieter D., Brief vom 4.7.1940, zit. nach Latzel, Deutsche Soldaten, S. 139.
20DRK-Schwester Hildegard H., Brief an ihre Oberin vom 19.9.1940, zit. nach Tewes, Rotkreuzschwestern, S. 435.
21Werner, Wie schlägt Frankreichs Herz ein Jahr nach dem verlorenen Krieg?, S. 4.
22In eine solche war z. B. die Brasserie Viel an der Place de la Madeleine umgewandelt worden, an der nun ein vier Meter (!) hoher Aushang verkündete: „VICTORIA – Gaststätte für Reichsdeutsche. Auslandsorganisation der NSDAP, Landesgruppe Frankreich, Amt für Volkswohlfahrt“. Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 327.
23Martin Meier, Brief vom 7.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
24Schon ein Jahr zuvor hatte ein anderer Landser geklagt, man sei geradezu „darauf angewiesen, draußen noch was zu essen“; Klaus K., Brief an die Eltern vom 29.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
25Vgl. Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 47.
26Vgl. den Vorbericht im Wegleiter, Nr. 29 (1.–15.10.1941), S. 48.
27Paula Busch, Brief an Gerhard Hauptmann vom 28.12.1940, zit. nach: Staatsbibliothek zu Berlin, Digitalisierte Sammlungen, http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN77118297X&PHYSID=PHYS_0002&DMDID=DMDLOG_0001 (acc. 11.9.2018).
28Wegleiter, Nr. 34 (13.–27.12.1941), S. 53.
29Vgl. Merkblatt für die Truppenbetreuung des Kommandanten von Groß-Paris [1940], DHM Berlin, Do2, 2008/1151.
30Zum deutschen Gastspielwesen in Paris vgl. Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 240 ff.
31Kurt L., Brief an seine Familie vom 12.1.1944, MSPT Berlin, 3.2002.876.
32Paul K., Brief vom 3.8.1942 an seine Frau, BfZ Stuttgart, Sammlung N.
33Wolfgang K., Brief an die Verlobte vom 26.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.
34Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
35Hermann H., Brief an die Eltern vom 18.11.1942, BA-MA, MSg 2/5275. Auf das Essen kommt H. auch in einem Brief wenige Wochen später zurück: „Ihr fragt nun, wie ich mit dem Essen zurecht komme. Obwohl ich hier monatlich 150 RM ausbezahlt bekomme, muss dieses restlos für den leiblichen Wohlstand verbraucht werden. Um etwas billiger davonzukommen, bin ich jetzt schon dazu übergegangen, mittags mit der Belegschaft in der Kantine zu essen. Abends und sonntags esse ich dann in den Soldatenheimen.“ Als Randbemerkung: „Natürlich gibt’s hier auch alles auf Marken, pro Tag haben wir 400 Gramm Brot, 90 Gramm Fleisch, 30 Gramm Fett und 15 Gramm Käse.“ Brief vom 4.[?] 12. 1942, ebd.
36H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 68 f.
37So Wolfgang K., Brief vom 27.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.
38Vgl. Meldung der Pariser Zeitung vom 30.12.1943: „Das erste Wehrmachtabitur. Aus dem Berufsförderungswerk der Wehrmacht – gute Ergebnisse“.
1Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 100 („Paris 1810“).
2Barden (Hg.), Briefe eines Neumärkers, S. 161 f.
3Ernst Guicking, Brief vom 20.4.1941, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 52.
4Merkblatt für den Aufenthalt in Paris, o. D. [1940], BA-MA, RWD 19/20.
5Willy P., Brieffragment vom 29.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7 und Ordner 8.
6Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 158 vom 1.2.1941, AN, AJ 40/868.
7Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris (o. D.), Ziff. 3, 7 und 10, BA-MA, RWD 19/20.
8Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
9Kdt. von Groß-Paris/Ia Nr. 460/41 vom 13.8.41, AN, AJ 40/868.
10Böll, Briefe, Bd. 1, S. 607.
11Léautaud, Kriegstagebuch, S. 130 f. (16.1.1944).
12Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 19.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
13Heeresgruppenkommando B an Chef der Militärverwaltung/Kommandostab vom 13.8.1940, CAMO 500/12454/29, Bl. 32 f.
14Oberbefehlshaber 2. Armee/ Ic an Stadtkommandantur Paris vom 20.8.1940, CAMO 500/12454/29, Bl. 38.
15,Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 14.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
16Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 200. Zur Zwiespältigkeit des Napoleonbildes unter den zeitgenössischen deutschen Autoren vgl. auch Geiger, L’image de la France, S. 201.
17Kurt G., Autobiographisches Tagebuch, S. 56 (24.6.1940), BfZ Stuttgart, Sammlung N.
18Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT Berlin, 3.2002.876.
19Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
20Einzelnachweise bei Maubach, Die Stellung halten, S. 122.
21Feldpostbrief vom 28.4.1941, zit. nach Wölki, Und ab ging die Reise!, S. 520.
22Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 37 (29.8.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.
23Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 129–132.
24Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
25Medicus (Hg.), Kathedralen in Frankreich unter deutschem Schutz, S. 3.
26Vgl. Klee, Personenlexikon, S. 398.
27Die Angaben bei Gordon, Warfare and Tourism, S. 621 f., der von 1 Million Besuchern spricht, erscheinen uns übertrieben.
28Vgl. Shirer, Berlin Diary, S. 413.
29Werner, Wie schlägt Frankreichs Herz ein Jahr nach dem verlorenen Krieg?, S. 4.
30Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68, DTA Emmendingen, Sign. 717.
31Gerhard K., Brief an seine Mutter vom 24./25.6.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0864.
32DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 165, BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.
33Feldpostbrief vom 28.4.1941, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 53. Auch Heinrich Böll schreibt seiner Frau, er habe so viel „gespürt von Paris, dass mein nächstes Reiseziel mit Dir nach dem Kriege nur Paris sein wird“, Böll, Briefe, S. 284 (2.1.1942).
34Heinz K., Mein Kriegstagebuch, Privatbesitz.
35Hans K., Erinnerungen an das Zwanzigste Jahrhundert, S. 139, DTA Emmendingen, Sign. 1235.
1Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 128 („Paris 1814“).
2von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 166 f.
3Zit. nach: Betz, Giraudoux, Minder und die Emigranten, S. 207.
4Gerstner, Sachlich, kritisch, optimistisch, S. 138.
5Allein das Fernsprechverzeichnis des Militärbefehlshabers Frankreich vom Oktober 1942 weist insgesamt 868 Namen mit eigenem Telefonanschluss auf; hinzu kommen Sekretärinnen, Schreibkräfte usw.
6Vgl. Lottmann, Fall von Paris, S. 225.
7Vgl. von Arnim, Brandenburg, S. 197 f.
8Zum Schicksal der diversen beschlagnahmten Palais von Paris vgl. Desprairies, Ville lumière, années noires.
9Murphy, Diplomat unter Kriegern, S. 59 f.
10Bargatzky, Hotel Majestic, S. 40 f.
11Hier und im Folgenden Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 189–191.
12Vgl. Brunner, Frankreich-Komplex, S. 34 ff.
13Zur Geschichte dieses sog. „Lutetia-Kreises“ vgl. Langkau-Alex, Deutsche Volksfront, S. 179 ff. Das Hôtel Lutecia fungierte 1945 als zentrale Aufnahmestelle für rückkehrende KZ-Überlebende.
14Beispiele dazu bei Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 78.
15Otto E., Brief vom 15.9.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1290.
16Helmut Z., Einsatz im Westen. Kriegserinnerungen 1939–1945, S. 6, BA-MA, MSg 1/1848.
17Mork, Als Soldat nach Paris 1940 (Juli 2004), zit. nach: Deutsches Historisches Museum, LeMO: https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 11.9.2018).
18Vgl. DHM Berlin, DG90/510.10.
19Heinz R., Brief an die Freundin vom 16.5.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.
20Murphy, Diplomat unter Kriegern, S. 59.
21Vgl. Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 192.
22Ebd. S. 31 (22.4.1942).
23von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.
24Berr, Pariser Tagebuch, S. 204.
1von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.
2Berr, Pariser Tagebuch, S. 204.
3Der Kommandant von Groß-Paris, Merkblatt für den Aufenthalt in Paris, o. D., BA-MA, RWD 19/20.
4Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT Berlin, 3.2002.876.
5Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68 (Brief vom 22.6.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.
6Die folgenden Zitate aus: Wegleiter Paris, Nr. 29/1941 (1.-15.10.1941), S. 19–22.
7Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 46.
8Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 147.
9Ebd., S. 148.
10Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 45.
11Kurt L., Brief an die Familie vom 18.12.1943, MSPT, 3.2002.876.
12Vgl. Meyer, Die deutsche Besatzung, Kap. III, sowie Neumaier, The Escalation of German Reprisal Policy.
13„Usagers du métro, 75 stations sont fermées, le passage de rame est de plus en plus espacé, parce que nous manquons de courant? Non, parce que 100.000 kWh sont expédiés chaque heure vers l’Allemagne.“ Zit. nach Veillon, Vivre et survivre, S. 148, Anm. 44; vgl. ferner Léautaud, Kriegstagebuch, S. 40 (12.11.1940).
14Zit. nach Gordon, Warfare and Tourism, S. 621.
15Léautaud, Kriegstagebuch, S. 17 (18.6.1940).
16Böll, Briefe, Bd. 1, S. 283.
17Fritz P., Brief an die Familie vom 21.8.1940, zit. nach „Der Glöckel“, http://www.kriegskorrespondenz.dergloeckel.eu/2012/02/21-8-1940-ankunft-in-paris/ (acc. 11.9.2018).
18Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 73 (12.7.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.
19Lingemann, Pariser Tagebuch, S. 77.
20Felix Elger, Brief vom 28.4.1941, zit. nach zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).
21Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 450.
22Uffz. H. E., Brieffragment vom 23.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/„Frankreich 1940“.
23Werner, Frankreichs Herz, S. 3.
24Vgl. Miller, Krieg, S. 101.
25„Ein deutsches Mädchen“, zit. nach Tidl, Die Frau im Nationalsozialismus, S. 83. Das Gedicht entstand, wie die Eingangsformulierung erkennen lässt, offenbar in direkter Anlehnung an Klopstocks „Vaterlandslied“ von 1798.
26De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 265 (Brief vom 14.12.1940).
27So in einem Merkblatt für Luftnachrichten-Helferinnen, zit. nach Maubach, Die Stellung halten, S. 119.
28Zit. nach Tidl, Frau im Nationalsozialismus, S. 83.
29Maubach, Die Stellung halten, S. 123.
30DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 161 f., BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.
31Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 269 (14. 7.1941).
32Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 37 (29.8.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.
33Vgl. Herbert, Best, S. 295.
34So Ludwig Schneyer im Nachwort zum 1925 erschienenen „Negerroman“ von Afim-Assanga, Die schwarze Welle, S. 191.
35Alfred Rosenberg, Der Mythus des 20. Jahrhunderts, zit. nach: Erbar, Quellen, Dok. 24, S. 67 f.
36Boelcke, Kriegspropaganda, S. 369 f. (30.5.1941).
37Vgl. Schmidt-Scheeder, Reporter, S. 173 f.
38Pleyer, Volk im Feld, S. 83 f. Walther Hubatsch verstieg sich 1943 in der Zeitschrift für Deutsche Geisteswissenschaft zu einer Eloge dieses Werkes „unseres gefallenen Lehrers“; vgl. auch den Nachruf von Theodor Schieder in der Vierteljahresschrift Jomsburg. Völker und Staaten im Osten und Norden Europas.
39Ehmer, Die Nacht vor Paris, S. 114, 116, 124.
40Albert B., Was dann weiter geschieht. Tagebuch, S. 25 (24.6.1940), DTA Emmendingen, Sign. 198.
41Gefr. H. Sch., Brieffragment vom 19.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz/„Frankreich 1940“. Vgl. auch die Beispiele entwürdigender Behandlung farbiger Kriegsgefangener bei Tewes, Frankreich, S. 98.
42Lieb, Konventioneller Krieg, S. 18; vgl. eingehender dazu auch Scheck, Savages, sowie ders., Hitlers afrikanische Opfer.
43Vgl. Adler, The Jews of Paris, S. 6 ff.
44Vgl. Mitchell, Nazi Paris, S. 38.
45Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 118 vom 25.11.1940, AN, AJ 40/868.
46Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).
47Léautaud, Kriegstagebuch, S. 26 (25.7.1940).
48Vgl. Brunner, Frankreich-Komplex, S. 49.
49Pierre Lion, Tagebucheintrag vom 26.7.1942, zit. nach: Verfolgung und Ermordung, Bd. 12, S. 653 (Dok. 247).
50Berr, Pariser Tagebuch, S. 55 f. (Eintrag vom 8.6.1942). Hélène Berr wurde im März 1944 mit ihren Eltern deportiert und starb im April 1945 im KZ Bergen-Belsen, wenige Tage vor der Befreiung des Lagers.
51Ebd., S. 57 (Eintrag vom 9.6.1942).
52Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 351 (7.6.1942).
53Vgl. Ernst Jünger – Dossier conçu, S. 18.
54Vgl. beispielhaft van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 141–148.
55Ebd., S. 146 f.
56Dieses und das folgende Zitat nach: Schulz-Wilmersdorf, Paris – deutsch gesehen, S. 51 ff.
57Bargatzky, Hotel Majestic, S. 105; das folgende Zitat ebd. S. 103. Vgl. im übrigen Herbert, Best, S. 320f.]
58Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, 18.7.1942, S. 363. Ein erschütternder Bericht über die Deportation jüdischer Kinder im August 1942 findet sich in: Verfolgung und Ermordung, Bd. 12, S. 679–681 (Dok. 259).
1Lagebericht vom 31.3.1942, AN Paris, AJ 40/444, zit. nach: http://www.ihtp.cnrs.fr/prefets/de/content/lagebericht-februar-märz-1942-mbf (acc. 11.9.2018).
2So die Erinnerung eines ehemaligen Unteroffiziers der Luftwaffe, zit. nach Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309. Ganz ähnlich die Charakterisierung in vielen anderen Zeugnissen, wie z. B. im Brief eines Landsers vom 3.10.1940: „Die Franzosen selbst sind im Allgemeinen uns gegenüber freundlich oder respektvoll zurückhaltend, wenngleich es auch manche gibt, die noch von England die Rettung erwarten.“, zit. nach: Gisela Beck, Feldpostbriefe eines Landsers, S. 27 f.
3Propaganda-Abteilung Frankreich, Sonderbericht (o. D.): Gedanken zur Stimmungsentwicklung im besetzten Frankreich, BA-MA, RW 4/221, Bl. 65.
4Gefr. Heinrich Z., Brieffragment vom 20.6.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 6.
5Léautaud, Kriegstagebuch, S. 18 f. (20.6.1940).
6Hartlaub, zit. nach O’Keefe, A Literary Occupation, S. 174.
7Felix Elger, Brief vom 12.8.1940, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).
8Felix Elger, Brief vom 29.7.1940, zit. nach ebd.
9Soldat Erich D., Brieffragment vom 5.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
10Vgl. Spotts, The Shameful Peace, S. 66.
11Hans S., undatierter Brief von 1940, MSPT Berlin, 3.2002.1288.
12Willi R., Brieffragment vom 24.8.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 8.
13Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 64 vom 2.9.1940, AN, AJ 40/868.
14Vgl. Monchablon, La manifestation étudiante.
15Vgl. Bericht des MilBefh. in Frankreich/Kommandostab betr. „Jeanne d’Arc-Tag“ vom 12.5.1941, AN, AJ 40/884. Für diesen und den folgenden Hinweis danke ich Christine Eckel (Hamburg).
16Polizeibericht über die Vorkommnisse am 14. Juli 1941, AN, AJ 40/887.
17Zit. nach Tewes, Der Einsatz der Schwestern, S. 1268. Vgl. auch Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).
18Liesel E., Kriegstagebuch, S. 163 (2.3.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.
19Vgl. Berggötz, Ernst Jünger und die Geiseln.
20Vgl. Delacor, Attentate und Repressionen.
21Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
22Sanitäter Arp, zit. nach: Wendt, Badetrieb und Winterschlaf, S. 111.
23DRK-Schwester Liesel E., Kriegstagebuch, S. 168 (3.5.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.
24Ebd., S. 175f. (2.10.1943).
25Ernst Jünger, Brief an Hans Speidel vom 9.10.1942, DLA Marbach, A: Jünger/ HS.2005.060.
26Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 11 (19.2.1943).
27Dieses und die beiden folgenden Zitate aus Ernst Jünger, Brief an Hans Speidel vom 20.3.1943, DLA Marbach, A: Jünger/ HS.2005.060.
28Wegleiter Paris Nr. 34, 13.-27.12.1941, S. 4.
29Vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 797.
30Klaus K., Brief an seine Eltern vom 30.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
31Meldungen aus dem Reich vom 9.3.1942 (S. 3433 und 3436) sowie vom 19.3.1942 (S. 3492).
32Vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 183 f.
33Hermann H., Brief an die Eltern vom 7.4.1943, BA-MA, MSg 2/5275. Der beigefügte Artikel der Pariser Zeitung vom 6.4.1943 trägt die Überschrift: „Tausend Pariser von Roosevelts Bomben getroffen. Bis jetzt 250 Tote und über 700 Verletzte.“
34Hermann H., Brief an die Mutter vom 15.1.1944, BA-MA, MSg 2/5275.
35Ebd.
36Zu Jüngers Haltung als Tagebuchschreiber vgl. auch Bluhm, Ernst Jünger als Tagebuchautor und die „innere Emigration“. Im Sinne der für Jünger charakteristischen Haltung als distanzierter „Registrator“ ist bislang auch sein wohl berühmtester Tagebucheintrag vom 27.5.1944 gelesen worden: „Alarme, Überfliegungen. Vom Dach des ‚Raphael‘ sah ich zweimal in Richtung von St. Germain gewaltige Sprengwolken aufsteigen, während Geschwader in großer Höhe davonflogen. […] Beim zweiten Mal, bei Sonnenuntergang, hielt ich ein Glas Burgunder, in dem Erdbeeren schwammen, in der Hand. Die Stadt mit ihren roten Türmen und Kuppeln lag in gewaltiger Schönheit, gleich einem Kelche, der zu tödlicher Befruchtung überflogen wird. Alles war Schauspiel, war reine, von Schmerz bejahte und erhöhte Macht.“ (Das zweite Pariser Tagebuch, S. 280 f.). Mittlerweile hat Tobias Wimbauer in einer aufwendigen Analyse plausibel machen können, dass am fraglichen Abend Bombenangriffe auf Paris offenbar gar nicht stattgefunden hatten und Jüngers Zeilen vielmehr als eine erotische Metapher zu lesen sind. Vgl. Wimbauer, Kelche sind Körper, hier v. a. S. 3 ff.
37Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 336 (28.3.1942).
38Jünger, ebd., S. 327 (3.3.1942).
39Ebd., S. 328 (4.3.1942). Vgl. auch Pariser Zeitung vom 5.3.1942. Die Opferangaben des französischen Luftschutzes wurden später auf 391 Tote und 558 Schwerverletzte korrigiert (Overy, Bombenkrieg, S. 797). Vgl. zu ähnlichen Vorkommnissen auch Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 134 f. (24.8.1943).
40Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S: 145 f. (4.9.1943). Zu den Opferzahlen vgl. Overy, Bombenkrieg, S. 803.
1von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 166.
2Ausgabe Paris 1878, zit. nach Moret, Images de Paris, S. 89.
3H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 68.
4Ernst Rudolf Huber, Straßburger Erinnerungen (unveröff. Ms., o. D., vermutl. Winter 1944/45), zit. nach: Morgenstern, Rückkehr, S. 263.
5Vgl. zum Folgenden: Lemire (Hg.), Où sortir à Paris?, S. 9–14 sowie Geiger, L’image de la France, S. 379 ff.
6Vgl. beispielhaft Wegleiter, Nr. 79 (11.-25.9.1943), S. 47–50.
7Nachstehende Informationen beziehen sich, soweit nicht anders angegeben, auf die Wegleiter-Ausgabe Nr. 17 (1.-15.4.1941).
8Dieses und das nachstehende Zitat nach Vossler, Propaganda, S. 343.
9So die Charakterisierung von Kessler, Tagebuch, Bd. 7, S. 607 (8.1.1923).
10Breker, Paris, Hitler et moi, S. 290.
11Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 72; Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 226.
12Otto E., Brief vom 15.8.1940, MSPT Berlin, 3.2002.1290.
13Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 68.
14Ernst Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 240 (6.4.1941).
15Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
16Wegleiter, Nr. 17, S. 26.
17Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).
18Zit. nach Tewes, Der Einsatz der Schwestern, S. 411.
19Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 240 (6.4.1941).
20Feldpostbrief Lenz an „Mizzi“ vom 26.8.1943, MSPT Berlin, 3.2002.7394.
21Vgl. Wegleiter 1942, Nr. 79 (23.5.-6.6.), Werbung auf Umschlagseite innen.
22Wolfgang K., Brief an seine Verlobte vom 8.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.
23Zahlenangaben nach Régnier, Jazz, S. 85 f.
24Lt. Eintrittskarte zum „Moulin Rouge“, o. D., ca. 1942/43, Privatbesitz.
25Vgl. Régnier, Jazz, S. 86.
26Peter Sch., Brief vom 19.11.1943, zit. nach Jasper, Zweierlei Weltkriege, S. 271.
27Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 98 f.
28De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 274 (Brief vom 19.12.1940).
29Vgl. die zahlreichen einschlägigen Verweise im ersten Pariser Tagebuch, z. B. S. 251, 273, 275, 282, 298, 301, 304, 312, 336, 384, 391.
30Vgl. Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 47 f.
31Vgl. ebd., S. 216.
32Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 89 vom 8.10.1940, Ziff. 2, AN, AJ 40/868.
33Alle Zitate aus Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 90.
34Ebd.
35Vgl. ebd., innere Umschlagseite.
36So die (historiografisch nicht immer ganz zuverlässige) Darstellung von Kladstrup, Wein & Krieg, S. 134.
37Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 88. Einen Eindruck von einem Besuch im Maxim’s vor dem Kriege vermittelt Sieburg, Unsere schönsten Jahre, S. 81–90.
38Breker, Im Strahlungsfeld, S. 252.
39Vgl. MacDonogh, Otto Horcher.
40Vgl. Veillon, Vivre et Survivre, S. 104; Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 286 f., ferner auch Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940).
41Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 357 (4.7.1942).
42Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).
43Buchheim, Mein Paris, S. 70.
44So jedenfalls die – quellenmäßig unzulänglich belegte – Darstellung von Kladstrup, Wein & Krieg, S. 62–66.
45Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 88; vgl. ferner Desprairies, Paris dans la Collaboration, S. 52.
46Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 87.
47So die Restaurants „Moscou“ „Kiew“ und „A la ville de Petrograd“; vgl. Wegleiter, Nr. 29 ( 1.-15.10.1941), S. 94 sowie Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 92 und 94.
48Vgl. Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 94 sowie Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 102.
49Sämtliche Nachweise im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 88, 91 und 93.
50Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 55.
51Wegleiter, Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 57.
52Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 76 und 78.
53Vgl. Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 98 ff.
54So die Fa. Harriet Hubbard Ayer im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 76; vgl. die übrigen Nachweise ebd. S. 75 und 78.
55Ebd., S. 71.
56Vgl. Wegleiter, Nr. 45 (23.5.-6.6.1942), S. 66.
57Vgl. zum Hintergrund Heuss, Kunst- und Kulturraub, sowie Löhr, Kunst als Waffe, Kap. 4.
58Lange, Der Reichsmarschall im Kriege, S. 70. Die folgenden Zitate nach ebd.
59So Dr. ing. Sch. lt. Abhörprotokoll vom 16.9.1944, TNA London, SRM 902.
60Vgl. Der Spiegel, 11.4.2005, S. 34.
1Keyserling, Aus der Kriegszeit, S. 233.
2Martin Meier, Brieffragment, o. D. [Oktober 1940], MSPT Berlin, 3.2002.0904.0. Ähnliche Berichte finden sich aus den ersten Monaten der Besatzung zahlreich; vgl. z. B. den Tagebuchvermerk eines jungen Soldaten der 12. Panzerdivision über einen Restaurantbesuch zwei Tage nach dem Waffenstillstand: „Ich verzehre drei Bier, ein Beefsteak mit Röstkartoffeln, ein Käsebrot sowie zum Abschluss einen Bohnenkaffee, – alles zusammen für eine Reichsmark!“, Kurt G., Autobiographisches Tagebuch, S. 57, BfZ Stuttgart, Sammlung N.
3Martin Meier, Brief vom 7.10.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
4Gottfried Sch., Brief vom 22.6.1941, zit. nach: ders., Mein Kriegstagebuch, Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 68, DTA Emmendingen, Sign. 717.
5Heinz R., Brief an seine Freundin vom 17.7.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.
6Vgl. Latzel, Deutsche Soldaten, S. 136.
7Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 13.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
8Vgl. Kästner, Das blaue Buch, S. 44 (16.1.1941).
9Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 67 vom 5.9.1940, AN, AJ 40/868.
10Martin M., Brief vom 8.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
11Martin M., Brief vom 10.7.1940, ebd.
12Wachtmeister Hermann H., Brief an seine Eltern vom 3.2.1943, BA-MA, MSg 2/5275.
13„Du kannst die Flaschen geschlossen lassen. Du musst sie nur flach auf den Boden legen, so dass sie lang liegen.“ Ernst Guicking, Brief vom 30.4.1941, MSPT Berlin, 3.2002.0349.
14Ebd.
15Ebd.
16Dem Erlass vom August 1942 zufolge durfte jeder Wehrmachtangehörige bei Dienst- und Urlaubsreisen ins Reich so viel an Genuss- und Lebensmitteln über die Grenze schaffen, wie er tragen konnte; vgl. Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 5/Erster Halbband, S. 236 f. (Beitrag Umbreit).
17Kästner, Das blaue Buch, S. 45 (18.1.1941).
18Martin Meier, Brief vom [Datum unleserlich] 1940, MSPT Berlin, 3.2002.0904.0.
19Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 24, BA-MA, MSg 2/3156.
20Zit. nach Beck, Feldpostbriefe eines Landsers, S. 27 f. (Brief vom 3.11.1940).
21Felix Hartlaub, Feldpostbrief vom 9.12.1940, zit. nach Wölki, Krieg als Reise, S. 53.
22Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 24 f., BA-MA, MSg 2/3156.
23Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).
24Gide, Tagebuch, S. 42 f. (13.7.1940).
25Ebd., S. 41 (9.7.1940).
26Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 410 (3.10.1942).
27Léautaud, Kriegstagebuch, S. 40 (12.11.1940).
28Guéhenno, Journal des années noires, S. 101 (3.1.1941).
29Ebd., S. 102 (7.1.1941).
30Egon N., Brieffragment vom 28.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.
31Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (20.10.1940).
32So in Zusammenfassung eines Buches von Kleo Pleyer, vgl. Hubatsch, Ein Tagebuch für Viele, S. 134.
33Zit. nach Nestler (Hg.), Die faschistische Okkupationspolitik, S. 60.
34Vgl. Mitchell, Nazi Paris, S. 65 f.
35Der Militärbefehlshaber Frankreich/Kdo.Stab, Abt. Ia, Lagebericht Dezember 1940 bis Januar 1941 vom 31.1.1941, AN, AJ 40/443, www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-dezember-1940-januar-1941-mbf (acc. 11.9.2018).
36Vgl. Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 114.
37Erich B., Erinnerungen an meine Tätigkeit bei Rüstungsdienststellen in Paris und Dresden, 1940–45, handschriftl. Manuskript, S. 25, BA-MA, MSg 2/3156.
38Zitate aus Molden, Fepolinski und Waschlapski, S. 192 f.
39Vgl. Boldorf, Die gelenkte Kriegswirtschaft, S. 123 ff.
40Die folgenden Zitate nach: Der Militärbefehlshaber in Frankreich/Propaganda-Abteilung/Referat Lektorat, Lagebericht 1. bis 15.11.1941 vom 17.11.1941, BA-MA, RW 4/220. Eine Übersicht über die offiziellen Zuteilungsmengen an Brot, Fleisch, Fetten und Wein im Monat Oktober 1941 bietet Veillon, Vivre et Survivre, S. 342.
41Ein frühes Beispiel bietet ein Brieffragment des Sanitätssoldaten Otto H., der seine Angehörigen schon am 2.7.1940 darauf hinweist, dass „die ersten Soldaten alles aufgekauft“ hätten, die Bevölkerung daher nun Schlange stehe und „auf die Soldaten nicht besonders gut zu sprechen“ sei, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/ Ordner 7.
42Der Militärbefehlshaber in Frankreich/Propaganda-Abteilung/Referat Lektorat, Lagebericht 1. bis 15.11.1941 vom 17.11.1941, BA-MA, RW 4/220. In der Tat litt die deutsche Kriegführung an der Ostfront im Herbst und Winter 1941 unter einer gigantischen Transportkrise insbesondere auf dem Eisenbahnsektor.
43So Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 72 (9.4.1942).
44Rahn, Ruheloses Leben, S. 196.
45So die Überschrift eines Artikels in der Pariser Zeitung Nr. 30 vom 13.2.1941, S. 2. Die nachstehenden Zitate nach ebd.
46Orlowski/Schneider (Hg.), Kriegstagebuch Töpperwien, S. 99 (11.1.1941).
47Hermann H., Brief vom 16.12.1942 an seine Eltern, BA-MA, MSg 2/5275.
48Theodor K., Brief an die Eltern vom 17.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.
49Vgl. z. B. Klaus K., Briefe an die Eltern vom 19. und 21.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
50Hermann H., Brief vom 16.1.1943, BA-MA, MSg 2/5275.
51Paul K., Brief an seine Frau vom 27.11.1942, BfZ Stuttgart, Sammlung N.
52Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 7.11.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.
53Heinz R., Brief an seine Freundin vom 26.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.
54Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 28.10.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.
55Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 67 vom 5.9.1940, AN, AJ 40/868.
56Aus anderen, etwa zeitgleichen Briefen des Verfassers geht hervor, dass er insgesamt maximal 50 Reichsmark monatlich durch Überweisungen aus Deutschland erhalten durfte.
57Hermann H., Postkarte an die Eltern vom 31.8.1943, BA-MA, MSg 2/5275.
58Theodor K., Brief an seine Eltern vom 17.4.1943, MSPT Berlin, 3.2008.1387.
59Klaus K., Brief an seine Eltern vom 21.4.1942, MSPT Berlin, 2.2003.0817.
60Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt.A, Urteil in der Strafsache gegen den Lt. Hermann St. vom 27.3.1942, BA-MA, PERS 15/7583.
61Abhörprotokoll vom 27.7.1944, TNA London, SRM 701.
62Abhörprotokoll vom 14.6.1944, TNA London, SRM 557.
63Abhörprotokoll vom 28.5.1944, NARA Washington D.C., Room conversation #418 (Geiser–Wamser).
64Abhörprotokoll vom 30.9.1944, TNA London, SRM 927.
65Abhörprotokoll vom 25.7.1944, TNA London, SRM 681.
66Zimmermann, Alfred Toepfer, S. 116. Vgl. im übrigen Radtke-Delacor, Die wirtschaftlichen Aktivitäten Alfred Toepfers, sowie Boissou, Les activités du Bureau d’achat.
67Cazas, Auf Wiedersehen in Paris, S. 97.
68Trady-Marcus, Als Tänzerin im Pariser Exil, S. 309.
69Ebd.
70Vgl. hierzu und zum Folgenden auch Cobb, French and Germans, S. 57 ff. und 61 ff.
71Ebd., S. 63.
72So (unter Berufung auf Henri Michel) ebd., S. 119; weitere 171.000 waren demzufolge zur Arbeitsleistung nach Deutschland verbracht worden.
73Vgl. ebd., S. 125.
74Eine Tendenz zur extensiven Interpretation jeglicher Form der Zusammenarbeit von Besatzern und Besetzten als „politisch“ findet sich bei Pryce-Jones, Paris in the Third Reich; vgl. im übrigen Ory, Les Collaborateurs.
1Gide, Tagebuch, S. 76 (12.1.1941).
2Vgl. Spotts, Shameful peace, S. 14 ff., 73 ff.
3Vgl. ebd., S. 65. Vgl. auch Michels, Das Deutsche Institut.
4Zit. nach Flügge, Paris ist schwer, S. 183.
5Vgl. Apel-Muller, L’édition de 1942. Zur deutschen Literaturpolitik in Frankreich und zur Rolle des für sie zuständigen Sonderführers Gerhard Heller vgl. neben dessen Erinnerungen („In einem besetzten Land“) kritisch Flügge, Paris ist schwer, S. 175–197.
6Léautaud, Kriegstagebuch, S. 44 f. (3.12.1940); vgl. auch die Eintragungen auf S. 42f. (25.11.1940) und 129 f. (11.1.1944)
7Jünger, Das zweite Pariser Tagebuch, S. 46 (18.4.1943).
8Vgl. zum Folgenden auch Veillon, Fashion under the occupation, S. 112; Riding, And the Show went on, S. 255 ff.; Spotts, Shameful Peace, S. 49 ff.; Sebba, Les Parisiennes, S. 100 ff. sowie Benaïm, Marie Laure de Noailles.
9Ernst Jünger, Brief an Gerhard Heller vom 31.1.1943, DLA Marbach, A: Jünger/HS.2005.060.
10Gerhard Heller, Brief an Ernst Jünger vom 22.1.1943, DLA Marbach, A: Jünger/HS.1994.0009. Vgl. zu Gould auch die Biographie von Ronald, A dangerous woman.
11Vgl. Spotts, Shameful Peace, S. 20 f.
12Vgl. ebd., S. 21.
13Vgl. Petropoulos, The Faustian Bargain, S 233, sowie ders., Artists under Hitler, S. 272.
14Vgl. Brief Sternbergers an Jünger vom 15.12.1941, abgedr. in: Schöttker, Gefährlich leben, S. 448 f.
15Bargatzky, Hotel Majestic, S. 46.
16Vgl. Herbert, Militärverwaltung, S. 447.
17Speidel, Aus unserer Zeit, S. 112.
18Nebel, Zwischen den Fronten, S. 32 f.; vgl. auch Krüger, Hans Speidel, S. 33 f.
1von Wedel, Geschichte eines Offiziers, S. 291.
2Varnhagen von Ense, Denkwürdigkeiten des eigenen Lebens, S. 171 („Paris 1814“).
3Dieses und das nachstehende Zitat aus: Der Deutsche Wegleiter, Nr. 2 vom 15.8.1940, S. 3.
4Vgl. Ragache, La Vie Quotidienne, S. 44 f. sowie Marsh, Theater, S. 179 f.
5Vgl. in diesem Zusammenhang François Truffauts atmosphärisch ungemein dichten, zudem historisch im wesentlichen authentischen Spielfilm „Le Dernier Métro“ (1981).
6Vgl. Marsh, Theater, S. 180.
7Militärbefehlshaber Frankreich/Propaganda-Abteilung, Lagebericht 16. bis 31.10.1941 vom 2.11.1941, S. 5, BA-MA, RW 4/220.
8Vgl. Buisson, Années érotiques, S. 467, ferner auch Amouroux, La Vie des Français sous l’Occupation, S. 40.
9BA-MA, RW 4/220 (dort auch eine Auflistung sämtlicher Titel) sowie Armes, Kino der Widersprüche, S. 162 f.
10Vgl. dazu eingehend Ehrlich, Cinema of Paradox, Kap. 7 (S. 135–157).
11Vgl. auch Spotts, Shameful Peace, S. 35.
12Zu den Querelen im Vorfeld der Gastspielreise vgl. Engel, Die deutsche Kulturpolitik, S. 251 ff.
13Vgl. Pariser Zeitung vom 16.5.1941, S. 4.
14Hier und im Folgenden: Meldungen aus dem Reich, SD-Berichte zu Inlandsfragen vom 25.10.1943, S. 5922.
15Von Arnim, Brandenburg, S. 199.
16Liesel E., Kriegstagebuch, S. 170 f. (2.7.1943), BfZ Stuttgart, Sammlung N, 98.5/2.
17Meldungen aus dem Reich vom 25.10.1943, S. 5923 f. sowie vom 1.11.1943, S. 5949.
18Ebd., Bericht vom 25.10.1943, S. 5925.
19Zwischen Oktober 1940 und Juli 1943 organisierte das Deutsche Institut nicht weniger als 109 derartige Vorträge und Lesungen von z. T. sehr renommierten deutschen Gastrednern, Wissenschaftlern, Publizisten und Schriftstellern; vgl. Michels, Das Deutsche Institut in Paris, S. 248 ff.
20Vgl. Burrin, La France à l’heure Allemande, S. 297 ff.
21Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 647 (30.6.1942).
22Wegleiter, Nr. 17 (1.-15.4.1941), S. 49.
23Ebd., S. 73.
24Vgl. Buchheim, Mein Paris, S. 15.
25Léo Marjanes Auftritt wurde auf dem Titelblatt des Wegleiters, Nr. 38 (14.-28. Februar 1942) beworben.
26Dies und das folgende Zitat von Walter Dreizner, zit. nach: Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 515.
27Das ursprünglich aus Italien stammende Lied gehörte seit 1939 zum Repertoire auch von Tino Rossi und Jean Sablon.
28Lediglich 1936 hatte sie sich in einem Chanson („Il n’est pas distingué“) einmal verächtlich über Hitler geäußert. Dass dieses Lied während der Besatzungsjahre einmal leichtfertig in einem Rundfunkprogramm ausgestrahlt wurde, führte zwar kurzfristig zu Irritationen, hatte letztlich aber weder für Piaf noch für den zuständigen Textdichter Konsequenzen. Vgl. Crosland, Piaf, S. 62 f., ferner Lange, Edith Piaf, S. 78 ff.
29Vgl. Crosland, Piaf, sowie, differenzierter, Rosteck, Edith Piaf, S. 157.
30Zit. nach Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 200.
31Zit. nach ebd. S. 204. Dies implizierte, wie Engel zeigt, ein Einschreiten des Zensors nicht nur gegenüber tendenziell anti-deutschen, sondern auch gegenüber allzu plumpen pro-deutschen Darbietungen.
32Vgl. Henke, Süchtig nach der Sehnsucht, S. 110 ff. sowie Rosteck, Edith Piaf, S. 132 ff.
33Zum Leben dieses heute trotz etlicher musikalischer Welterfolge weithin vergessenen Komponisten vgl. Freyeisen, Chanson für Edith.
34So, leider ohne näheren Nachweis: Henke, Süchtig nach der Sehnsucht, S. 99.
35Vgl. Zwerin, La Tristesse, S. 40.
36Vgl. die zahlreichen Annoncen z. B. im Wegleiter, Nr. 34 (13.-27.12.1941), hier v. a. S. 104–118. Zur Frage, warum aus der Vorliebe für Zigeunerromantik kein Widerstand gegen die Deportation und Vernichtung von Roma und Sinti erwuchs vgl. Solms, Die schöne Zigeunerin, S. 329–346.
37Vgl. dazu Zimmermann, Rassenutopie und Genozid; sowie Bastian, Sinti und Roma.
38Zu ihrem Schicksal vgl. Glass, Americans in Paris.
39Vgl. Dümling/Girth (Hg.), Dokumentation und Kommentar zur Düsseldorfer Ausstellung von 1938. Dass der Jazz dessen ungeachtet auch in Deutschland nicht tot war, ja sogar eine gewisse propagandistische Funktion erfüllte, zeigt Kater, Gewagtes Spiel.
40Pariser Zeitung vom 5.4.1941, S. 6: „Bummel durch Pariser Kabaretts“.
41Wegleiter, Nr. 29 (1.-15.10.1941), S. 61. Der Klarinettist und Saxophonist André Ekyan war ein reiner Jazz-Musiker mit eigenem Quintett, während es sich bei Gus Viseur um einen belgischen Musette-Akkordeonisten handelte, der sich im gypsy jazz einen Namen gemacht hatte, aber z. B. auch als Begleiter von Edith Piaf hervorgetreten war.
42Wegleiter, Nr. 38 (14.-28.2.1942), S. 90 sowie Nr. 34 (13.-27.12.1941), S. 116.
43Wegleiter, Nr. 33 (1.-15.12.1941).
44So der Untertitel des Buches von Zwerin, Swing under the Nazis.
45Dieses und das folgende Zitat nach: Meldungen aus dem Reich, Nr. 266, vom 9.3.1942, S. 3437 f.
46Wolfgang K., Brief an die Verlobte vom 10.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.
47Vgl. Zwerin, La Tristesse, S. 40.
48Ebd., S. 39.
1Zit. nach Moret, Images de Paris, S 79.
2Schmidt, Pariser Typen, S. 147.
3H. v. Wedderkop, Das Buch von Paris, S. 102 f.
4Reckhard R., Brief vom 15.11.1943, DTA Emmendingen, Sign. 1310.
5Willy P., Brieffragment vom 29.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7 und Ordner 8.
6Zit. nach Cornejo, Zwischen Geschichte und Mythos, S. 167.
7Guide des Plaisirs à Paris, Paris 1930, S. 5.
8So in einem Brief an Karl Gutzkow vom 23.8.1838, zit. nach Höhn/Liedtke, Auf der Spitze der Welt, S. 35.
9Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 246 (1.5.1941).
10Schmidt, Pariser Typen, S. 147 f.
11Vgl. Rosteck, Paris, S. 15.
12Schulz-Wilmersdorf, Paris – deutsch gesehen, S. 94.
13Ebd.
14Instructions for American Servicemen, S. 16 und 19.
15Vgl. Roberts, What soldiers do.
16In Großbritannien sei, wie ein einschlägiges Merkblatt aus dem Jahre 1944 feststellte, die Annahme weit verbreitet, „that the French are a particularly gay, frivolous people with no morals and few convictions“. Instructions for British Servicemen, S. 25.
17Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 68.
18Erinnerung (1988) eines ehemaligen Unteroffiziers (Jg. 1919) aus dem Stab der Jagdfliegerschule 5, zit. nach Tewes, Frankreich in der Besatzungszeit, S. 309.
19Ebd.
20Felix Hartlaub, Brief vom 22.7.1941 an Gustav Friedrich Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 482.
21Ernst Jünger, Erstes Pariser Tagebuch, S. 246 (1.5.1941).
22Vgl. Picaper/Norz, Die Kinder der Schande.
23Dabei handelt es sich ausschließlich um Beziehungen deutscher Männer mit französischen Frauen, niemals um solche deutscher Frauen zu französischen Männern. Ob es solche tatsächlich nicht gab, oder ob sie nur diskreter gehandhabt wurden, lässt sich schwer entscheiden. Vgl. auch Maubach, Die Stellung halten, S. 119, die mit Bezug auf die Wehrmachthelferinnen diesen Befund bestätigt. Lediglich in den oftmals großsprecherisch sexistischen Gesprächen unter Soldaten ist bisweilen davon die Rede, es sei „gar keine Seltenheit“, dass deutsche Blitzmädel „mit den Franzosen rumhuren“, ja viele von ihnen „in erster Linie ja nur darauf hinaus“ wollten (zit. nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 225f.).
24Vgl. Wimbauer, Personenregister der Tagebücher Ernst Jüngers, S. 251. Zu Verbindungen Sophie Ravoux’ zur Résistance s. auch Schöttker, Gefährlich leben, S. 441 ff.
25Vgl. dazu Vaughan, Coco Chanel.
26Vgl. Demonpion, Arletty; ferner Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 37–49 sowie Harpprecht, Arletty und ihr deutscher Offizier.
27Vgl. Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 27 f.
28Vgl. Spotts, Shameful peace, S. 199 f. sowie Hiding, And the Show went on, S. 255.
29Vgl. Jünger, Das erste Pariser Tagebuch, S. 253 (29.5.1941).
30Abhörprotokoll vom 25.7.1944, TNA London, SRM 681.
31Beauvoir, Kriegstagebuch, S. 398 f.
32Gerhard St., Mit Stenoblock und Kübelwagen, S. 225, DTA Emmendingen, Sign. 1479.2.
33Oberbefehlshaber 2. Armee, Armee-Tagesbefehl vom 8.8.1940, AN, AJ 40/868. Wenig später erging in Anlehnung an die Bestimmungen im Reichsgebiet ein allgemeines Tanzverbot für alle Wehrmachtangehörigen, vgl. Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 56 vom 22.8.1940, Ziff. 1, AN, AJ 40/868.
34Kdt. von Paris, Kommandantur-Befehl Nr. 64 vom 2.9.1940, AN, AJ 40/868.
35Vgl. z. B. die einschlägigen Warnungen in Instructions for American Servicemen, S. 15 ff.
36Der Kommandant von Groß-Paris, Der Leitende Sanitätsoffizier, Auszüge aus dem Merkblatt „Deutscher Soldat“ , o. D., BA-MA, RWD 19/21. Vgl. zum Kontext auch Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 56 f.
37Zit. nach Harpprecht, Eine Liebe.
38De Beauvoir, Briefe an Sartre, Bd. II, S. 222 (Brief vom 13.7.1940).
39Heinz Rahe., Brief an seine Ehefrau vom 17.7.1940, MSPT Berlin, 3.2002.985.
40Walter B., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7
41Rolf L., Brieffragment vom 17.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
42Wolfgang K., Brief an seine Verlobte vom 27.3.1944, MSPT Berlin, 3.2002.866.
43Dieses und das nächste Zitat nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 225 f.
44Arnold, Freundschaft in Jahren der Feindschaft, S. 95.
45Kommandant von Groß-Paris/Ltd. Sanitätsoffizier, „Bericht über Geschlechtskrankheitenerfassung und -bekämpfung in Frankreich“ vom 13.5.1942, S. 5; BA-MA, RH 12–23/1371.
46Heinz R., Brief an seine Freundin vom 26.4.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.
47Rahn, Ruheloses Leben, S. 146.
48Gerhard St., Mit Stenoblock und Kübelwagen, S. 223, DTA Emmendingen, Sign. 1479.2.
49Ebd. S. 223 f.
50Kdt. von Groß-Paris, Ia Nr. 460/41 vom 13.8.1941, AN, AJ 40/868.
51Felix Hartlaub, Brief vom 22.7.1941 an Gustav Friedrich Hartlaub, Umriss, Bd. 1, S. 482.
52Felix Hartlaub: Place Pigalle, in: Umriss, Bd. I, S. 47 f.
53Während Bremer bald danach fiel, wurde Brasillach im Februar 1945 als Kollaborateur hingerichtet. Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 99, ferner Dufay, Herbstreise, S. 98 f.
54Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 98 f.
1Abhörprotokoll vom 21.7.1941, TNA London, SRN 570.
2So Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 8.
3Willy P., Brieffragment vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.
4Erinnerung von Werner Mork, Werner Mork, Als Soldat nach Paris 1940, Juli 2004, www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-als-soldat-nach-paris-1940.html (acc. 25.5.2018).
5Zit. nach Wendt, Badebetrieb und Winterschlaf, S. 159. (Der Bericht bezieht sich auf ein Etablissement in Marseille).
6Willy P. vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz 1940/Ordner 7.
7Vgl. Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 197 sowie S. 250, Anm. 21. Zu Einzelnachweisen vgl. die einschlägigen Adressen bei Desprairies, Paris dans la Collaboration.
8Der Kdt. Von Groß-Paris, Der Leitende Sanitätsoffizier, Merkblatt betr. „Bekämpfung von Geschlechtskrankheiten“, 1942, DHM Berlin, Do2, 2001/185.
9Vgl. Buisson, Années érotiques, Bd. 1, S. 103.
10Angaben zu Angers und Tours vgl. Meinen, Wehrmacht und Prostitution, S. 204
11Hermann S., Brieffragment vom 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
12Zit. nach Neitzel/Welzer, Soldaten, S. 227. Auch wenn der Bericht sich nicht auf die französische Hauptstadt bezog, dürften die Verhältnisse dort nicht wesentlich anders gewesen sein.
13Orlowski/Schneider, Kriegstagebuch Töpperwien, S. 101 (17.1.1941).
14Hermann S., 24.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7
15Abhörprotokoll vom 30.12.1943, TNA London, SRM 430.
16Befehl vom 15.12.1940, zit. nach Vossler, Propaganda in die eigene Truppe, S. 344.
17Weisung betr. „Prostitution und Bordellwesen in Belgien und im besetzten Gebiet Frankreichs“ vom 29.7.1940, BA-MA, RH 12–23/1371.
18Kuby, Mein Krieg, S. 418.
19Vgl. zum Folgenden Lemonier/Dupouy, Histoire(s) du Paris libertin, S. 38 f.
20Vgl. BA-MA, RWD 19/21.
21Buchheim, Paris – Paris, S. 76 f.
22Vgl. Lemonier/Dupouy, Paris libertin, S. 33 ff.
23Vgl. ebd., S. 164 ff.
24Jamet, Der nächste Herr, S. 120.
25Ebd., S. 127.
26Heute: Rue Paul-Valéry.
27Madame Billy [= Aline Soccodato], La Maîtresse de „Maison“, S. 104. Vgl. auch Buisson, Années érotiques, Bd. 2, S. 148 ff.
28Vgl. dazu die zahlreichen, bisweilen unfreiwillig komischen Unterlagen im Bestand des BA-MA, RH 12–23/1371.
1Zit. nach Meyer, Kleistische Prosa, S. 286.
2Belege dazu bei Place, Wehrmacht soldiers, S. 214 f.
3Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt. A: Urteil in der Strafsache gegen den Schützen Heinz K. vom 23.3.1943, BA-MA, PERS 15/7487.
4Gericht des Kommandanten von Groß-Paris, Abt. A, Feldurteil in der Strafsache gegen den Gefr. Günther T. vom 22.6.1943, BA-MA, PERS 15/7576.
5Die folgenden Zitate und Ausführungen nach: Enzian, Vom unwilligen Vollstrecker, S. 97–103.
6Vgl. zur Rolle und Bedeutung des Abbé Franz Stock: Guérend (Hg.), Franz Stock.
7Major R., Abhörprotokoll vom 12.9.1944, TNA London, SRM 889.
8Vgl. Feldurteil in der Strafsache gegen den Schützen Theodor C. vom 4.6.1942, BA-MA, PERS 15/7515.
9Vgl. von Schnitzler, Meine Schlösser, S. 95.
10Vgl. die Kurzbiographie Heisels in Hamacher, Gegen Hitler, S. 80.
11So in der Fernsehdokumentation von Wolfgang Schoen und Frank Gutermuth, Frankreichs Fremde Patrioten – Deutsche in der Résistance (2006). Vgl. auch Heisels TV-Interview im Rahmen der ARTE- Dokumentationsreihe von Bernard George: „Schattenkampf: Zeugen des Widerstands berichten“ (2011).
12Vgl. die Kurzbiographien bei Hamacher, Gegen Hitler, S. 49 und 74. Vgl. auch Vesper, Der Wehrmachtsdeserteur.
13Vgl. Place, Wehrmacht soldiers, S. 227 f.
1von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 173.
2Zit. nach Pommerin/Marcowitz, Quellen zu den deutsch-französischen Beziehungen, S. 170 (Dok. 59).
3Abhörprotokoll vom 23.8.1944, TNA London, SRGG 979. Badinski war drei Tage zuvor in britische Kriegsgefangenschaft geraten.
4Vgl. Jackson, France, S. 535 f.
5Walter Dreizner, zit. nach Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 515. Zu Dreizner als Fotograf in Paris vgl. Denoyelle, Walter Dreizner.
6Zit. nach Michels, Die Stimmung in Frankreich, S. 156.
7Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517.
8Militärbefehlshaber Frankreich, Lagebericht für Juni 1944 vom 13.7.1944, Ziff. I./1, AN, AJ 40/444. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-juni-1944-mbf (acc. 11.9.2018).
9Oberst M.-R., Vernehmungsprotokoll vom 29.8.1944, TNA London, SRM 856.
10Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 32.
11Vgl. von Arnim, Brandenburg, S. 215.
12Dieses und das folgende Zitat nach Kuby, Mein Krieg, S. 419.
13Walter Dreizner, zit. nach Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517.
14Hermann H., Brief an seine Eltern vom 11.6.1944, BA-MA, MSg 2/5275.
15Kuby, Mein Krieg, S. 416.
16Entsprechende Absichten waren im Juli 1944 in der Reichskanzlei tatsächlich diskutiert worden und führten am 19. August zu einem entsprechenden OKW-Befehl, der indes keine Auswirkungen mehr hatte; vgl. Ludewig, Rückzug, S. 159 f. sowie Lieb, Konventioneller Krieg, S. 474.
17Militärbefehlshaber, Lagebericht für Juni 1944 vom 13.7.1944, Ziff. II/“Verkehr“ und II/1“ Wi-Transporte/Eisenbahn“, AN, AJ 40/444. www.ihtp.cnrs.fr/prefets/fr/content/lagebericht-juni-1944-mbf (acc. 11.9.2018).
18Walter Dreizner, Erlebtes (Paris, 1. Mai 1944), zit. nach: Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 514.
19Diese und die folgenden Angaben nach Mitchell, Nazi Paris, S. 141.
20Einigen französischen Angaben zufolge auf 21 Uhr; vgl. Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.
21Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 25.
22Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.
23Vgl. Martens/Nagel, Walter Dreizner, S. 517 (Anm. 26).
24Wegleiter, Nr. 103 (12.-26.8.1944), S. 4 f.
25Ebd., S. 29.
26Ebd., S. 48.
27So Régnier, Jazz, S. 86.
28Oberwachtmeister K., Briefauszug vom 21.8.1944, zit. nach Tätigkeitsbericht der Feldpostprüfstelle bei A.O.K. 15 für August 1944 vom 8.9.1944, S. 11, BA-MA, RH 13/48.
29Leutnant Ernst Sch., Brief vom 8.8.1944, zit. nach ebd., S. 9.
30Léautaud, Kriegstagebuch, S. 147 (11.8.1944).
31Nachstehende Zitate, soweit nicht anders angegeben, nach: Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.
32Vgl. Ludewig, Rückzug, S. 159.
33Anschaulich zu den Modalitäten des Abzugs: Collins/Lapierre, Brennt Paris?, S. 73 ff.
34Bargatzky, Hotel Majestic, S. 152 f.
35Zit. nach ebd., S. 154 f.
36Oberleutnant K., Abhörprotokoll vom 7.1.1945, TNA London, SRX 2079.
37Vgl. hierzu und zum Folgenden Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.
38Vgl. zu den Hintergründen Zur Mühlen, Der 20. Juli, sowie Müller, Stülpnagel.
39Vgl. Lieb, Konventioneller Krieg, S. 54 f.
40Goebbels, Tagebücher, Bd. 13, S. 336 (17.8.44).
41Oberst M.-R., Abhörprotokoll vom 28.8.1944, TNA London, SRM 851.
42Ebd. Tatsächlich wurden bei Abzug der deutschen Stäbe aus der hungernden Stadt zum Teil „riesige Vorratslager“ zurückgelassen, vgl. Militärbefehlshaber Frankreich, Erlebnisbericht über den Rückmarsch des Stabes des Chefs der Militärverwaltung aus Frankreich, o. D., AN, AJ 40/444.
43Flugblatt des Komitee „Freies Deutschland“ für den Westen, 20.8.1944, DHM Berlin, Do2, 2008/1151.
44Zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 151.
45Vgl. Lieb, Konventioneller Krieg, S. 471 ff.
46So Breker, Im Strahlungsfeld, S. 165.
47Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 169 (12.6.1940).
48Zit. nach: Jochmann (Hg.), Monologe im Führerhauptquartier, S. 116 (29.10.1941).
49Zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 152.
50Zur Begründung vgl. Ludewig, Rückzug, S. 151 f.
51Zahlen nach ebd., S. 159 f.
52Bis Kriegsende insgesamt 19; vgl. Hölsken, V-Waffen, S. 144 und 163.
53Vgl. Ludewig, der deutsche Rückzug, S. 171 f.
54Vgl. Kladstrup, Wein & Krieg, S. 238.
55So das Kriegstagebuch des Luftflottenkommandos 3 vom 27.8.1944, zit. nach Ludewig, Rückzug, S. 172.
56Choltitz, Soldat, S. 230.
57Vgl. Hürter, Hitlers Heerführer.
58Zu diesbezüglichen Stimmen vgl. Treutlein, Paris unter deutscher Besatzung, S. 16 ff.
59Für eine eingehendere Diskussion der Zerstörungsfrage vgl. Ludewig, Der deutsche Rückzug, Teil B/Kap. II sowie Lieb, Konventioneller Krieg, S. 480–484.
60Oberst M.-R., Vernehmungsprotokoll vom 29.8.1944, TNA London, SRM 856.
61v. Arnim, Brandenburg, S. 227; die folgende Darstellung, soweit nicht anders vermerkt, nach ebd. S. 228 ff.
62Zit. nach Coudy, Hugenottenkriege, S. 199.
63FFI = Forces Françaises de l’Interieur, militärischer Arm der französischen Résistance.
64von Arnim, Brandenburg, S. 230 f. Das folgende Zitat ebd. S. 231 f.
65Beide Zitate nach Treutlein, Paris unter deutscher Besatzung, S. 51 f.
66Zit. nach ebd., S. 18.
67Oberst M.-R., Abhörprotokoll vom 28.8.1944, TNA London, SRM 851..
68BA-MA, MSg 2/5526 („Von Melgven bis Paris“, 1994).
1Militärbefehlshaber Frankreich, Kommandostab Ic, Nr. 1559/40, 28.11.1940, AN, AJ 40/549. Vgl. auch in eleganterer Übersetzung Engel, Deutsche Kulturpolitik, S. 1.
2Heinz R., Brief an seine Freundin vom 17.7.1944, MSPT Berlin, 3.2002.7115.
3So Pleyer, Volk im Feld, S. 79.
4Felix Elger, Brief vom 19.1.1941, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).
5Zit. nach Herbert, Best, S. 255.
6Böll, Briefe, S. 607 f. (2.2.1943).
7Felix Elger, Brief vom 3.5.1941, zit. nach: Süddeutsche Zeitung vom 25.12.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/zweiter-weltkrieg-was-haben-wir-hier-zu-suchen-1.2598123 (acc. 11.9.2018).
8Wittkop, Pariser Tagebuch, S. 18.
9So Geiger, L’image de la France, S. 191.
10Peter G., Brieffragment vom 11.7.1940, BfZ Stuttgart, Sammlung Sterz, 1940/Ordner 7.
1von Ditfurth (Hg.), Aus sturmbewegter Zeit, S. 171.
2Abgedr. in: Aurousseau, The letters of F.W. Ludwig Leichhardt, Bd. 1, Dok. 18.
3Adolf Hitler am 26.8.1942, zit. nach Jochmann (Hg.), Adolf Hitler: Monologe, S. 367.
4Aus einer Orientierung der Reichspressekonferenz vom 9.7.1940, zit. nach: Nestler (Hg.), Die faschistische Okkupationspolitik, Dok. 7.
5Vgl. ebd., Dok. 71.
6Goebbels, Tagebücher, Bd. II/4, S. 210 (30.4.1942).
7Äußerung vom 2.4.1945, zit. nach Jäckel, Frankreich, S. 370.
8Ministerkonferenz vom 26.6.1940, zit. nach Boelcke (Hg.), Kriegspropaganda 1939–1941, S. 406 f.
9Ministerkonferenz vom 27.6.1940, zit. nach ebd., S. 409.
10Hartlaub, zit. nach O’Keeffe, A Literary Occupation, S. 200.
11Deutscher Soldatenführer durch Paris, hg. mit Genehmigung des Kommandanten der Stadt Paris, Abt. Ic, Dezember 1940, Geschichtliche Einführung.
12Pariser Zeitung vom 22.7.1942, S. 4: „Paris unter nächtlichem Himmel“.
13Tank, Pariser Tagebuch, S. 106 (1.11.1940).
14Leixner, Von Lemberg bis Bordeaux, S. 271.
15van Wehrt (= Hans Rudolf Berndorff), Frankreich auf der Flucht, S. 129.
16Die folgenden Zitate aus Hutter, Am Rande der Front, S. 44–53.
17Heller, Brief vom 22.1.1943, DLA Marbach, A:Jünger/HS.1994.0009.
18Umso bemerkenswerter, dass Lingemanns „Pariser Tagebuch“ aus nicht näher bekannten Gründen vom Präsidenten der Reichsschrifttumskammer 1941 auf die Jahresliste des „schädlichen und unerwünschten Schrifttums“ gesetzt wurde.
19Lingemann, Pariser Tagebuch, S. 48 f.; die folgenden Zitate nach ebd. S. 119–124.
20Ebd., S. 124.
21Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 384 (20.10.1940).
22Gemeint sind Publikationen des Wegleiter-Verlags wie „Soldaten photographieren Frankreich“ (1943) und „Kathedralen in Frankreich“ (1942).
23Memorandum der Botschaft vom 27. 11.1943, zit. nach Krob, Paris through enemy eyes, S. 19.
24Meldungen aus dem Reich, S. 4431 (5.11.1942).
25Chef Wehrmachtführungsstab, Bemerkungen zu meiner Reise im Bereich der 15. und 7. Armee vom 24.1.1944, Ziff. 1 und 3, BA-MA, RM 7/1099.
26Goebbels, Tagebücher, II/7, S. 505 (9.3.1943).
27Zitate nach Goebbels, Tagebücher, I/8, S. 383 (19.10.1940), 170 (12.6.1940) und 384 (20.10.1940).
28Goebbels, Tagebücher, II/4, S. 72 (9.4.1942).
29Dieses und das folgende Zitat aus: Kitzing, Wir liegen in Paris, S. 75 f.
30Heinz Rahe, Brief an seine Ehefrau vom 7.11.1943, MSPT Berlin, 3.2002.985.
31Die 1925 gegründete „Akademie zur wissenschaftlichen Erforschung und Pflege des Deutschtums/Deutsche Akademie“ betrieb während des Krieges vor allem über den von ihr organisierten Sprachunterricht NS-Kulturpropaganda in den vom Reich besetzten oder mit ihm verbündeten Staaten; vgl. dazu Michels, Das Deutsche Institut in Paris, S. 188 ff.
32Willi Koch, Tagungsreferat vom Februar 1944, zit. nach ebd. S. 197.
33Gottfried Sch., Mein Kriegstagebuch. Von Königsbrück bis Stalingrad, S. 72 (12.7.1941), DTA Emmendingen, Sign. 717.
34Buchheim, Mein Paris, S. 72.