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Kapitel II

„Die Berliner sind Feuer und Flamme für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Der Kampf um Willy Brandt“, in: „Die Welt“ vom 20. September 1957.

„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.

Vgl. Prittie, Terence: Willy Brandt, 1973, S. 205.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

„Wir sprachen mit Willy Brandt“, in: „Berliner Stimme“ vom 15. Januar 1955.

„Junger Berlin-Chef“, in: „Westfalenpost“ vom 4. Oktober 1957.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

„Wahlberliner mit Zukunft“, in: „Ost-West-Kurier“, erste Märzausgabe 1955.

„Willy Brandt“, in: „Christ und Welt“ vom 18. August 1955. Diese zeitgenössischen Einschätzungen stehen in bemerkenswertem Kontrast zur Schilderung des Brandt-Biographen Peter MerseburgerMerseburger, Peter, der – allerdings ohne gesonderte Quellenangabe – feststellt, dieser habe in der ersten Hälfte der 1950er Jahre keineswegs zu den großen Rednern seiner Partei im Bundestag gezählt, vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 331.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Willy Brandt“, in: „Mittelbayerische Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

Gespräch mit Egon Bahr am 13. Dezember 1995, in: Ennen, Ilka: Die Kommunikations- und Informationspolitik Willy Brandts, 1996, Anhang, S. LXIII.

Fest, Joachim: Autorität und Menschlichkeit, 2007, S. 270.

Vgl. Rau, Johannes: Willy Brandt. Rede anlässlich des zehnten Todestages am 8. Oktober 2002 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, 2002, S. 18, zitiert nach: Schönhoven, Klaus: Einleitung, 2012, S. 53.

Vgl. Schönhoven, Klaus: Einleitung, S. 53; vgl. Schöllgen, Gregor: Willy Brandt, 2001, S. 109.

Schwarz, Hans-Peter: Das Gesicht des 20. Jahrhunderts, 2010, S. 678.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955. Noch den späteren Bundesaußenminister Brandt sollten Briefe aus der Bevölkerung erreichen, worin ihm nahegelegt wurde, nicht mit gepresster Stimmlage, sondern entspannt zu sprechen, vgl. Zuschrift an Brandt von Gustav O. vom 19. November 1967, in: AdsD, WBA, A 7, 38.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

Grebing, Helga: Auf dem schwierigen Weg zu einer wissenschaftlich fundierten Biographie Willy Brandts, S. 540.

Vgl. Münkel, Daniela: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“, 2005, S. 138-142.

Brandts markante und nuancenreiche Stimme evozierte ein Bild in dem jungen Radiohörer, der aus der Stimmung des Regierenden Bürgermeisters am heimischen Rundfunkgerät Rückschlüsse auf die Lage der bedrohten Teilstadt zog, vgl. Kroke, Pit: „Wir vertrauten seiner Stimme …“, 2002, S. 25.

„Wir sprachen mit Willy Brandt“, in: „Berliner Stimme“ vom 15. Januar 1955.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

Brandt, Lars: Andenken, 2006, S. 73.

Ebd., S. 67.

„Man spricht von Willy Brandt“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 6. Januar 1955.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Lübecker wird Berlins Parlamentschef“, in: „Lübecker Nachrichten“ vom 11. Januar 1955.

„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.

Ebd.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Willy Brandt“, in: „Christ und Welt“ vom 18. August 1955.

Ebd.

Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 432.

Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 341; vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 25f.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.

Vgl. ebd., S. 18f. Dasselbe Argumentationsmuster findet sich auch in einer wenige Jahre später veröffentlichten kompakten Lebensbeschreibung Brandts; ebenfalls unter Bezugnahme auf den Namenswechsel heißt es dort, dieser habe alles getan, „um auch die letzten Spuren seiner proletarischen Jugend in Lübeck von seiner bürgerlichen Erscheinung abzustreifen“, vgl. Bolesch, Hermann Otto/Goyke, Ernst: Willy Brandt, 1961, S. 48.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.

Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 286.

„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.

Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 37.

Vgl. „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.

„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.

Harpprecht, Klaus: Schräges Licht, 2014, S. 196.

Vgl. Brandt, Lars: Andenken, 2006, S. 20.

Auch dem gebürtigen Lübecker Heinrich MannMann, Heinrich wurde in Schilderungen von Zeitgenossen übereinstimmend eine gewisse Steife und Scheu im Auftreten, ja eine Art Gefangensein in einer etwas schwerblütigen Würde attestiert, vgl. Fest, Joachim: Heinrich Mann – Ein Unpolitischer wird besichtigt, 2008, S. 96.

„Nordischer Berliner“, in: „Pforzheimer Zeitung“ vom 5. Oktober 1957.

„Nicht ohne Widerstand“, in: „Die Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. Oktober 1957.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

„Ein Mann vom Jahrgang 13“, in: „Die Welt“ vom 4. Oktober 1957.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

„Ein junger Präsident“, in: „Telegraf“ vom 6. Januar 1955.

„Lübecker wird Berlins Parlamentschef“, in: „Lübecker Nachrichten“ vom 11. Januar 1955.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

Ebd.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

Kleining, Gerhard: Die Idee des „echten Mannes“ in Deutschland, 1959, S. 59f.

Ebd., S. 57.

Ebd., S. 59.

Vgl. ebd., S. 60f.

Ebd., S. 59.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

„Willy Brandt: Politik ohne Dogmen“, in: „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ vom 12. Januar 1955.

„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.

„Willy Brandt: Mann mit Ideen“, in: „Neue Rhein Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.

„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.

„Berlins ‚Regierender‘“, in: „Fränkische Landeszeitung“ vom 4. Oktober 1957.

Zitiert nach: „Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

„Wahlberliner mit Zukunft“, in: „Ost-West-Kurier“, erste Märzausgabe 1955.

„Der neue Präsident“, in: „Der Abend“ vom 11. Januar 1955.

„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Die Nachfolge Otto Suhrs“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

Ebd.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

Vgl. „Einstimmig wählten die Fraktionen den Präsidenten“, in: „Die Neue Zeitung“ vom 12. Januar 1955.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.

„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.

„Die Berliner sind Feuer und Flamme für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 115.

Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 180.

Vgl. Tagebucheintrag vom 28. November 1958, in: Heuss, Theodor: Tagebuchbriefe 1955/1963, 1970, S. 371.

Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 116.

Vgl. Faulenbach, Bernd: Willy Brandt, 2013, S. 32.

Gespräch mit Klaus Schütz am 20. November 2001, in: Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 121.

Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 151.

„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

„Ein Mann vom Jahrgang 13“, in: „Die Welt“ vom 4. Oktober 1957.

„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Vgl. ebd.

„Der neue Präsident“, in: „Der Abend“ vom 11. Januar 1955.

„Der Kampf um Willy Brandt“, in: „Die Welt“ vom 20. September 1957.

Das ungarische Wort „szabadságharc“ bezeichnet den „Freiheitskampf“, den die Aufständischen ihrem eigenen Verständnis nach gegen die sowjetische Unterdrückung führten. Der Begriff findet, zusammen mit der ungarischen Vokabel „forradalom“ („Revolution“), bis heute Verwendung bei der Beschreibung und Benennung der Ereignisse vom Herbst 1956, vgl. etwa Vida, István: Vorgeschichte der ungarischen Revolution und des Freiheitskampfes von 1956, 2006.

„Unsere Haltung ist eindeutig“, in: „Berliner Stimme“ vom 3. November 1956.

Vgl. Lemmer, Ernst: Manches war doch anders, 1996, S. 396.

Vgl. Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316.

Vgl. „Brandt antwortet Lemmer“, in: „Die Zeit“ vom 12. August 1960.

Vgl. Schulz, Klaus-Peter: Authentische Spuren, 1993, S. 304.

Vgl. Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316f.

Vgl. Lemmer, Ernst: Manches war doch anders, 1996, S. 396.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.

Vgl. Zuschrift an Brandt von Charlotte H. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Vgl. Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.

Vgl. Zuschrift an Brandt von Dietrich B. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 6. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Vgl. „Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Ebd.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 317.

Vgl. „Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Vgl. Vermerk Brandts für den Journalisten Charles W. Thayer über die Ereignisse am 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 27; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 197.

Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 31.

Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 317.

Vgl. Vermerk Brandts für den Journalisten Charles W. Thayer über die Ereignisse am 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 27; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 197.

Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.

Vgl. Schütz, Klaus: Logenplatz und Schleudersitz, 1992, S. 82.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 318.

Vgl. Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.

Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 32.

Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 118.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.

„Der Sieger heißt Brandt“, in: „Welt am Sonntag“ vom 22. September 1957.

„Willy Brandt im Brennpunkt“, in: „Das Beste aus Reader`s Digest“, Ausgabe Mai 1959, S. 100.

Vgl. Fest, Joachim: Autorität und Menschlichkeit, 2007, S. 273.

Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 119.

Unter einer Aufführung versteht man „ein strukturiertes Programm von Aktivitäten, das zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort von einer Gruppe von Akteuren vor einer Gruppe von Zuschauern durch- bzw. aufgeführt wird“, vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performativität und Ereignis, 2003, S. 15.

Marshall, Barbara: Willy Brandt, 1993, S. 41.

Inszenierung bezeichnet „den besonderen Modus der Herstellung von Aufführungen“, vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performance, Inszenierung, Ritual, 2002, S. 36.

Vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performativität und Ereignis, 2003, S. 16f.

Fischer-Lichte, Erika: Die verwandelnde Kraft der Aufführung, 2012, S. 17 (kursive Hervorhebung im Original).

Vgl. hierzu Fischer-Lichte, Erika/Roselt, Jens: Attraktion des Augenblicks, 2001, S. 239.

Schulz, Klaus-Peter: Authentische Spuren, 1993, S. 303.

Vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performance, Inszenierung, Ritual, 2002, S. 38f.; vgl. Fischer-Lichte, Erika: Die verwandelnde Kraft der Aufführung, 2012, S. 13.

„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.

Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 118.

Vgl. Bösch, Frank: Ereignisse, Performanz und Medien in historischer Perspektive, 2010, S. 16; vgl. Martschukat, Jürgen/Patzold, Steffen: Geschichtswissenschaft und „performative turn“, 2002, S. 29.

Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 15.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.

„Willy Brandt im Brennpunkt“, in: „Das Beste aus Reader`s Digest“, Ausgabe Mai 1959, S. 100.

Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.

Vgl. Martinez, Matias/Scheffel, Michael: Einführung in die Erzähltheorie, 2007, S. 109; S. 111.

Vgl. Viehöver, Willy: Diskurse als Narrationen, 2011, S. 197f.

Vgl. ebd., S. 201; S. 203; vgl. auch Nünning, Ansgar: Wie aus einem historischen Geschehen ein Medienereignis wird, 2010, S. 196f.

Vgl. Martinez, Matias/Scheffel, Michael: Einführung in die Erzähltheorie, 2007, S. 117f.; S. 135.

Vgl. Viehöver, Willy: Diskurse als Narrationen, 2011, S. 211.

Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 137.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Ebd.

Ebd.

„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.

Ebd.

Ebd.

Ebd.

Ebd.

„Brandt kandidiert für Suhr-Nachfolge“, in: „Mannheimer Morgen“ vom 21. September 1957.

„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.

„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.

„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.

Vgl. Bruhns, Wibke: Nachrichtenzeit, 2012, S. 88f.

„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.

„Nicht ohne Widerstand“, in: „Die Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. Oktober 1957.

Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 16.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319f.

„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.

Ebd.

Brief von Béla von Abonyi an Brandt vom 6. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.

„Die Nachfolge Otto Suhrs“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Vgl. Lorenz, Einhart: Willy Brandt, 2012, S. 105.

Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 32.

„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

„Berlin braucht Willy Brandt“, in: „Politik und Wirtschaft“ vom 18. September 1957.

Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 138.

Vgl. Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 208; vgl. Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 182.

Zuschrift an Brandt von Charlotte H. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 340.

„Der Tagesspiegel“ vom 10. November 1956. Allgemein wurde Neumann in der West-Berliner Presse besonders heftig kritisiert, vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 30.

Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 137.

„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Bolesch, Hermann Otto/Goyke, Ernst: Willy Brandt, 1961, S. 49.

Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 280.

Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 143; vgl. Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 210.

Vgl. „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 25.

Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 144.

Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 16.

„Berliner Stimme“ vom 5. Oktober 1957.

„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.

Körner, Torsten: Die Familie Willy Brandt, 2013, S. 68.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 276.

Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 149.

Ebd., S. 20.

Vgl. Faulenbach, Bernd: Willy Brandt, 2013, S. 27.

Vgl. Möckelmann, Reiner: Wartesaal Ankara, 2013, S. 287.

Vgl. Bahr, Egon: „Das musst du erzählen“, 2013, S. 15.

Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 20.

Vgl. ebd.; vgl. auch Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 435.

Vgl. Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 62.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 212.

Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 436.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 264. Zu Brandts Verhältnis zu Schumacher vgl. auch Grebing, Helga: Willy Brandt, 2008, S. 59.

Harpprecht, Klaus: Willy Brandt, 1970, S. 60. Dieselbe Einschätzung findet sich in der Reuter-Biographie von David E. BarclayBarclay, David E., der Reuters Rhetorik charakterisiert als „für moderne Ohren vielleicht schrill, laut und übermäßig pathetisch“, vgl. Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 194.

Vgl. Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 434.

Rede Ernst Reuters auf dem SPD-Parteitag in Düsseldorf am 12. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 480.

Ebd., S. 481.

Ebd., S. 482.

Ebd., S. 481.

Ebd.

Ebd.

Ebd., S. 483.

Ebd.

Rede Reuters auf der Protestkundgebung vor dem Reichstagsgebäude am 9. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 478.

Ebd., S. 479.

Ebd., S. 478.

Vgl. Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 194.

Ebd., S. 266.

Ebd., S. 246.

Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 277.

„Die Zeit“ vom 19. September 1957.

„Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„Flensburger Tageblatt“ vom 4. Oktober 1957.

„Die Welt“ vom 2. Oktober 1957.

„Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

„Kölnische Rundschau“ vom 4. Oktober 1957.

„Lübecker Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„Willy Brandt“, in: „Mittelbayerische Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.

„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.

„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.

„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.

„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Vgl. „Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

So die zusammenfassende Einschätzung in „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

Ebd.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

Ebd.

Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316.

Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.

Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 29.

Dollinger, Hans: Willy! Willy!, 1970, S. 63.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.

Dollinger, Hans: Willy! Willy!, 1970, S. 63.

Rede Brandts zum Tode Ernst Reuters, 1. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.

„Landesvater, Lehrer, Mahner und guter Freund“, in: „SPD-Pressedient“, P/VIII/227, vom 30. September 1953, S. 5.

Ebd., S. 3.

Ebd., S. 4.

Ebd., S. 6.

Artikel Brandts anlässlich des Todes Ernst Reuters in „Neuer Vorwärts“ vom 16. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.

Artikel Brandts anlässlich des Todes Ernst Reuters in „Berliner Stimme“ vom 3. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.

„Um Ernst Reuters politisches Erbe“, in: „Die Neue Zeitung“ vom 29. September 1954.

Vgl. Rede Brandts zum dritten Todestag Ernst Reuters an der Freien Universität Berlin, 29. September 1956 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 78.

Rede Brandts in RIAS-Radiosendung „Ernst Reuter und die Menschen in der Zone“ (Manuskript), 20. September 1958, in: AdsD, WBA, A 3, 87.

Ebd.

Rede Reuters auf der Protestkundgebung vor dem Reichstagsgebäude am 9. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 479.

Rede Brandts „Zum 5. Todestag Ernst Reuters“ (Manuskript), 29. September 1958, in: AdsD, WBA, A 3, 87.

„Im Gedenken an Ernst Reuter“, in: „SPD-Pressedient“, P/XIV/166, vom 28. Juli 1959, S. 1.

Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 29.

Ebd.

Eppler, Erhard: Links leben, 2015, S. 214. Brandts späterer Entwicklungshilfeminister arbeitete mit Löwenthal in den 1970er und 1980er Jahren eng zusammen in der SPD-Grundwertekommission, vgl. ebd.

Vgl. Wein, Martin: Willy Brandt, 2003, S. 141f.

Rede Brandts anlässlich des Todes von Richard Löwenthal in Berlin am 23. August 1991, in: Brandt, Willy: „Im Zweifel für die Freiheit“, 2012, Dok. Nr. 36, S. 562.

Vgl. ebd., S. 562-568; vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 30.

Vgl. Hurwitz, Harold: Mein Leben in Berlin, 1999, S. 264; 270-272.

Vgl. Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 5.

Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 30.

Ebd.

Vgl. Brief von Kurt Anspach an Brandt vom 2. Februar 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Vgl. Brief von Kurt Anspach an Werner Jannicke (West-Berliner SPD-Politiker) vom 18. Oktober 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19 (Sperrsatz im Original).

Vgl. Kindler, Helmut: Zum Abschied ein Fest, 1991, S. 405.

Zur Entstehungsgeschichte dieses Werks vgl. Mödinger, Daniel: Das Adenauer-Bild in der politischen Kultur der Bundesrepublik der 1950er Jahre, 2010, S. 104-111.

Brief von Brandt an Richard Löwenthal vom 1. Januar 1955, in: AdsD, WBA, A 6, 128 A.

Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 6.

Zur diesbezüglichen Zusammenarbeit Harpprechts mit Brandt vgl. deren Briefwechsel vom November 1956 in AdsD, WBA, A 6, 19.

Harpprecht, Klaus: Im Kanzleramt, 2000, S. 7.

Vgl. Fernschreiben von Helmut Kindler an Brandt vom 25. Januar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Brief von Brandt an Helmut Kindler vom 4. Februar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Brief von Brandt an Helmut Kindler vom 28. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Ebd.

Brief von Brandt an Richard Löwenthal vom 8. September 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128 A.

Ebd.

Brief von Brandt an Klaus Harpprecht vom 15. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Vgl. Brief von Brandt an Klaus-Peter Schulz vom 16. Januar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 201; vgl. ebd., S. 559, Anm. 8.

Ebd., S. 201.

„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.

„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.

„Stuttgarter Zeitung“ vom 25. Oktober 1957.

„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.

Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 9.

Ebd., S. 11.

Ebd., S. 47.

Vgl. ebd., S. 320-323.

Ebd., S. 358.

Ebd., S. 523.

Ebd., S. 9.

Vgl. ebd., S. 452.

Harpprecht, Klaus: Ernst Reuter, 1957, S. 76.

Ebd., S. 6.

Vgl. Schwenger, Hannes: Ernst Reuter, 1987, S. 7.

Reif, Heinz: Einleitung, 2009, S. 14.

Ebd., S. 7.

Schwenger, Hannes: Ernst Reuter, 1987, S. 7.

Ebd., S. 84.

„Der Bürgermeister“, in: „Die Zeit“ vom 13. Februar 1958.

Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 718f.

„Der Mann, der zum Symbol Berlins geworden ist“, in: „Die Welt“ vom 22. November 1957.

„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.

„Der Bürgermeister“, in: „Die Zeit“ vom 13. Februar 1958.

„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.

„Berliner Stimme“ vom 22. März 1958.

„Die Weltwoche“ vom 25. Oktober 1957.

„Berliner Morgenpost“ vom 6. Oktober 1957.

„Der Abend“ vom 30. Dezember 1957.

„Der Tagesspiegel“ vom 14. Januar 1958.

Brief von Brandt an Erhard Wendelberger (Kindler-Verlag) vom 11. Dezember 1957.

„Willy Brandt“, in: „Freie Presse“ vom 4. Oktober 1957.

„Der Abend“ vom 30. Dezember 1957.

„Literaturblatt für die gewerkschaftliche Schulungs- und Bildungsarbeit“, Dezember 1957.

„Der Tagesspiegel“ vom 14. Januar 1958.

„Deutsche Rundschau“ 81 (1958), Nr. 5.

„Der Mann, der zum Symbol Berlins geworden ist“, in: „Die Welt“ vom 22. November 1957.

„Deutsche Rundschau“ 81 (1958), Nr. 5.

Vgl. „Berliner Stimme“ vom 22. März 1958. Zur Rezeption der Adenauer-Biographie von Paul WeymarWeymar, Paul vgl. Mödinger, Daniel: Das Adenauer-Bild in der politischen Kultur der Bundesrepublik der 1950er Jahre, S. 119-121.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.

Vgl. Brief von Brandt an Irmgard Enderle (ehem. SAP-Politikerin) vom 15. Januar 1958, in: AdsD, WBA, A 6, 25; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 232.

Vgl. Kindler, Helmut: Zum Abschied ein Fest, 1991, S. 439. Kindlers spätere Bemühungen um eine auszugsweise Vorabveröffentlichung in Tageszeitungen waren bis auf die „Berliner Morgenpost“ recht erfolglos geblieben, vgl. Brief von Helmut Kindler an Hanna Reuter vom 25. Juli 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Hierfür bemühte sich Brandt beim Verlag um einzelne in Leder gebundene Exemplare, vgl. etwa Brief von Brandt an Hanns Arens (Kindler-Verlag) vom 27. November 1957, in: DLA, A: Arens, HS006265110.

Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.

Schmidt, Wolfgang: „Der Sozialdemokrat von morgen“, 2010, S. 163.

Brief von Brandt an Klaus Harpprecht vom 15. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.

Nieschlag, Robert/Dichtl, Erwin/Hörschgen, Hans: Marketing, 1997, S. 1048. Im Wirtschaftsleben bezeichnet „Imagetransfer“ im Allgemeinen die Übertragung eines Markenimages auf ein Produkt, vgl. Koschnick, Wolfgang J.: Imagetransfer, 2003, S. 1225. Eine spezielle Variante besteht im Transfer des positiven Images von prominenten Werbeträgern auf bestimmte Produkte oder Unternehmen, vgl. Merten, Klaus: Image, 2000, S. 112. Eine dritte Spielart des „Imagetransfers“ betrifft die Übertragung bestimmter perzipierter Produkteigenschaften auf ein Nachfolgeprodukt, vgl. Essig, Carola/Soulas de Russel, Dominique/Semanakova, Marcela: Das Image von Produkten, Marken und Unternehmen, 2003, S. 173f.

„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.

Gegenüber Annedore LeberLeber, Annedore, der Witwe seines Lübeckers Mentors Julius LeberLeber, Julius, klagte Brandt über die „starke Überlastung“ angesichts seiner vielfachen Verpflichtungen, vgl. Brief von Brandt an Annedore Leber vom 18. März 1955, in: AdsD, WBA, A 6, 17.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.

Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 47.

Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 7.

Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 90.

Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 83.

Vgl. Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 55.

Müssener, Helmut: Exil in Schweden, 1974, S. 479, zitiert nach: Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 56.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 229.

Vgl. Frei, Norbert: Annäherung durch Wandel, 2011, S. 26.

Vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 28.

Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 307.

Vgl. Brief von Brandt an den Vorstand und Landesausschuss der Berliner SPD vom 19. Mai 1952, in: AdsD, FNA, NL Neumann IIb/1/2a (alt); ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 167.

Ebd., S. 168.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 322.

„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 28. Januar 1957.

Vgl. Brief von RA Friedrich-Wilhelm Lucht an den „Echo“-Verlag vom 2. Februar 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

Vgl. ebd.

Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 322.

„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 29. April 1957.

Brief von Brandt an den „Echo“-Verlag vom 10. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 7, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 20. Mai 1957.

Ebd.

Ebd.

Vgl. „Montags Echo Briefkasten“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 24. Juni 1957; vgl. auch Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 15f., in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 20. Mai 1957.

Vgl. Klageschrift Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957, S. 9, in: BArch, B 136/4899.

Vgl. „Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 13. Mai 1957.

„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 18. Juni 1957.

Vgl. Münkel, Daniela: „Alias Frahm“, 2002, S. 401. Der bei Gardill hingegen geäußerten Darstellung, Brandt habe sich gegenüber den Anfeindungen Fischers zurückhaltend verhalten und sei nicht bereit gewesen, sich öffentlich zu verteidigen, ist eindeutig zu widersprechen, vgl. hierzu Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 30.

Vgl. Rede Brandts auf dem Landesparteitag der Berliner SPD am 11. Mai 1957, in: AdsD, FNA, NL Neumann, IIb/19,1 (alt); ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 206.

Ebd., S. 205.

Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Ebd.

Vgl. Münkel, Daniela: „Alias Frahm“, 2002, S. 401.

Vgl. Stellungnahme Brandts vom 27. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

Die bei Gardill vertretene These, die SPD habe zur Verharmlosung der Angriffe gegen Brandt beigetragen, indem sie wie dieser selbst zurückhaltend reagiert habe, ist in dieser Form kaum aufrechtzuerhalten, vgl. Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 31.

Erklärung des SPD-Landesverbands Berlin vom 14. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 B.

Vgl. „Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 6.

Vgl. Brief der „Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken“ an Brandt vom 12. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

Vgl. „Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 5.

Vgl. Protokoll der Sitzung des SPD-Bundesparteivorstands in West-Berlin am 18. September 1957, in: AdsD, SPD-PV, Protokolle 1957; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 209.

Brandt, Willy/Bracher, Karl Dietrich (Hrsg.): Das Gewissen steht auf, 1954. Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit Annedore LeberLeber, Annedore, der Witwe von Brandts frühem Lübecker Mentor, dem als Widerstandsangehörigen 1945 hingerichteten SPD-Politiker Julius LeberLeber, Julius. Zur Entstehungsgeschichte vgl. die Korrespondenz zwischen Brandt und Annedore Leber in: AdsD, WBA, A 6, 13; 20; 23.

Leserbrief von Karl Dietrich Bracher an die Redaktion der Zeitung „Der Tagesspiegel“ vom 9. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.

Vgl. Brief von Heinz Adolf von Heintze an Brandt vom 11. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.

Vgl. Brief von Béla von Abonyi an Brandt vom 6. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

„Seufzer-Ecke des Herrn Ypsilon“, in: „Illustrierte Berliner Zeitschrift“ vom 15. Juni 1957.

„Wer Brunnen vergiftet“, in: „B.Z.“ vom 20. Juni 1957.

Ebd.

„Der Abend“ vom 9. Juli 1957.

„Wer Brunnen vergiftet“, in: „B.Z.“ vom 20. Juni 1957.

„Auswüchse“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 2. Juli 1957.

Ebd.

„Auswüchse der deutschen Wahlpropaganda“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 30. Mai 1957.

Ebd.

Vgl. Brief von Jacob Nicolaus Vogel an Brandt vom 16. September 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24.

„Westdeutsche Problematik“, in: „Expressen“ vom 1. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.

Ebd.

Ebd.

„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.

Vgl. „Eine bedenkliche Entwicklung“, in: „Telegraf“ vom 30. Juni 1957.

Vgl. Brief von Hans Wellmann (Persönlicher Referent Brandts) an Klaus Harpprecht vom 10. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.

Vgl. „Berliner Montags Echo“ vom 18. Juni 1957.

„The New Leader“ vom 28. Oktober 1957.

Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Brief von Brandt an den „Echo“-Verlag vom 10. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 7, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

„Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 5.

Ebd., S. 6.

„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.

„Stimmenfang der Unbelehrbaren“, in: „Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland“ vom 14. Juni 1957.

„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.

Vgl. Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Klageschrift Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957, S. 1, in: BArch, B 136/4899.

Vgl. ebd., S. 2.

Ebd., S. 30.

Ebd.

„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.

„Ein gemeiner Angriff“, in: „Information“ vom 17. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.

Vgl. „Um die Nachfolge“, in: „Der Tag“ vom 6. September 1957.

Protokoll der Sitzung des SPD-Bundesparteivorstands in West-Berlin am 18. September 1957, in: AdsD, SPD-PV, Protokolle 1957; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 207.

Vgl. Abschrift des Klageantrags Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957 an die Chefredaktionen und politischen Parteien in West-Berlin, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.

Vgl. „Parlamentspräsident Brandt antwortet“, in: „Der Tag“ vom 7. September 1957; „Willy Brandt in Norwegen“, in: „Der Tagesspiegel“ vom 8. September 1957; „Brandt in norwegischer Uniform“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 9. September; „Sind Politiker untragbar, die früher Hitlers Gegner waren?“, in: „Abendpost“ vom 9. September 1957.

Über den Bevollmächtigten der Bundesrepublik in Berlin wurde die Klageschrift an den Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans GlobkeGlobke, Hans gesandt mit der Bitte, Adenauer die wesentlichen Punkte vorzutragen, vgl. Brief von Heinrich Vockel an Konrad Adenauer vom 6. September 1957, in: BArch, B 136/4899.

Vgl. Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 1-3, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Vgl. Zurückweisung der Berufung des „Echo“-Verlags und Hermann Fischers gegen das Urteil vom 19. Juni 1958 durch das Kammergericht Berlin vom 22. Mai 1959, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Vgl. Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 562f., Anm. 5.

Vgl. Vermerk von Otto Uhlitz (Justitiar Senatskanzlei) für Brandt vom 21. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 A.

Vgl. Vermerk „Betr.: Hermann Fischer“ von Otto Uhlitz für Brandt vom 16. März 1962, S. 4, in: AdsD, WBA, A 2, 5 B; vgl. „Fischer kaufte ‚schwarze Listen‘“, in: „Der Abend“ vom 30. Oktober 1957.

Vgl. Vermerk über eine Besprechung Brandts mit Hans Joachim Bohnsack vom 21. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B; vgl. Vermerk „Betr.: Hermann Fischer“ von Otto Uhlitz für Brandt vom 16. März 1962, S. 1, in: AdsD, WBA, A 2, 5 B.

Vgl. „Ehemaliger Berliner Innensenator unter Meineidsverdacht“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 8. Januar 1957.

Brief von Brandt an Franz Neumann vom 27. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 217f.

Brief von Franz Neumann an Brandt vom 6. Dezember 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.

Vgl. Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 183.

Vgl. Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 563, Anm. 6.

Vgl. Brief von Jacob Nicolaus Vogel an Brandt vom 16. September 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24.

Vgl. etwa „Berlins ‚Regierender‘“, in: „Fränkische Landeszeitung“ vom 4. Oktober 1957; vgl. auch „Willy Brandt“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958.

„So kam es zum Querschuss Neumanns gegen Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 20. September 1957.

„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters”, in: „Stuttgarter Nachrichten” vom 4. Oktober 1957.

Vgl. Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 31.

Vgl. Prittie, Terence: Willy Brandt, 1973, S. 205.

Vgl. Möckelmann, Reiner: Wartesaal Ankara, 2013, S. 287.

Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.

Brief von Ernst Lemmer an Brandt vom 16. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.

Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 258.

Vgl. Vermerk von Otto Uhlitz für Brandt vom 21. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 A.

„Zusammengebrochene Hetze gegen Willy Brandt“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 20. Juni 1958, Nr. P/XIII/135, S. 7.

Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 258.

Fußnoten

1„Die Berliner sind Feuer und Flamme für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
2„Der Kampf um Willy Brandt“, in: „Die Welt“ vom 20. September 1957.
3„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.
4Vgl. Prittie, Terence: Willy Brandt, 1973, S. 205.
5„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
6„Wir sprachen mit Willy Brandt“, in: „Berliner Stimme“ vom 15. Januar 1955.
7„Junger Berlin-Chef“, in: „Westfalenpost“ vom 4. Oktober 1957.
8„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
9„Wahlberliner mit Zukunft“, in: „Ost-West-Kurier“, erste Märzausgabe 1955.
10„Willy Brandt“, in: „Christ und Welt“ vom 18. August 1955. Diese zeitgenössischen Einschätzungen stehen in bemerkenswertem Kontrast zur Schilderung des Brandt-Biographen Peter MerseburgerMerseburger, Peter, der – allerdings ohne gesonderte Quellenangabe – feststellt, dieser habe in der ersten Hälfte der 1950er Jahre keineswegs zu den großen Rednern seiner Partei im Bundestag gezählt, vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 331.
11„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
12„Willy Brandt“, in: „Mittelbayerische Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
13„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
14„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
15Gespräch mit Egon Bahr am 13. Dezember 1995, in: Ennen, Ilka: Die Kommunikations- und Informationspolitik Willy Brandts, 1996, Anhang, S. LXIII.
16Fest, Joachim: Autorität und Menschlichkeit, 2007, S. 270.
17Vgl. Rau, Johannes: Willy Brandt. Rede anlässlich des zehnten Todestages am 8. Oktober 2002 in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, 2002, S. 18, zitiert nach: Schönhoven, Klaus: Einleitung, 2012, S. 53.
18Vgl. Schönhoven, Klaus: Einleitung, S. 53; vgl. Schöllgen, Gregor: Willy Brandt, 2001, S. 109.
19Schwarz, Hans-Peter: Das Gesicht des 20. Jahrhunderts, 2010, S. 678.
20„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955. Noch den späteren Bundesaußenminister Brandt sollten Briefe aus der Bevölkerung erreichen, worin ihm nahegelegt wurde, nicht mit gepresster Stimmlage, sondern entspannt zu sprechen, vgl. Zuschrift an Brandt von Gustav O. vom 19. November 1967, in: AdsD, WBA, A 7, 38.
21„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
22Grebing, Helga: Auf dem schwierigen Weg zu einer wissenschaftlich fundierten Biographie Willy Brandts, S. 540.
23Vgl. Münkel, Daniela: Willy Brandt und die „Vierte Gewalt“, 2005, S. 138-142.
24Brandts markante und nuancenreiche Stimme evozierte ein Bild in dem jungen Radiohörer, der aus der Stimmung des Regierenden Bürgermeisters am heimischen Rundfunkgerät Rückschlüsse auf die Lage der bedrohten Teilstadt zog, vgl. Kroke, Pit: „Wir vertrauten seiner Stimme …“, 2002, S. 25.
25„Wir sprachen mit Willy Brandt“, in: „Berliner Stimme“ vom 15. Januar 1955.
26„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
27Brandt, Lars: Andenken, 2006, S. 73.
28Ebd., S. 67.
29„Man spricht von Willy Brandt“, in: „Berliner Morgenpost“ vom 6. Januar 1955.
30„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
31„Lübecker wird Berlins Parlamentschef“, in: „Lübecker Nachrichten“ vom 11. Januar 1955.
32„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.
33Ebd.
34„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
35„Willy Brandt“, in: „Christ und Welt“ vom 18. August 1955.
36Ebd.
37Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 432.
38Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 341; vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 25f.
39„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.
40Vgl. ebd., S. 18f. Dasselbe Argumentationsmuster findet sich auch in einer wenige Jahre später veröffentlichten kompakten Lebensbeschreibung Brandts; ebenfalls unter Bezugnahme auf den Namenswechsel heißt es dort, dieser habe alles getan, „um auch die letzten Spuren seiner proletarischen Jugend in Lübeck von seiner bürgerlichen Erscheinung abzustreifen“, vgl. Bolesch, Hermann Otto/Goyke, Ernst: Willy Brandt, 1961, S. 48.
41„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.
42Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 286.
43„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.
44Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 37.
45Vgl. „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.
46„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.
47„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.
48Harpprecht, Klaus: Schräges Licht, 2014, S. 196.
49Vgl. Brandt, Lars: Andenken, 2006, S. 20.
50Auch dem gebürtigen Lübecker Heinrich MannMann, Heinrich wurde in Schilderungen von Zeitgenossen übereinstimmend eine gewisse Steife und Scheu im Auftreten, ja eine Art Gefangensein in einer etwas schwerblütigen Würde attestiert, vgl. Fest, Joachim: Heinrich Mann – Ein Unpolitischer wird besichtigt, 2008, S. 96.
51„Nordischer Berliner“, in: „Pforzheimer Zeitung“ vom 5. Oktober 1957.
52„Nicht ohne Widerstand“, in: „Die Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. Oktober 1957.
53„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
54„Ein Mann vom Jahrgang 13“, in: „Die Welt“ vom 4. Oktober 1957.
55„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
56„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
57„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
58„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
59„Ein junger Präsident“, in: „Telegraf“ vom 6. Januar 1955.
60„Lübecker wird Berlins Parlamentschef“, in: „Lübecker Nachrichten“ vom 11. Januar 1955.
61„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
62Ebd.
63„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
64Kleining, Gerhard: Die Idee des „echten Mannes“ in Deutschland, 1959, S. 59f.
65Ebd., S. 57.
66Ebd., S. 59.
67Vgl. ebd., S. 60f.
68Ebd., S. 59.
69„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
70„Willy Brandt: Politik ohne Dogmen“, in: „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ vom 12. Januar 1955.
71„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.
72„Willy Brandt: Mann mit Ideen“, in: „Neue Rhein Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
73„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.
74„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.
75„Berlins ‚Regierender‘“, in: „Fränkische Landeszeitung“ vom 4. Oktober 1957.
76Zitiert nach: „Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
77„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
78„Wahlberliner mit Zukunft“, in: „Ost-West-Kurier“, erste Märzausgabe 1955.
79„Der neue Präsident“, in: „Der Abend“ vom 11. Januar 1955.
80„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
81„Die Nachfolge Otto Suhrs“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
82Ebd.
83„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
84„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
85„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
86Vgl. „Einstimmig wählten die Fraktionen den Präsidenten“, in: „Die Neue Zeitung“ vom 12. Januar 1955.
87„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
88„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 18.
89„Willy Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 26. Mai 1955.
90„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
91„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.
92„Die Berliner sind Feuer und Flamme für Brandt“, in: „Süddeutsche Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
93Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 115.
94Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 180.
95Vgl. Tagebucheintrag vom 28. November 1958, in: Heuss, Theodor: Tagebuchbriefe 1955/1963, 1970, S. 371.
96Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 116.
97Vgl. Faulenbach, Bernd: Willy Brandt, 2013, S. 32.
98Gespräch mit Klaus Schütz am 20. November 2001, in: Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 121.
99Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 151.
100„Der Erbe Ernst Reuters“, in: „Welt am Sonntag“ vom 8. Januar 1956.
101„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
102„Ein Mann vom Jahrgang 13“, in: „Die Welt“ vom 4. Oktober 1957.
103„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.
104„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
105Vgl. ebd.
106„Der neue Präsident“, in: „Der Abend“ vom 11. Januar 1955.
107„Der Kampf um Willy Brandt“, in: „Die Welt“ vom 20. September 1957.
108Das ungarische Wort „szabadságharc“ bezeichnet den „Freiheitskampf“, den die Aufständischen ihrem eigenen Verständnis nach gegen die sowjetische Unterdrückung führten. Der Begriff findet, zusammen mit der ungarischen Vokabel „forradalom“ („Revolution“), bis heute Verwendung bei der Beschreibung und Benennung der Ereignisse vom Herbst 1956, vgl. etwa Vida, István: Vorgeschichte der ungarischen Revolution und des Freiheitskampfes von 1956, 2006.
109„Unsere Haltung ist eindeutig“, in: „Berliner Stimme“ vom 3. November 1956.
110Vgl. Lemmer, Ernst: Manches war doch anders, 1996, S. 396.
111Vgl. Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.
112Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316.
113Vgl. „Brandt antwortet Lemmer“, in: „Die Zeit“ vom 12. August 1960.
114Vgl. Schulz, Klaus-Peter: Authentische Spuren, 1993, S. 304.
115Vgl. Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.
116Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316f.
117Vgl. Lemmer, Ernst: Manches war doch anders, 1996, S. 396.
118„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.
119Vgl. Zuschrift an Brandt von Charlotte H. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
120Vgl. Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.
121Vgl. Zuschrift an Brandt von Dietrich B. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 6. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
122Vgl. „Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
123Ebd.
124Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 317.
125Vgl. „Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
126Vgl. Vermerk Brandts für den Journalisten Charles W. Thayer über die Ereignisse am 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 27; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 197.
127Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 31.
128Schroeder, Friedrich-Christian: Der 5. November 1956 in Berlin, 2008, S. 1031.
129Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 317.
130Vgl. Vermerk Brandts für den Journalisten Charles W. Thayer über die Ereignisse am 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 27; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 197.
131Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.
132Vgl. Schütz, Klaus: Logenplatz und Schleudersitz, 1992, S. 82.
133Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 318.
134Vgl. Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 50.
135Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 32.
136Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 118.
137Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.
138„Der Sieger heißt Brandt“, in: „Welt am Sonntag“ vom 22. September 1957.
139„Willy Brandt im Brennpunkt“, in: „Das Beste aus Reader`s Digest“, Ausgabe Mai 1959, S. 100.
140Vgl. Fest, Joachim: Autorität und Menschlichkeit, 2007, S. 273.
141Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 119.
142Unter einer Aufführung versteht man „ein strukturiertes Programm von Aktivitäten, das zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort von einer Gruppe von Akteuren vor einer Gruppe von Zuschauern durch- bzw. aufgeführt wird“, vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performativität und Ereignis, 2003, S. 15.
143Marshall, Barbara: Willy Brandt, 1993, S. 41.
144Inszenierung bezeichnet „den besonderen Modus der Herstellung von Aufführungen“, vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performance, Inszenierung, Ritual, 2002, S. 36.
145Vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performativität und Ereignis, 2003, S. 16f.
146Fischer-Lichte, Erika: Die verwandelnde Kraft der Aufführung, 2012, S. 17 (kursive Hervorhebung im Original).
147Vgl. hierzu Fischer-Lichte, Erika/Roselt, Jens: Attraktion des Augenblicks, 2001, S. 239.
148Schulz, Klaus-Peter: Authentische Spuren, 1993, S. 303.
149Vgl. Fischer-Lichte, Erika: Performance, Inszenierung, Ritual, 2002, S. 38f.; vgl. Fischer-Lichte, Erika: Die verwandelnde Kraft der Aufführung, 2012, S. 13.
150„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.
151Brandt, Rut: Freundesland, 1992, S. 118.
152Vgl. Bösch, Frank: Ereignisse, Performanz und Medien in historischer Perspektive, 2010, S. 16; vgl. Martschukat, Jürgen/Patzold, Steffen: Geschichtswissenschaft und „performative turn“, 2002, S. 29.
153Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 15.
154Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.
155„Willy Brandt im Brennpunkt“, in: „Das Beste aus Reader`s Digest“, Ausgabe Mai 1959, S. 100.
156Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.
157Vgl. Martinez, Matias/Scheffel, Michael: Einführung in die Erzähltheorie, 2007, S. 109; S. 111.
158Vgl. Viehöver, Willy: Diskurse als Narrationen, 2011, S. 197f.
159Vgl. ebd., S. 201; S. 203; vgl. auch Nünning, Ansgar: Wie aus einem historischen Geschehen ein Medienereignis wird, 2010, S. 196f.
160Vgl. Martinez, Matias/Scheffel, Michael: Einführung in die Erzähltheorie, 2007, S. 117f.; S. 135.
161Vgl. Viehöver, Willy: Diskurse als Narrationen, 2011, S. 211.
162Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 137.
163„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
164Ebd.
165Ebd.
166„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.
167Ebd.
168Ebd.
169Ebd.
170Ebd.
171„Brandt kandidiert für Suhr-Nachfolge“, in: „Mannheimer Morgen“ vom 21. September 1957.
172„Ein Mann mit Karriere“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958, S. 18.
173„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.
174„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.
175„Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.
176Vgl. Bruhns, Wibke: Nachrichtenzeit, 2012, S. 88f.
177„Der neue ‚Regierende‘ von Berlin“, in: „Die Welt“ vom 23. November 1957.
178„Nicht ohne Widerstand“, in: „Die Allgemeine Sonntagszeitung“ vom 6. Oktober 1957.
179Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 16.
180„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
181„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
182Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319f.
183„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
184„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
185„Der Mann, der Herbert Karl Frahm hieß“, in: „Münchner Merkur“ vom 12. Oktober 1957.
186Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 319.
187Ebd.
188Brief von Béla von Abonyi an Brandt vom 6. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
189„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.
190„Die Nachfolge Otto Suhrs“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
191„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.
192„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
193Vgl. Lorenz, Einhart: Willy Brandt, 2012, S. 105.
194Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 32.
195„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
196„Berlin braucht Willy Brandt“, in: „Politik und Wirtschaft“ vom 18. September 1957.
197Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 138.
198Vgl. Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 208; vgl. Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 182.
199Zuschrift an Brandt von Charlotte H. (SPD-Mitglied, West-Berlin) vom 5. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
200Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 340.
201„Der Tagesspiegel“ vom 10. November 1956. Allgemein wurde Neumann in der West-Berliner Presse besonders heftig kritisiert, vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 30.
202Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 137.
203„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
204Bolesch, Hermann Otto/Goyke, Ernst: Willy Brandt, 1961, S. 49.
205Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 280.
206Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 143; vgl. Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 210.
207Vgl. „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 25.
208Vgl. Ashkenasi, Abraham: Reformpartei und Außenpolitik, 1968, S. 144.
209Schmidt, Helmut/Bahr, Egon: Die Erinnerung an Willy Brandt und ein Rückblick auf die gemeinsame Zeit, 2009, S. 16.
210„Berliner Stimme“ vom 5. Oktober 1957.
211„Was denkt Berlin“, in: „Cramer Werbung“, Bericht Nr. 21, vom 8. November 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19.
212Körner, Torsten: Die Familie Willy Brandt, 2013, S. 68.
213„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
214„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
215Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 276.
216Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 149.
217Ebd., S. 20.
218Vgl. Faulenbach, Bernd: Willy Brandt, 2013, S. 27.
219Vgl. Möckelmann, Reiner: Wartesaal Ankara, 2013, S. 287.
220Vgl. Bahr, Egon: „Das musst du erzählen“, 2013, S. 15.
221Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 20.
222Vgl. ebd.; vgl. auch Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 435.
223Vgl. Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 62.
224Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 212.
225Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 436.
226Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 264. Zu Brandts Verhältnis zu Schumacher vgl. auch Grebing, Helga: Willy Brandt, 2008, S. 59.
227Harpprecht, Klaus: Willy Brandt, 1970, S. 60. Dieselbe Einschätzung findet sich in der Reuter-Biographie von David E. BarclayBarclay, David E., der Reuters Rhetorik charakterisiert als „für moderne Ohren vielleicht schrill, laut und übermäßig pathetisch“, vgl. Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 194.
228Vgl. Brandt, Willy: Links und frei, 1982, S. 434.
229Rede Ernst Reuters auf dem SPD-Parteitag in Düsseldorf am 12. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 480.
230Ebd., S. 481.
231Ebd., S. 482.
232Ebd., S. 481.
233Ebd.
234Ebd.
235Ebd., S. 483.
236Ebd.
237Rede Reuters auf der Protestkundgebung vor dem Reichstagsgebäude am 9. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 478.
238Ebd., S. 479.
239Ebd., S. 478.
240Vgl. Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 194.
241Ebd., S. 266.
242Ebd., S. 246.
243Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 277.
244„Die Zeit“ vom 19. September 1957.
245„Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
246„Flensburger Tageblatt“ vom 4. Oktober 1957.
247„Die Welt“ vom 2. Oktober 1957.
248„Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
249„Kölnische Rundschau“ vom 4. Oktober 1957.
250„Lübecker Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
251„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
252„Willy Brandt“, in: „Mittelbayerische Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
253„Auf dem Stuhl Ernst Reuters“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 5. Oktober 1957.
254„Knobeln um Berlins Bürgermeister“, in: „Christ und Welt“ vom 26. September 1957.
255„Kandidat für Reuters Stuhl“, in: „Die Zeit“ vom 19. September 1957.
256„In Pankow bestens unbeliebt“, in: „Rhein-Zeitung“ vom 4. Oktober 1957.
257„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
258Vgl. „Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
259So die zusammenfassende Einschätzung in „Die Blitz-Karriere“, in: „Der Spiegel“ vom 9. Oktober 1957, S. 24.
260„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters“, in: „Stuttgarter Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
261„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
262Ebd.
263„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
264Ebd.
265Vgl. Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 316.
266Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.
267Vgl. Brandt, Willy: Erinnerungen, 1989, S. 29.
268Dollinger, Hans: Willy! Willy!, 1970, S. 63.
269Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.
270Dollinger, Hans: Willy! Willy!, 1970, S. 63.
271Rede Brandts zum Tode Ernst Reuters, 1. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.
272„Landesvater, Lehrer, Mahner und guter Freund“, in: „SPD-Pressedient“, P/VIII/227, vom 30. September 1953, S. 5.
273Ebd., S. 3.
274Ebd., S. 4.
275Ebd., S. 6.
276Artikel Brandts anlässlich des Todes Ernst Reuters in „Neuer Vorwärts“ vom 16. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.
277Artikel Brandts anlässlich des Todes Ernst Reuters in „Berliner Stimme“ vom 3. Oktober 1953 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 70.
278„Um Ernst Reuters politisches Erbe“, in: „Die Neue Zeitung“ vom 29. September 1954.
279Vgl. Rede Brandts zum dritten Todestag Ernst Reuters an der Freien Universität Berlin, 29. September 1956 (Manuskript), in: AdsD, WBA, A 3, 78.
280Rede Brandts in RIAS-Radiosendung „Ernst Reuter und die Menschen in der Zone“ (Manuskript), 20. September 1958, in: AdsD, WBA, A 3, 87.
281Ebd.
282Rede Reuters auf der Protestkundgebung vor dem Reichstagsgebäude am 9. September 1948, in: Reuter, Ernst: Schriften, Reden, Bd. 3, 1974, S. 479.
283Rede Brandts „Zum 5. Todestag Ernst Reuters“ (Manuskript), 29. September 1958, in: AdsD, WBA, A 3, 87.
284„Im Gedenken an Ernst Reuter“, in: „SPD-Pressedient“, P/XIV/166, vom 28. Juli 1959, S. 1.
285Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 29.
286Ebd.
287Eppler, Erhard: Links leben, 2015, S. 214. Brandts späterer Entwicklungshilfeminister arbeitete mit Löwenthal in den 1970er und 1980er Jahren eng zusammen in der SPD-Grundwertekommission, vgl. ebd.
288Vgl. Wein, Martin: Willy Brandt, 2003, S. 141f.
289Rede Brandts anlässlich des Todes von Richard Löwenthal in Berlin am 23. August 1991, in: Brandt, Willy: „Im Zweifel für die Freiheit“, 2012, Dok. Nr. 36, S. 562.
290Vgl. ebd., S. 562-568; vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 30.
291Vgl. Hurwitz, Harold: Mein Leben in Berlin, 1999, S. 264; 270-272.
292Vgl. Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 5.
293Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 30.
294Ebd.
295Vgl. Brief von Kurt Anspach an Brandt vom 2. Februar 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
296Vgl. Brief von Kurt Anspach an Werner Jannicke (West-Berliner SPD-Politiker) vom 18. Oktober 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 19 (Sperrsatz im Original).
297Vgl. Kindler, Helmut: Zum Abschied ein Fest, 1991, S. 405.
298Zur Entstehungsgeschichte dieses Werks vgl. Mödinger, Daniel: Das Adenauer-Bild in der politischen Kultur der Bundesrepublik der 1950er Jahre, 2010, S. 104-111.
299Brief von Brandt an Richard Löwenthal vom 1. Januar 1955, in: AdsD, WBA, A 6, 128 A.
300Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 6.
301Zur diesbezüglichen Zusammenarbeit Harpprechts mit Brandt vgl. deren Briefwechsel vom November 1956 in AdsD, WBA, A 6, 19.
302Harpprecht, Klaus: Im Kanzleramt, 2000, S. 7.
303Vgl. Fernschreiben von Helmut Kindler an Brandt vom 25. Januar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
304Brief von Brandt an Helmut Kindler vom 4. Februar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
305Brief von Brandt an Helmut Kindler vom 28. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
306Ebd.
307Brief von Brandt an Richard Löwenthal vom 8. September 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128 A.
308Ebd.
309Brief von Brandt an Klaus Harpprecht vom 15. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
310Vgl. Brief von Brandt an Klaus-Peter Schulz vom 16. Januar 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 201; vgl. ebd., S. 559, Anm. 8.
311Ebd., S. 201.
312„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.
313„Im Geiste Reuters“, in: „Bremer Nachrichten“ vom 4. Oktober 1957.
314„Stuttgarter Zeitung“ vom 25. Oktober 1957.
315„Willy Brandt: der neue Bürgermeister Berlins“, in: „Die Tat“ vom 6. Oktober 1957.
316Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 9.
317Ebd., S. 11.
318Ebd., S. 47.
319Vgl. ebd., S. 320-323.
320Ebd., S. 358.
321Ebd., S. 523.
322Ebd., S. 9.
323Vgl. ebd., S. 452.
324Harpprecht, Klaus: Ernst Reuter, 1957, S. 76.
325Ebd., S. 6.
326Vgl. Schwenger, Hannes: Ernst Reuter, 1987, S. 7.
327Reif, Heinz: Einleitung, 2009, S. 14.
328Ebd., S. 7.
329Schwenger, Hannes: Ernst Reuter, 1987, S. 7.
330Ebd., S. 84.
331„Der Bürgermeister“, in: „Die Zeit“ vom 13. Februar 1958.
332Brandt, Willy/Lowenthal, Richard: Ernst Reuter, 1957, S. 718f.
333„Der Mann, der zum Symbol Berlins geworden ist“, in: „Die Welt“ vom 22. November 1957.
334„Besonnen und überzeugend“, in: „Hamburger Abendblatt“ vom 6. September 1957.
335„Der Bürgermeister“, in: „Die Zeit“ vom 13. Februar 1958.
336„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.
337„Berliner Stimme“ vom 22. März 1958.
338„Die Weltwoche“ vom 25. Oktober 1957.
339„Berliner Morgenpost“ vom 6. Oktober 1957.
340„Der Abend“ vom 30. Dezember 1957.
341„Der Tagesspiegel“ vom 14. Januar 1958.
342Brief von Brandt an Erhard Wendelberger (Kindler-Verlag) vom 11. Dezember 1957.
343„Willy Brandt“, in: „Freie Presse“ vom 4. Oktober 1957.
344„Der Abend“ vom 30. Dezember 1957.
345„Literaturblatt für die gewerkschaftliche Schulungs- und Bildungsarbeit“, Dezember 1957.
346„Der Tagesspiegel“ vom 14. Januar 1958.
347„Deutsche Rundschau“ 81 (1958), Nr. 5.
348„Der Mann, der zum Symbol Berlins geworden ist“, in: „Die Welt“ vom 22. November 1957.
349„Deutsche Rundschau“ 81 (1958), Nr. 5.
350Vgl. „Berliner Stimme“ vom 22. März 1958. Zur Rezeption der Adenauer-Biographie von Paul WeymarWeymar, Paul vgl. Mödinger, Daniel: Das Adenauer-Bild in der politischen Kultur der Bundesrepublik der 1950er Jahre, S. 119-121.
351Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.
352Vgl. Brief von Brandt an Irmgard Enderle (ehem. SAP-Politikerin) vom 15. Januar 1958, in: AdsD, WBA, A 6, 25; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 232.
353Vgl. Kindler, Helmut: Zum Abschied ein Fest, 1991, S. 439. Kindlers spätere Bemühungen um eine auszugsweise Vorabveröffentlichung in Tageszeitungen waren bis auf die „Berliner Morgenpost“ recht erfolglos geblieben, vgl. Brief von Helmut Kindler an Hanna Reuter vom 25. Juli 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
354Hierfür bemühte sich Brandt beim Verlag um einzelne in Leder gebundene Exemplare, vgl. etwa Brief von Brandt an Hanns Arens (Kindler-Verlag) vom 27. November 1957, in: DLA, A: Arens, HS006265110.
355Schmidt, Wolfgang: Kalter Krieg, Koexistenz und kleine Schritte, 2001, S. 207.
356Schmidt, Wolfgang: „Der Sozialdemokrat von morgen“, 2010, S. 163.
357Brief von Brandt an Klaus Harpprecht vom 15. Dezember 1956, in: AdsD, WBA, A 6, 128.
358Nieschlag, Robert/Dichtl, Erwin/Hörschgen, Hans: Marketing, 1997, S. 1048. Im Wirtschaftsleben bezeichnet „Imagetransfer“ im Allgemeinen die Übertragung eines Markenimages auf ein Produkt, vgl. Koschnick, Wolfgang J.: Imagetransfer, 2003, S. 1225. Eine spezielle Variante besteht im Transfer des positiven Images von prominenten Werbeträgern auf bestimmte Produkte oder Unternehmen, vgl. Merten, Klaus: Image, 2000, S. 112. Eine dritte Spielart des „Imagetransfers“ betrifft die Übertragung bestimmter perzipierter Produkteigenschaften auf ein Nachfolgeprodukt, vgl. Essig, Carola/Soulas de Russel, Dominique/Semanakova, Marcela: Das Image von Produkten, Marken und Unternehmen, 2003, S. 173f.
359„Die Berliner spüren: Brandt ist ‚jemand‘“, in: „Weser-Kurier“ vom 4. Oktober 1957.
360Gegenüber Annedore LeberLeber, Annedore, der Witwe seines Lübeckers Mentors Julius LeberLeber, Julius, klagte Brandt über die „starke Überlastung“ angesichts seiner vielfachen Verpflichtungen, vgl. Brief von Brandt an Annedore Leber vom 18. März 1955, in: AdsD, WBA, A 6, 17.
361Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 314.
362Berkandt, Jan Peter: Willy Brandt, 1961, S. 47.
363Barclay, David E.: Schaut auf diese Stadt, 2000, S. 7.
364Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 90.
365Vgl. Reuter, Edzard: Schein und Wirklichkeit, 1998, S. 83.
366Vgl. Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 55.
367Müssener, Helmut: Exil in Schweden, 1974, S. 479, zitiert nach: Stern, Carola: Willy Brandt, 1988, S. 56.
368Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 229.
369Vgl. Frei, Norbert: Annäherung durch Wandel, 2011, S. 26.
370Vgl. Heimann, Siegfried: „Berlin bleibt frei“, 2004, S. 28.
371Vgl. Merseburger, Peter: Willy Brandt, 2002, S. 307.
372Vgl. Brief von Brandt an den Vorstand und Landesausschuss der Berliner SPD vom 19. Mai 1952, in: AdsD, FNA, NL Neumann IIb/1/2a (alt); ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 4, 2000, S. 167.
373Ebd., S. 168.
374Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 322.
375„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 28. Januar 1957.
376Vgl. Brief von RA Friedrich-Wilhelm Lucht an den „Echo“-Verlag vom 2. Februar 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
377Vgl. ebd.
378Brandt, Willy: Mein Weg nach Berlin, 1960, S. 322.
379„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 29. April 1957.
380Brief von Brandt an den „Echo“-Verlag vom 10. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 7, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
381„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 20. Mai 1957.
382Ebd.
383Ebd.
384Vgl. „Montags Echo Briefkasten“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 24. Juni 1957; vgl. auch Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 15f., in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
385„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 20. Mai 1957.
386Vgl. Klageschrift Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957, S. 9, in: BArch, B 136/4899.
387Vgl. „Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 13. Mai 1957.
388„Echo der Woche. Jetzt wird regiert“, in: „Berliner Montags Echo“ vom 18. Juni 1957.
389Vgl. Münkel, Daniela: „Alias Frahm“, 2002, S. 401. Der bei Gardill hingegen geäußerten Darstellung, Brandt habe sich gegenüber den Anfeindungen Fischers zurückhaltend verhalten und sei nicht bereit gewesen, sich öffentlich zu verteidigen, ist eindeutig zu widersprechen, vgl. hierzu Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 30.
390Vgl. Rede Brandts auf dem Landesparteitag der Berliner SPD am 11. Mai 1957, in: AdsD, FNA, NL Neumann, IIb/19,1 (alt); ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 206.
391Ebd., S. 205.
392Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
393Ebd.
394Vgl. Münkel, Daniela: „Alias Frahm“, 2002, S. 401.
395Vgl. Stellungnahme Brandts vom 27. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
396Die bei Gardill vertretene These, die SPD habe zur Verharmlosung der Angriffe gegen Brandt beigetragen, indem sie wie dieser selbst zurückhaltend reagiert habe, ist in dieser Form kaum aufrechtzuerhalten, vgl. Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 31.
397Erklärung des SPD-Landesverbands Berlin vom 14. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 B.
398Vgl. „Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 6.
399Vgl. Brief der „Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken“ an Brandt vom 12. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
400Vgl. „Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 5.
401Vgl. Protokoll der Sitzung des SPD-Bundesparteivorstands in West-Berlin am 18. September 1957, in: AdsD, SPD-PV, Protokolle 1957; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 209.
402Brandt, Willy/Bracher, Karl Dietrich (Hrsg.): Das Gewissen steht auf, 1954. Das Werk entstand in Zusammenarbeit mit Annedore LeberLeber, Annedore, der Witwe von Brandts frühem Lübecker Mentor, dem als Widerstandsangehörigen 1945 hingerichteten SPD-Politiker Julius LeberLeber, Julius. Zur Entstehungsgeschichte vgl. die Korrespondenz zwischen Brandt und Annedore Leber in: AdsD, WBA, A 6, 13; 20; 23.
403Leserbrief von Karl Dietrich Bracher an die Redaktion der Zeitung „Der Tagesspiegel“ vom 9. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.
404Vgl. Brief von Heinz Adolf von Heintze an Brandt vom 11. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.
405Vgl. Brief von Béla von Abonyi an Brandt vom 6. Juni 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
406„Seufzer-Ecke des Herrn Ypsilon“, in: „Illustrierte Berliner Zeitschrift“ vom 15. Juni 1957.
407„Wer Brunnen vergiftet“, in: „B.Z.“ vom 20. Juni 1957.
408Ebd.
409„Der Abend“ vom 9. Juli 1957.
410„Wer Brunnen vergiftet“, in: „B.Z.“ vom 20. Juni 1957.
411„Auswüchse“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 2. Juli 1957.
412Ebd.
413„Auswüchse der deutschen Wahlpropaganda“, in: „Neue Zürcher Zeitung“ vom 30. Mai 1957.
414Ebd.
415Vgl. Brief von Jacob Nicolaus Vogel an Brandt vom 16. September 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24.
416„Westdeutsche Problematik“, in: „Expressen“ vom 1. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.
417Ebd.
418Ebd.
419„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.
420Vgl. „Eine bedenkliche Entwicklung“, in: „Telegraf“ vom 30. Juni 1957.
421Vgl. Brief von Hans Wellmann (Persönlicher Referent Brandts) an Klaus Harpprecht vom 10. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.
422Vgl. „Berliner Montags Echo“ vom 18. Juni 1957.
423„The New Leader“ vom 28. Oktober 1957.
424Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
425Brief von Brandt an den „Echo“-Verlag vom 10. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 7, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
426„Ein Fall Hermann Fischer oder mehr?“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 29. Juni 1957, Nr. P/XII/145, S. 5.
427Ebd., S. 6.
428„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.
429„Stimmenfang der Unbelehrbaren“, in: „Allgemeine Wochenzeitung der Juden in Deutschland“ vom 14. Juni 1957.
430„Brandt“, in: „Deutsche Zeitung und Wirtschafts-Zeitung“ vom 25. August 1954.
431Vgl. Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
432Klageschrift Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957, S. 1, in: BArch, B 136/4899.
433Vgl. ebd., S. 2.
434Ebd., S. 30.
435Ebd.
436„Willy Brandt“, in: „Arbeiderbladet“ vom 12. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.
437„Ein gemeiner Angriff“, in: „Information“ vom 17. Juni 1957, zitiert nach der deutschen Übersetzung in: AdsD, WBA, A 2, 33 A.
438Vgl. „Um die Nachfolge“, in: „Der Tag“ vom 6. September 1957.
439Protokoll der Sitzung des SPD-Bundesparteivorstands in West-Berlin am 18. September 1957, in: AdsD, SPD-PV, Protokolle 1957; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 207.
440Vgl. Abschrift des Klageantrags Brandts gegen den „Echo“-Verlag und Hermann Fischer vom 10. Juli 1957 an die Chefredaktionen und politischen Parteien in West-Berlin, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.
441Vgl. „Parlamentspräsident Brandt antwortet“, in: „Der Tag“ vom 7. September 1957; „Willy Brandt in Norwegen“, in: „Der Tagesspiegel“ vom 8. September 1957; „Brandt in norwegischer Uniform“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 9. September; „Sind Politiker untragbar, die früher Hitlers Gegner waren?“, in: „Abendpost“ vom 9. September 1957.
442Über den Bevollmächtigten der Bundesrepublik in Berlin wurde die Klageschrift an den Staatssekretär im Bundeskanzleramt Hans GlobkeGlobke, Hans gesandt mit der Bitte, Adenauer die wesentlichen Punkte vorzutragen, vgl. Brief von Heinrich Vockel an Konrad Adenauer vom 6. September 1957, in: BArch, B 136/4899.
443Vgl. Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 1-3, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
444Vgl. Zurückweisung der Berufung des „Echo“-Verlags und Hermann Fischers gegen das Urteil vom 19. Juni 1958 durch das Kammergericht Berlin vom 22. Mai 1959, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
445Vgl. Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 562f., Anm. 5.
446Vgl. Vermerk von Otto Uhlitz (Justitiar Senatskanzlei) für Brandt vom 21. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 A.
447Vgl. Vermerk „Betr.: Hermann Fischer“ von Otto Uhlitz für Brandt vom 16. März 1962, S. 4, in: AdsD, WBA, A 2, 5 B; vgl. „Fischer kaufte ‚schwarze Listen‘“, in: „Der Abend“ vom 30. Oktober 1957.
448Vgl. Vermerk über eine Besprechung Brandts mit Hans Joachim Bohnsack vom 21. September 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B; vgl. Vermerk „Betr.: Hermann Fischer“ von Otto Uhlitz für Brandt vom 16. März 1962, S. 1, in: AdsD, WBA, A 2, 5 B.
449Vgl. „Ehemaliger Berliner Innensenator unter Meineidsverdacht“, in: „Frankfurter Rundschau“ vom 8. Januar 1957.
450Brief von Brandt an Franz Neumann vom 27. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B; ediert in: Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 217f.
451Brief von Franz Neumann an Brandt vom 6. Dezember 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 B.
452Vgl. Koch, Peter: Willy Brandt, 1988, S. 183.
453Vgl. Brandt, Willy: Berliner Ausgabe, Bd. 3, 2004, S. 563, Anm. 6.
454Vgl. Brief von Jacob Nicolaus Vogel an Brandt vom 16. September 1957, in: AdsD, WBA, A 6, 24.
455Vgl. etwa „Berlins ‚Regierender‘“, in: „Fränkische Landeszeitung“ vom 4. Oktober 1957; vgl. auch „Willy Brandt“, in: „Das Neue Journal“ vom 12. Februar 1958.
456„So kam es zum Querschuss Neumanns gegen Brandt“, in: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vom 20. September 1957.
457„Ein junger Mann übernimmt das Erbe Ernst Reuters”, in: „Stuttgarter Nachrichten” vom 4. Oktober 1957.
458Vgl. Gardill, Kerstin: Vom Regierenden Bürgermeister zum Kanzlerkandidaten, 2004, S. 31.
459Vgl. Prittie, Terence: Willy Brandt, 1973, S. 205.
460Vgl. Möckelmann, Reiner: Wartesaal Ankara, 2013, S. 287.
461Pressemitteilung des Presse- und Informationsamts des Landes Berlin vom 24. Mai 1957, zitiert nach: Urteil des Landgerichts Berlin vom 19. Juni 1958 im Rechtsstreit zwischen Brandt und dem „Echo“-Verlag sowie Hermann Fischer (Abschrift), S. 13, in: AdsD, WBA, A 2, 104 A.
462Brief von Ernst Lemmer an Brandt vom 16. Mai 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 136 A.
463Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 258.
464Vgl. Vermerk von Otto Uhlitz für Brandt vom 21. November 1957, in: AdsD, WBA, A 2, 135 A.
465„Zusammengebrochene Hetze gegen Willy Brandt“, in: „SPD-Pressedienst“ vom 20. Juni 1958, Nr. P/XIII/135, S. 7.
466Brandt, Peter: Mit anderen Augen, 2013, S. 258.