Save

Selbstverständlich – ohne Zweifel?

Ein Versuch über das Wesen des Selbstverständlichen in der Spätmoderne

Undoubted Certainties?

On the Nature of Self-evidence in Late Modernity
In: Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society
Author:
Volker Kronenberg Professor for Political Sciences, Dean of the Faculty of Arts, Institute for Political Science and Sociology, University of Bonn 9374 Bonn Germany

Search for other papers by Volker Kronenberg in
https://www.schoeningh.de/search?f_0=author&q_0=Volker+Kronenberg
Brill
Google Scholar
PubMed
Close
https://orcid.org/0000-0003-2156-342X
Open Access

Abstract

The non-scientific questioning of scientific research during the COVID-19 pandemic, the unwillingness of a president of the United States of America to accept the result of a democratically held election: just in recent times, there have been quite a few striking examples of long-held certainties appearing as nothing more than just illusions. This essay reflects on the severe consequences of the loss of such certainties in the spheres of democratic politics on the one hand and of science, especially for highly differentiated societies, on the other hand as well as on their interdependencies. Furthermore, the author tries to make the case that this disillusionment could prove to be a salutary shock – reminding us that we need to take a stand for the things we hold as certainties, oftentimes even as calming ones, if we want them to stay how we always thought they were.

Abstract

The non-scientific questioning of scientific research during the COVID-19 pandemic, the unwillingness of a president of the United States of America to accept the result of a democratically held election: just in recent times, there have been quite a few striking examples of long-held certainties appearing as nothing more than just illusions. This essay reflects on the severe consequences of the loss of such certainties in the spheres of democratic politics on the one hand and of science, especially for highly differentiated societies, on the other hand as well as on their interdependencies. Furthermore, the author tries to make the case that this disillusionment could prove to be a salutary shock – reminding us that we need to take a stand for the things we hold as certainties, oftentimes even as calming ones, if we want them to stay how we always thought they were.

Deutschland ist nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts (…) gut vor dem neuen Coronavirus aus China geschützt. (…) Die Gefahr für die deutsche Bevölkerung sei (…) ‚relativ gering‘.1

Pressemeldung vom 27. Januar 2020

Frankly, we did win this election.2

Donald J. Trump, US-Präsident (2016–21), am 4. November 2020

Ob sich nun relative Gewissheiten – wie im Falle der Gefahr, die durch das Coronavirus für die, in diesem Fall, deutsche Bevölkerung ausgeht – für jeden erkennbar innerhalb weniger Wochen vollkommen in ihr Gegenteil verkehren oder ob bislang nie ernsthaft Infragegestelltes – wie der loser’s consent, das Eingeständnis einer Wahlniederlage, in einer fast 250 Jahre zählenden Demokratie – von höchster politischer Stelle infrage gestellt wurde; das Selbstverständliche hat, so legen diese beiden Beispiele jüngeren Datums nahe, gerade keinen leichten Stand.3 Versteht man Selbstverständlichkeit als unumstößliche Gewissheit, als die Abwesenheit von Unsicherheit und Zweifel, dann ist dieser Tage gerade die Politik geeignet, das vermeintlich Selbstverständliche als ebensolches – nämlich nur vermeintlich Selbstverständliches – zu entlarven. Dabei mag sie jedoch gleichzeitig stellvertretend stehen für eine der Spätmoderne eigene Entwicklung, Selbstverständlichkeiten geradezu systematisch infrage zu stellen. Die Ungewissheit ist dann, so scheint es, die einzig verlässliche Gewissheit.

Als eine solche Gewissheit, als unumstößliche Selbstverständlichkeit, galt in den USA bis zur letzten Präsidentschaftswahl die überparteiliche Übereinkunft, das durch die Wahlbehörden festgestellte Ergebnis unabhängig vom Ausgang anzuerkennen. Allerdings weigerte sich der zu diesem Zeitpunkt noch amtierende US-Präsidenten Donald Trump noch während und mit Nachdruck nach der Wahl, die elektoralen Realitäten zur Kenntnis zu nehmen und sich zu den damit verbundenen politischen Gepflogenheiten zu bekennen – in den USA eigentlich verbunden mit einer den Wahlsieger anerkennenden concession speech. Ein solches Eingeständnis hat bis heute nicht stattgefunden und es ist auch nicht damit zu rechnen, dass es dazu noch kommen wird. Zu eindeutig und erbittert hat sich Trump in das Narrativ einer durch zahlreiche Manipulationen „gestohlenen“ Wahl verstrickt. Flankiert wurde diese Erzählung nach der Wahl durch mehr als 60 in verschiedenen Bundesstaaten angestrengte Klagen gegen ordnungsgemäß festgestellte Wahlergebnisse. Und an der Überzeugung und Vehemenz, mit der dieser Weg beschritten wurde, konnte auch die Tatsache, dass alle wesentlichen Einwände gegen eine korrekt verlaufene Wahl von den Gerichten abgewiesen wurden, nichts ändern.4

Zwar hat Trump das Weiße Haus inzwischen termingerecht zum 20. Januar geräumt, aber genährt durch entsprechende Andeutungen und angesichts der machtvollen politischen Position des amerikanischen Präsidenten erschien bis dahin Undenkbares plötzlich nicht mehr ganz undenkbar und Selbstverständliches – etwa das Stattfinden eines trotz aller parteipolitischen Rivalität geordneten und konstruktiven Stabwechsels an der Regierungsspitze – nur noch als Illusion der Selbstverständlichkeit.

Diese schockierende Einsicht kulminierte am 6. Januar im heute als Storming of the Capitol bezeichneten gewaltsamen Eindringen von zuvor vom Präsidenten selbst angestachelten Trump-Unterstützern in das Kongressgebäude, in dem zu diesem Zeitpunkt beide Kammern des Parlaments tagten, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahl zu bestätigen. Die zwischenzeitliche Unterbrechung des eigentlich nur formalen Bestätigungsprozesses, noch mehr aber die fünf aus dem Aufruhr resultierenden Toten führen vor Augen, dass eine friedliche Machtübergabe auch in einer über Jahrhunderte bewährten Demokratie nur scheinbar selbstverständlich ist.

Und vielleicht sind es sogar weniger die Ereignisse um die Präsidentschaft Trumps selbst als vielmehr die Entlarvung des vermeintlich Selbstverständlichen, die die politischen Beobachter irritiert und vielleicht auch verstört zurücklassen. Denn an die Stelle des erschütterten Gewohnten tritt eben keine neue Selbstverständlichkeit, sondern eine Unsicherheit, welche der Selbstverständlichkeiten Bestand haben und welche infrage gestellt sind. Nichtsdestoweniger bleibt uns das Erstaunen und Entsetzen erhalten, wenn politische Selbstverständlichkeiten wie in der Amtszeit Donald Trumps uneingelöst bleiben, was zeigt, dass der Bruch mit dem Selbstverständlichen zumindest noch nicht zur neuen Selbstverständlichkeit geworden ist.

Ähnliches erleben wir seit etwa einem Jahr in der mitunter äußerst emotional und unversöhnlich geführten Corona-Debatte, in der Wissenschaftlichkeit zwar theoretisch weiterhin als Goldstandard des Erkenntnisgewinns gilt, sich wissenschaftliche Expertise und akademische Arbeitsweisen gleichzeitig aber immer wieder grundsätzlicher Skepsis ausgesetzt sehen. Sei es durch das fachfremde Bezweifeln konkreter fachwissenschaftlich gewonnener Ergebnisse und eine zunehmende generelle Infragestellung des Expertentums; oder sei es durch das Aufblühen einer relativistischen Weltsicht, der zufolge das wissenschaftliche Streben nach einer intersubjektiven Wahrheit bereits als solches vergeblich sein muss. Mehr noch: Wissenschaftler geraten unter Verdacht, ihre eigene Agenda durch einen vermeintlich universalistischen Anspruch nur zu verbrämen, weil Intersubjektivität schon ihrer Idee nach unglaubwürdig erscheint.5

Beide Entwicklungen treffen Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen ganz unmittelbar – die Konsequenzen weisen jedoch weit über die Wissenschaft selbst hinaus: Wie auch große Teile der Politik und Ökonomie ist die Wissenschaft in unserer Gesellschaft ein hochgradig spezialisierter Bereich und somit der direkten Einflussnahme des Einzelnen nur bedingt zugänglich. Da ihre Abläufe und Ergebnisse im Detail ohne Fachkenntnisse gar nicht nachvollzogen werden können, ist die Qualität der darin geleisteten Arbeit für die meisten Menschen nur mittelbar zu beurteilen. Umso mehr bleibt ihre Autorität auf ein grundsätzliches Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der internen Logiken und Kontrollmechanismen angewiesen.6

Die Kritik des (wissenschaftlichen) Expertentums ist damit nicht weniger als ein Rütteln an der arbeitsteiligen Organisation der modernen Gesellschaft7 und dem darauf aufbauenden politischen Gemeinwesen. Wenn wissenschaftlich fundierte Positionen keine Anerkennung mehr finden oder die Existenz allgemeingültiger, zumindest aber intersubjektiv geteilter Wahrheiten gar generell bestritten wird, entzieht das auch jeglicher politischen Auseinandersetzung den gemeinsamen Grund: eben das unbestrittene und unbestreitbare Selbstverständliche.

Nur ein geringer Teil dieser gefährlichen Entwicklung entfällt auf die im Rahmen verschiedener Corona-Demonstrationen medial präsenten Aktivposten mit mitunter zweifelhaften Werdegängen und noch zweifelhafteren, verschwörungsmythisch durchsetzten Argumentationen. Noch immer finden solche Mythen einer allumfassenden Elitenverschwörung nur bei einer kleinen Minderheit Gehör.8 Schwerer wiegt ein sich in Teilen der Bevölkerung formierender diffuser Zweifel an der politischen Neutralität und Belastbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei ist der gemeinsame Grund der Anerkennung wissenschaftlicher Herangehensweisen für ihre Rolle in der Gesellschaft gerade deshalb so unentbehrlich, weil die Wissenschaft selbst nur bedingt geeignet ist, ihrerseits Eindeutigkeit und damit Selbstverständlichkeiten hervorzubringen – kann doch jegliche wissenschaftliche Erkenntnis immer nur vorläufig sein, wie die eingangs zitierte Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts aus heutiger Sicht anschaulich belegen mag.

Grundlage dieses so fatalen Vertrauensverlusts in die Selbstverständlichkeit wissenschaftlicher Intersubjektivität und die durch die Wissenschaft hervorgebrachten Ergebnisse scheint mir eine Vermischung in der Wahrnehmung der Funktionslogiken von Politik und Wissenschaft zu sein. Da gelten wissenschaftliche Studien in der öffentlichen Debatte nicht mehr als der Politik enthoben, sondern im Gegenteil als politisch verortet, wenn sie einen politisch eingeschlagenen Weg bestätigen oder als Fehlschluss ausmachen. Und renommierte Epidemiologen werden mit ihren wissenschaftlichen Diskussionsbeiträgen zu Vertretern bestimmter politischer Lager erhoben. So wurde der Bonner Virologe Hendrik Streeck etwa jüngst vom Spiegel gefragt, ob er seine „Position als Wissenschaftler missbraucht [habe], um Politik zu machen“,9 anderen namhaften Wissenschaftlern wurde das Attribut „Propheten auf dem Irrweg“10 verliehen. Diese politische Vereinnahmung nagt am Fundament wissenschaftlicher Fremd-, aber auch Selbstwahrnehmung als nur der wissenschaftlichen Erkenntnis verpflichtete Sphäre des gesellschaftlichen Lebens. Und sie gefährdet damit einen offenen innerwissenschaftlichen Diskurs.

Ironischerweise ist die Aggressivität, mit der in den angeführten Beispielen wissenschaftlich und politisch Selbstverständliches infrage gestellt wird, ihrerseits Ausdruck eines Unbehagens gegenüber den für moderne Gesellschaften so charakteristischen Undurchsichtigkeiten, ja Ausdruck eines Abwehrkampfes gegen das Wegbrechen von Gewissheiten. Der Verlust des Selbstverständlichen ergibt sich für viele nicht erst aus den Einschränkungen der täglichen Lebensgewohnheiten während der Corona-Pandemie, sondern auch bereits durch eine sich rasant wandelnde Gesellschaft: sichtbar etwa in der Arbeit und Freizeit durchdringenden Digitalisierung, dem Aufbrechen bekannter Rollen- und Statusverständnisse oder einer zunehmenden kulturellen Vielfalt. Vielleicht ist es gerade die Erschütterung des Selbstverständlichen – die Auflösung von als kanonisch wahrgenommenen Strukturen und gesellschaftlichen Hierarchien –, die dafür empfänglich macht, das Selbstverständliche auch an anderer Stelle in Zweifel zu ziehen und damit den gemeinsamen Grund ins Wanken bringt.

Eine politische Gemeinschaft beruht elementar auf einem selbstverständlichen Bekenntnis zu gemeinsamen Überzeugungen und Werten, aber auch dem Vertrauen in gemeinsame Institutionen und Verfahren. Denn erst durch die Rahmung eines grundsätzlichen Gemeinsamen wird Pluralität und inhaltlicher Konflikt denkbar, ohne gleichzeitig den Fortbestand der Gemeinschaft zu riskieren.11 Eben deshalb ist eine Infragestellung jener Grundsätze, die darauf angelegt sind, den politischen Kampf innerhalb eines Gemeinwesens nicht nur zu domestizieren, sondern diese auch als einendes Band zu umschließen, politisch wie gesellschaftlich brandgefährlich. Die Analyse solcher zum Teil ungerichteten, zum Teil aber auch strategisch geschürten Unsicherheiten und Disruptionen ist deshalb so notwendig wie verdienstvoll.

Eine solche Auseinandersetzung muss dabei allerdings nicht von Pessimismus oder gar Fatalismus geprägt sein. Im besten Fall erweist sich gerade die Infragestellung der als selbstverständlich geltenden Grundsätze des gesellschaftlich-politischen Gemeinwesens, die uns teilweise sicherlich verstört und mitunter vielleicht sogar etwas hilflos zurücklässt, als fruchtbar und der ausgelöste Schock als heilsam. Fruchtbar, indem sie uns ermöglicht, nicht mehr Zeitgemäßes zu verabschieden; und heilsam, indem die Infragestellung es andererseits ermöglicht, uns der Bedeutung dieser Grundlagen zu versichern und uns herausfordert Position zu beziehen. Denn erst indem die Selbstverständlichkeit des vermeintlich Selbstverständlichen als Illusion entlarvt wird, wird eine Verteidigung des nun nicht mehr Selbstverständlichen, aber Erstrebens- und Erhaltenswerten möglich.

Das Selbstverständliche ist demzufolge gerade nicht etwas Sakrales, grundsätzlich Unbezweifeltes und Unbezweifelbares, sondern etwas, das sich über alle Zweifel hinweg bewährt.

Biography

Prof. Dr. Volker Kronenberg, born in 1971, teaches political science at the Institute for Political Science and Sociology at the University of Bonn and at the Bonn-Rhein-Sieg University of Applied Sciences. Since 2018, he has served as Dean of the Faculty of Arts at the University of Bonn.

Bibliography

  • AFP News Agency: “We did win this election”: Trump says despite several states still to be called [YouTube], 04.11.2020, https://www.youtube.com/watch?v=2fvV6_PRT0U (date of last access: 04.08.2021).

  • Büscher, Wolfgang: Corona und der „Spiegel“. Die Sortierung der Virologen, in: Welt Online, 08.03.2021, https://www.welt.de/wirtschaft/plus227760363/Corona-und-der-Spiegel-Die-Sortierung-der-Virologen.html (date of last access: 04.08.2021).

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • Nachtwey, Oliver/Schäfer, Robert/Frei, Nadine: Politische Soziologie der Corona-Proteste. Grundauswertung, 2020, https://idw-online.de/de/attachmentdata85376 (date of last access: 04.08.2021).

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • Offe, Claus: Wie können wir unseren Mitbürgern vertrauen? In: Martin Hartmann/Claus Offe (eds.): Vertrauen. Die Grundlage des sozialen Zusammenhalts. Frankfurt/New York: Campus Verlag 2001, pp. 241294.

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • Roose, Jochen: Sie sind überall. Eine repräsentative Umfrage zu Verschwörungstheorien, 2020, https://www.kas.de/documents/252038/7995358/Verschw%C3%B6rung+in+der+Krise.pdf/7703c74e-acb9-3054-03c3-aa4d1a4f4f6a?version=1.0&t=1608105927294 (date of last access: 04.08.2021).

  • Rutenberg, Jim/Corasaniti, Nick/Feuer, Alan: Trump’s Fraud Claims Died in Court, but the Myth of Stolen Elections Lives On, in: The New York Times Online, 26.12.2020, https://www.nytimes.com/2020/12/26/us/politics/republicans-voter-fraud.html (date of last access: 04.08.2021).

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • Schimank, Uwe: Wissenschaft als gesellschaftliches Teilsystem. In: Sabine Maasen/Mario Kaiser/Martin Reinhart/Barbara Sutter (eds.): Handbuch Wissenschaftssoziologie. Wiesbaden: Springer VS 2012, pp. 113123.

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • Wagner, Claus: Funktionale Differenzierung und soziales System. Zur Systemtheorie von Niklas Luhmann, in: Soziale Welt (3/1970), pp. 306320.

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
  • ZDF: Kaum Corona-Gefahr in Deutschland, 27.01.2020, https://www.zdf.de/nachrichten/heute/robert-koch-institut-kaum-corona-gefahr-in-deutschland-100.html (date of last access: 04.08.2021).

    • Search Google Scholar
    • Export Citation
1

ZDF, Kaum Corona-Gefahr in Deutschland.

2

AFP News Agency, “We did win this election”.

3

Dieser Essay ist eine überarbeitete Abschrift des Grußwortes, das der Autor als Dekan der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn anlässlich der Online-Tagung zur „Illusion des Selbstverständlichen“ am 13.11.2020 hielt.

4

Rutenberg/Corasaniti/Feuer, Trump’s Fraud Claims Died in Court.

5

Vgl. Nachtwey/Schäfer /Frei, Politische Soziologie der Corona-Proteste.

6

Vgl. Schimank, Wissenschaft als gesellschaftliches Teilsystem.

7

Vgl. Wagner, Funktionale Differenzierung und soziales System.

8

Vgl. Roose, Sie sind überall.

9

Vgl. Büscher, Corona und der „Spiegel“.

10

Vgl. Büscher, Corona und der „Spiegel“.

11

Vgl. Offe, Wie können wir unseren Mitbürgern vertrauen?

Content Metrics

All Time Past Year Past 30 Days
Abstract Views 0 0 0
Full Text Views 62 62 3
PDF Views & Downloads 68 68 9