Gelobte Armut

Armutskonzepte der franziskanischen Ordensfamilie vom Mittelalter bis in die Gegenwart

Mehr als Armut provoziert freiwilliges Armsein. Von der Antike bis heute ist selbst gewählte Armut ein leitendes Handlungsmodell, prägt das »einfache Leben« das abendländische Mönchtum.
Einzigartig verbindet sich freiwillige Armut als Anspruch wahrer Nachfolge Christi mit dem italienischen Kaufmannssohn Franziskus von Assisi, seiner Gefährtin Klara von Assisi und der von ihnen ins Leben gerufenen Gemeinschaften. Seitdem steht die franziskanische Bewegung vor der Herausforderung, das ursprüngliche Armutsideal zu tradieren und zeitgemäß neue Anforderungen darin aufzunehmen.

  *Die Preise beinhalten keine Versandpauschalen. Preisänderungen vorbehalten.

Angelica Hilsebein, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachstelle Franziskanische Forschung, Münster.
Prof. Dr. HeinzDieter Heimann, Professor für Geschichte des Mittelalters der Universität Potsdam.
Bernd Schmies, M. A., Leiter der Fachstelle Franziskanische Forschung, Münster.
Prof. Dr. Christoph Stiegemann, Direktor des Erzbischöflichen Diözesanmuseums, Paderborn.