Historische Praxeologie

Dimensionen vergangenen Handelns

Historische Praxeologie richtet ihren Blick auf vergangenen Alltag. Ihr Interesse gilt dem historischen Menschen in seinem alltäglichen Tun und Sprechen, das sie in Praktiken verortet. Der Band stellt den historisch-praxeologischen Forschungsansatz programmatisch als neuen Zugriff auf die Kulturgeschichte vergangenen Handelns vor.
Praktiken sind erkennbare Muster im vergangenen Alltag. Sie zeichnen sich durch Routinen und Dynamiken, zeitgenössische Logik und Bedeutungszuschreibungen sowie das Mitwirken von Dingen aus. Als Zusammenhänge menschlichen Handelns sind sie bis heute lesbar. Der historisch-praxeologische Ansatz versteht sich als eine Weiterführung von Alltags- und Mikrogeschichte sowie Selbstzeugnisforschung.
Mit Beiträgen von M. Böth, J. Breittruck, J. Esch, A. Mariss, J. Cáceres Mardones, T. Neu, A. Raapke, B. Reicherdt und D. Sittler sowie einem runden Tisch mit N. Buschmann, D. Freist, M. Füssel, F. Hillebrandt und A. Landwehr.

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Constantin Rieske M.A. ist Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Selbst-Bildungen“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
Lucas Haasis M.A ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Selbst-Bildungen“.


Lucas Haasis M.A ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs »Selbst-Bildungen«.
Constantin Rieske M.A. ist Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs »Selbst-Bildungen« an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.