Entstehung, Blüte und Niedergang der Osteuropawissenschaft

am Beispiel der Slavischen Philologie in deutschsprachigen Ländern

Reihe: 

AutorIn: Hans Rothe
Die großen Begründer der Slavischen Philologie waren Slaven aus der Habsburgischen Monarchie: ein Tscheche, zwei Solvenen und ein Kroate; hinzukommt, als vielleicht bedeutendster, ein Deutscher. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde auch Literaturforschung einbezogen. Dann brachten zwei neue Schulen eine Enthistorisierung der Wissenschaft: die Vorlesungen über „linguistiqúe générale“ von F. de Saussure vor 1918 und die sog. "formale Schule" in Russland nach 1912. Alles danach war eine Folge dieser Enthistorisierung.

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  • Preliminary Material
    Seiten: 1–4 (4 Summe)
  • 1
    Seiten: 5–8 (4 Summe)
  • 2
    Seiten: 8–12 (5 Summe)
  • 3
    Seiten: 12–15 (4 Summe)
  • 4
    Seiten: 15–19 (5 Summe)
  • 5
    Seiten: 19–20 (2 Summe)
  • 6
    Seiten: 20–21 (2 Summe)
  • 7
    Seiten: 21–23 (3 Summe)
  • 8
    Seiten: 23–24 (2 Summe)
  • 9
    Seiten: 24–28 (5 Summe)
  • 11
    Seiten: 28–30 (3 Summe)
  • 12
    Seiten: 30–31 (2 Summe)
  • 12
    Seiten: 31–34 (4 Summe)
  • 13
    Seiten: 34–36 (3 Summe)
  • Anmerkungen
    Seiten: 37–42 (6 Summe)
Hans Rothe ist ein deutscher Philologe und Slavist und war bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1993 Professor in Bonn.