Protestantische Fundamentaltheologie

Ein fragmentarischer Versuch

‚Theologie‘ ist zwar einer der ältesten Kulturbereiche überhaupt; nichts-destoweniger ist er wissenschaftlich immer wieder umstritten. Deshalb bedarf er grundlegender Absicherung (Fundamentierung), aber auch Verdeutlichung (Strukturierung). Dies geschieht methodisch durch Sichtung und Beschreibung, didaktisch durch dadurch mögliche Wahl von Gegenstandsbereichen. – Als Grundlage der Grundlagen (fundamentum fundamentorum) gilt dem glaubenden Menschen Gott, dem Christen in Leben, Tun und Leiden Jesu Christi erkennbar, bezeugt in der Heiligen Schrift (Bibel), zumal den Evangelien (im Neuen Testament). Die seit Luther basale Position der Bibel berechtigt, von ‚protestantischer‘ Fundamentaltheologie zu sprechen.

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Hans Dieter Burkert, geborener Schlesier (1933), ist examinierter Philologe (I. und II. Staatsexamen) sowie promovierter Theologe (mit einer Arbeit über den „Heiligen Geist im Neuen Testament“, 2009). Seine Buchveröffentlichungen reichen von stenografischen über germanistische, historische und pädagogische bis hin zu theologischen Fragestellungen.